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Schluss mit dem Linkgeiz: Externe Links machen Sinn

Seit Jahren schon bestimmt ein Thema den Bereich SEO maßgeblich: Das Linkbuilding. Dieser Teil der Off-Page-Optimierung galt lange Zeit als höchste und wichtigste Disziplin im Strauß verschiedener SEO-Maßnahmen. Möglichst viele (wertvolle) Links auf das eigene Angebot bekommen und selbst so wenig wie möglich nach außen verlinken, war dabei das Credo vieler Webseitenbetreiber, das neben dem (häufig missverstandenen) Ausdruck “Content is King” zu den Allgemeinplätzen gehörte.

Spätestens seit den letzten Algorithmus-Änderungen bei Google wissen wir: Mit diesen zwei Formeln macht man sich die SEO-Welt ein bisschen zu einfach. Gerade das Linkbuilding beinhaltet mehr als das Sammeln von Links (mal abgesehen davon, ob sie nun themenrelevant sind oder nicht, ob sie wertvoll oder minderwertig sind und ob sie durch Kauf oder freiwilliges Verlinken entstanden sind) und das Vermeiden von externen Links.

Externe Links machen durchaus Sinn und können den Wert (auch für die Google-Suchergebnisse) einer Website steigern. Und ich will euch auch erklären, warum das so ist.

Google sucht die besten Seiten für die besten Ergebnisse

Glaubt man den Aussagen von Google, so will die Suchmaschine aus dem sonnenverwöhnten Kalifornien den suchenden Internetnutzern vor allem eines liefern: Die Ergebnisse, die am besten zu einer Suche (und das ist nicht immer die Suchanfrage selbst!) passenden Ergebnisse liefern. Deshalb verbessert Google Suchanfragen (falsche Schreibweisen), deshalb macht Google schon beim Eintippen der Suchanfrage Vorschläge zur Vervollständigung (“auto-suggest”), deshalb positioniert Google Seiten mit eigentlich gleichem Inhalt auf unterschiedlichen Positionen. Und manchmal gibt es die richtigen Ergebnisse schon direkt auf der Google-Seite (z.B. Wetter, Wechselkurse oder Flugzeiten). Danach (und offiziell erst wirklich danach, auch wenn das in der Realität manchmal etwas anders scheint) kommt auch ein wirtschaftliches Interesse von Google.

Mehr Links = bessere Seite? Wohl kaum!

Externe Links

Externe Links

Lange Zeit galt für Suchmaschinenoptimierer und Webseitenbetreiber die Formel: “Mehr Links = gleich bessere Position in den Suchergebnissen” (vereinfacht). Denn Google schien genau diesen Ansatz auch in den eigenen Positionsberechnungen zu fahren. Je mehr Links auf eine Seite verweisten, umso besser wurde sie gelistet. Die Idee dahinter war relativ einfach: Je mehr Menschen freiwillig von ihrer eigenen Website auf eine andere Website verlinken, umso besser muss doch der Inhalt dieser Seite sein. Denn nur gute Informationen werden doch auch verlinkt.

Dass das nicht richtig sein kann, sagt einem der klare Menschenverstand. Denn Links entstehen nicht ausschließlich freiwillig. Webkataloge, Artikelverzeichnisse, gekaufte Links oder Linknetzwerke mit mehr oder weniger schrottigen Blogs und Satellitenseiten sind nun wahrlich keine freiwilligen Links. Im Ergebnis führte das auch manchmal dazu, dass Google Schrottseiten in den Top10 zu einer Suchanfrage anzeigte.

Auf der anderen Seite gab es immer die Angst, durch eigene Links Power der Seite abzugeben. “Linkjuice” war als Wort geboren, das genau diesen Effekt beschreiben sollte: Während jeder Link zu mir die Power meiner Seite (am Ende dann”PageRank”) erhöht, muss doch jeder Link von meiner Seite auf eine andere zu Powereinbußen führen; Schließlich gebe ich damit ja zu, dass eine andere Seite noch erweiternde, zusätzliche oder bessere Informationen enthält. Dieser Gedanke ließ sich statistisch dann auch irgendwie belegen, der Linkgeiz war erfunden.

Auch Google bemerkte dann irgendwann, dass das alles nicht so richtig funktioniert und hat mit verschiedenen Maßnahmen die Gegensteuerung versucht.

  • Da gab es plötzlich das nofollow-Attribut, um verlinkte Seiten abzuwerten und keinen “LinkJuice” abgeben zu müssen. Mittlerweile wissen wir, dass die Google-Robots auch den nofollow-Links folgen und auch nofollow-Links den Wert einer Seite erhöhen können.
  • Da gab es das Abwerten von bekannten Spam-Versuchen: Forenlinks warn plötzlich mehr schädlich als nützlich, massenhaft neue Links an einem Tag wurden als Betrugsversuch gewertet.
  • Da gab es das De-Indizieren von bekannten Artikelverzeichnissen, die nur dazu aufgebaut wurden, um Links zu erzeugen.
  • Da gab es Algorithmus-Änderungen, die Links scheinbar schädlich machten (in der Folge versuchen nun etliche Webseitenbetreiber Links abzubauen).

Externe Links

Es gab jedoch auch eine Neuerung, die offenbar belohnend wirkt. Waren in der Google-Typologie externe Links lange Zeit eher schädlich als nützlich (weil sie – wie erwähnt – einem Eingeständnis nicht ausreichender Informationen gleich kamen), so hat sich dieses Verständnis jetzt offenbar (so ist zumindest mein Eindruck) geändert: Externe Links sind kein Zeichen der Schwäche. Vielmehr sind sie als Service für die Besucher anzusehen: “Sie her, hier gibt es noch weitere Informationen zu deinem Interesse!”

Diese Veränderung führt dazu, dass es im Rahmen der On-Page-Optimierung durchaus Sinn machen kann, auf themenrelevante und weiterführende Informationen zu verlinken. Eigene Artikel aus der Vergangenheit können dabei genauso wertvoll sein wie externe Artikel zu weiterführenden Informationen oder anderen Standpunkten.

Nofollow?

Meiner Meinung nach hat Google das nofollow-Attribut schon selbst längst beerdigt: Es war der kurzzeitige Versuch scheinbare Spamlinks irgendwie abzuwerten. Weil dabei aber auch durchaus wichtige Links unter die Räder gekommen sind (weil pauschal alle externen Links vom Websitebetreiber auf nofollow gesetzt wurden), hält man sich in Mountain View schon gar nicht mehr an die einstige Erfindung, sondern bewertet Links nach ganz eigenen Regeln. Eingehende Nofollow-Links können daher für die verlinkte Website positive Auswirkungen haben, do-follow-Links aber auch mal negative.

Also wie jetzt?

Was bedeutet diese Einschätzung jetzt für Websitebetreiber? Vor allem zwei Dinge:

  1. Das gilt schon länger_ Linkbuilding ist längst nicht alles. Auch ohne Linkbuilding und nur mit richtiger On-Page-Optimierung kann man gute Ergebnisse einfahren. Eingehende Links sollten von guter Qualität sein, dazu (in einem anderen Artikel, wird hier verlinkt) später mehr.
  2. Externe Links in das eigene Angebot zu setzen, macht durchaus Sinn: Es ist für Google das Signal, dass jemand anderes an anderer Stelle ergänzende Informationen oder ein Statement zum gleichen Thema verfasst hat. Also: Gibt es weitergehende Informationen, sollte man die auch verlinken! Auf das nofollow-Attribut kann/sollte man bei solchen Links grundsätzlich verzichten. Das bedeutet aber nicht, dass man inflationär mit diesen Links umgehen kann: 2-3 “gute” externe Links sind mehr wert, als 20 sinnlos zusammengeworfene. Diese externen Links sollten dann auch (falls vorhanden) mit internen Links auf eigene Artikel erweitert werden.

SERPs mit Rich Snippets rocken

Ja, der Titel klingt etwas provokativ; Aber das ist gewollt! Ich möchte euch in diesem Artikel einmal aufzeigen, wie sich mit Rich Snippets die eigenen Suchergebnisse aufwerten lassen. Drei einfache, oftmals schnell umgesetzte Beispiele sollen einmal verdeutlichen, was heute schon mit Rich Snippets möglich ist.

Was sind Rich Snippets?

Bei Snippets handelt es sich um die wenigen Zeilen Text, die unter jedem Suchergebnis erscheinen. Sie sollen Nutzern eine Vorstellung davon vermitteln, was die Seite enthält und warum sie für ihre Suchanfrage relevant ist.
Google

Rich Snippets sind – allgemein ausgedrückt – Erweiterungen der eigenen Website, die Google als Extra-Informationen versteht und dann in den Suchergebnissen gesondert darstellt. Für Google ist es eine Möglichkeit dem Nutzer bereits bei der Suche nützliche Ergebnisse vorzustellen, Webseitenbetreiber können so die eigenen Suchergebnisse  aufwerten. Einzige Bedingung: Diese Aufwertung muss in der von Google vorgeschriebenen Form erfolgen, damit Google die Rich Snippets überhaupt als solche wahrnimmt.

Rich Snippets

Rich Snippets

Für Rich Snippets gibt es viele Beispiele und Anwendungsmöglichkeiten, die bereits heute von Google unterstütz werden:

  • Autor des Artikels
  • Sternchen-Bewertungen eines Produkts oder eines Artikels
  • Breadcrumb-Navigation der Seite
  • Rezepte (inklusive Vorschaubild)
  • Veranstaltungen und Ereignisse (inklusive Zeit- und Ortsangaben)

Bessere CTR durch Rich Snippets

Ich habe das Gefühl, dass Google die Rich Snippets derzeit enorm forciert, um Suchergebnisse noch besser bewerten zu können und die Relevanz einer Seite besser einschätzen zu können. Die Vermutung liegt daher auch nahe, dass Seiten mit Rich Snippets in den SERPs, aber auch bei den CTR in den SERPs deutlich besser abschneiden, als Seiten ohne Rich Snippets. Statistische Erhebungen dazu sind mir leider nicht bekannt, zwei Beispiele verdeutlichen meine Einschätzung aber:

  1. Auf meiner eigenen SEO-Spielwiese ArtikelWissen.info hat die Integration von Rich-Snippet-Breadcrumbs schlagartig eine Verdopplung der Besuchszahlen und eine deutlich gesteigerte Sichtbarkeit zur Folge gehabt.
  2. Quicksprout berichtet von einem 150%-igen Trafficboost allein durch die Integration des Authorship-Markup

Meine Einschätzung wird zudem auch von anderen geteilt.

Nun dürften viele der derzeit verfügbaren Mikrodaten für viele Webseitenbetreiber noch gar nicht so relevant sein. Drei Dinge lassen sich aber mit wenig Aufwand integrieren und sind zudem für beinahe jede Webseite und jeden Blog geignet: Breadcrumbs, Bewertungen und das Authorship-Markup.

Rich Snippets 1: Breadcrumbs

Breadrcumb-Navigationen auf Webseiten kennt man ja seit einiger Zeit. Diese Breadcrumbs sind aber beinahe genauso lang auch schon für die Google-Suchergebnisse möglich. Aussehen kann das zum Beispiel dann so:

Rich Snippets: Breadcrumbs

Rich Snippets: Breadcrumbs

Breadcrumbs zeigen somit einen genauen Pfad zu einem Artikel oder einer Seite an, sie vereinfachen dem Leser/Besucher die Orientierung und ermöglichen ihm beispielsweise auch das schnelle Zurückspringen in eine übergeordnete Kategorie.

Die Integration solcher Rich Snippets ist relativ einfach und wird hier und hier ausführlich erklärt. Wem das zu kompliziert ist, der findet für verschiedene CMS auch fertige Plugins, die dann nur noch eingebaut werden müssen. Für WordPress habe ich etwas hier schon einmal eines vorgestellt.

CSS: Breadcrumbs optisch anpassen

Die Plugins oder Erweiterungen liefern aber nicht immer auch die Mittel mit, um eine Breadcrumb-Navigation optisch an die eigene Webseite anzupassen. Wie man mit CSS relativ einfach aber Breadcrumbs erzeugen kann, dazu habe ich euch mal zwei schöne Beispiele herausgesucht:

Rich Snippets 2: Bewertungen

Eine weitere Möglichkeit, um die eigene Website in den SERPs hervorzuheben und von der derzeit stark Gebrauch gemacht wird, sind Sternchenbewertungen. Beinahe jede Nachrichtenseite und jeder zweite Online-Shops, dazu unzählige Blogs haben diese Sternchenbewertungen mittlerweile integriert. Das sieht dann so aus:

Rich Snippets: Bewertungen

Rich Snippets: Bewertungen

Die Integration dieses Rich Snippets ist auch kein Hexenwerk und wird etwa hier beschrieben. Und für verschiedene CMS gibt es bereits fast fertige Lösungen, eine einfache Umsetzung für WordPress hat beispielsweise Malte Landwehr einmal hier veröffentlicht.

Schindluder mit Sternchen-Bewertungen

Was ich allerdings kritisch sehe und wo eine Reaktion von Google nur eine Frage der Zeit ist: Nicht immer basieren die Sternchen auf tatsächlichen Bewertungen der Nutzer. So bewertet beispielsweise das Online-Angebot von “focus” den Artikel jeweils besser, je mehr Leser auf “Lesenswert” geklickt haben, wie Arthur Mai hier berichtet. Die Transparenz der Bewertungen ist so nicht mehr gewährleistet.

Mehr dazu auch unter dem Abschnitt “Rich Snippets werden nicht angezeigt”.

Rich Snippets 3: Authorship-Markup

Derzeit immer stärker im Fokus vieler Webseitenbetreiber: Das Authorship-Markup. Da Google immer mehr zu einer sozialen Suchmaschine wird, wird auch die Relevanz von Autoren eine immer größere Bedeutung bekommen. Sehr lesenswert hierzu: AuthorRank und die Top200 Autoren mit Google+ Integrationen. Seit Google+ ist es zudem immer einfacher geworden, den Autoren eines Artikels in den SERPs anzeigen zu lassen. Das sieht dann etwa so aus:

Rich Snippets: Autor

Rich Snippets: Autor

Über die beste Integration dieses Markups ist sich Google offenbar selbst noch nicht so ganz sicher, wie Christian Süllhöfer hier berichtet. Doch gibt es Anleitungen über die Integration des Authorship-Markups zuhauf (Google ist dein Freund!) und ich habe hier mal erklärt, wie es in WordPress besonders einfach geht.

Rich Snippets werden nicht angezeigt

Rich Snippets werden in der Regel nicht binnen Minuten nach den Integration angezeigt, man muss Google dafür schon etwas Zeit geben. Damit es aber überhaupt klappt, muss das Markup sauber sein, das lässt sich schnell mit dem Rich Snippets Testing Tool von Google überprüfen. Werden die Rich Snippets nach einigen Wochen dann noch immer nicht angezeigt, kann es dafür verschiedene Gründe geben, die Google hier auflistet.

Dazu zählt dann beispielsweise auch der Grund, dass das Markup für echte Benutzer nicht sichtbar ist, weil es mit den Möglichkeiten von CSS unsichtbar gemacht wird. Googles Empfehlung: “Don’t do it!”. Wenn Google das sagt, sollte man es auch so tun. Alles andere wäre in meinen Augen ein Betrugsversuch, auf die Goole ja immer allergisch reagiert. Daher bleibt die Frage spannend, ob der Focus mit seiner eigenwilligen Bewertung noch lange durchkommt… 😉

Bei Fragen: Bitte fragen! Ich helfe so gut ich nur kann!

Pinterest ist für SEO nicht geeignet

Pinterest: Für SEO ungeeignet

Pinterest: Für SEO ungeeignet

Über Pinterest, das Allheilmittel aller Backlink- und SEO-Probleme wurde ja viel geschrieben und vor allem in der Anfangsphase wurde der Dienst von vielen gefeiert. Auch ich war der festen Überzeugung, dass mit Pinterest so manches SEO-Problem wenigstens im Ansatz gelöst sei. Pustekuchen! Heute bin ich anderer Meinung: Pinterest ist für SEO nicht geeignet. Ich will auch kurz erklären warum. Wie immer gilt: Es gibt Menschen die mehr Ahnung von dem Thema haben und für jeden sachdienlichen Hinweis, dass ich vielleicht doch falsch liege, bin ich in den Kommentaren dankbar!

Pinterest für SEO-Zwecke ungeeignet

Der Grund, für den Pinterest in der SEO-Szene einmal gefeiert wurde war der, dass es scheinbar unendlich viele follow-Links auf die Originalquelle gab: In jedem Pin waren zwei Links zu der Originalquelle vertreten, mit jedem Repin kamen dann nochmal zwei dazu und die Übersichtsseite zu einer Quelle gab nochmal einen Link. Damals immer “do”follow.

Links auf nofollow

Die Zeiten sind vorbei, Pinterest hat sich dem Druck Googles gefügt und die Links beinahe alle auf “nofollow” umgestellt. Die Links in den einzelnen Pins sind nun komplett auf nofollow umgestellt, es gibt nur noch insgesamt einen dofollow-Link zu der Originalquelle: Der von der Quellen-Übersichtsseite.

Übersichtsseite zu einer Quelle bei Pinterest

Übersichtsseite zu einer Quelle bei Pinterest

Bekam man also vor einiger Zeit für einen Pin mit 5 Repins insgesamt 13 dofollow-Links (davon 12 Deeplinks), ist heute gerade einmal ein dofollow-Link auf die Startseite verblieben.

Auch nofollow-Links zählen

Nun könnte man argumentieren, dass auch nofollow-Links zu einem natürlichen Linkprofil dazugehören und daher doch noch irgendwie ein bisschen was wert sind und damit auch die Links der Pins nicht unterschätzt werden sollten. Mag stimmen, aber das Problem ist ein ganz anderes: Die meisten Pins, Repins und auch die Übersichtsseiten sind gar nicht im Google-Index.

Nicht im Google-Index vertreten

Ich wollte es genauer wissen und habe einmal überprüft, welche Pins und Repins überhaupt im Google-Index sind und habe den Test mit meinen Testpins (so wie ihr sie auf der Übersichtsseite, siehe Screenshot, sehr) gemacht. Das Ergebnis ist ernüchternd: Meine 6 Pins haben insgesamt 14 Repins. Plus Übersichtsseite müssten also insgesamt 21 URLs im Google-Index sein, die für mich interessant sind. Tatsächlich ist aber nur eine dieser URLs überhaupt im Google-Index vertreten.

Pin/Repin Google Index?
Süßigkeiten Nein
Repin 1 Nein
Repin 2 Nein
Repin 3 Nein
iPhone 3G Nein
Repin 1 Nein
Repin 2 Nein
Repin 3 Nein
Surfer Nein
Repin 1 Nein
VW Bulli Nein
Repin 1 Nein
Liebespaar Nein
MacBook Air Ja
Repin 1 Nein
Repin 2 Nein
Repin 3 Nein
Repin 4 Nein
Repin 5 Nein
Repin 6 Nein
Übersichtsseite Nein

Interessanterweise ist allein die URL vertreten, die ich einmal in einem vergangenen Beitrag verlinkt habe.

Links für Links?

Bedeutet für mich: Ein Pin/Repin wird nur dann von Google wahrgenommen, wenn ich aktiv darauf hinweise. Das würde dann ja bedeuten, dass ich jeweils einen Link zu jedem Pin/Repin setzen müsste, damit Google den dann überhaupt wahrnimmt und in den Index aufnimmt. Ein Link für jeden Pin/Repin ist in meinen Augen aber ein ziemlich schlechter Deal, bedenkt man, dass dann doch jeweils nur ein nofollow-Link zurückkommt.

Sinnvoll erscheint dieser Schritt nur, wenn man die Übersichtsseite einer Quelle verlinkt, denn von der kommt akutell ja noch ein dofollow-Link. Das habe ich in diesem Beitrag jetzt einmal getan und ich bin gespannt, wie lange es nun dauert, bis die Seite im Index auftaucht.

Es bleibt ja der Traffic

Wie viele Studien und Beiträge gab es schon dazu, dass Pinterest ja immerhin noch einer der derzeit größten Trafficlieferanten ist. Ja, mag sein. Auch ich spüre das. Aber Pascal Landau etwa hat auch dargelegt, dass man diesen Traffic erst einmal zu nutzen wissen muss.

In meinem Fall jedoch ist der von Pinterest generierte Traffic einer, den ich mir auch schenken könnte: Die Besuchsdauer liegt bei ungeschlagenen 2 Sekunden, pro Besuch schauen sich die Besucher nur eine Seite an, die Absprungrate liegt bei 100%. Bedenke ich, welche Arbeit es macht die Pins wirklich sinnvoll einzusetzen, dann schenke ich mir diese Arbeit lieber.

Für SEO nix wert

Also: Aus meiner Sicht ist Pinterest weder für SEO noch für die Generierung von Traffic (zumindest im deutschsprachigen Raum) nichts wert. Mehr Sinn macht es, in den Linkaufbau etwas mehr Zeit zu investieren, die Ergebnisse sind dann aber viel mehr wert.

Oder was meint ihr?

Blogeinnahmen Januar/Februar 2012

Nachdem das letzte Jahr – aus finanzieller Sicht – für mich schon sehr erfolgreich zuende ging, fehlte im neuen Jahr vor allem eines: Zeit. Dieser fehlenden Zeit ist es auch geschuldet, dass die Einnahmenreports für die Monate Januar und Februar nicht zur gewohnten Zeit erstellt werden konnten. Diese sollen aber nun an dieser Stelle (zusammengefasst) nachgeholt werden. Für den Monat März und dann hoffentlich alle folgenden Monate gibt es die Blogeinnahmen aber wieder in gewohnter Form.

Eins vorweg: Ich habe die Kategorien etwas abgeändert und angepasst, damit die Erstellung der Einnahmenreports in Zukunft etwas flüssiger von der Hand geht!

Blogeinnahmen Januar 2012

Quelle Januar Dezember Veränderung
Affiliate-Netzwerke 155,38 € 304,89 € -49%
Direktvermarktung 105,13 € 66,48 € +59%
Google Adsense 116,29 € 53,67 € +116%
Contaxe 4,35 € 3,75 € +16%
Summe 380,15 € 428,79 € -11%

Zwar konnte ich in den meisten Bereichen gut zulegen, aber insbesondere der für mich so wichtige Bereich des klassischen Affiliate-Marketings hat doch stark nachgelassen. Das schiebe ich vor allem auf ein gutes Weihnachtsgeschäft, nachdem bekanntermaßen die Umsätze ja immer zurückgehen.

Insgesamt ist der Rückgang aber verkraftbar. Den Einnahmen von etwa 380 Euro standen Ausgaben für Hosting und Textarbeiten in Höhe von etwa 100 Euro gegenüber.

Blogeinnahmen Februar 2012

Quelle Februar Januar Veränderung
Affiliate-Netzwerke 193,92 € 155,38 € +25%
Direktvermarktung 144,90 € 105,13 € +38%
Google Adsense 81,65 € 116,29 € -30%
Contaxe 2,75 € 4,35 € -37%
Summe 423,22 € 380,15 € +11%

Die in einigen Bereichen (vor allem bei Werbung, die per Klick vergütet wird) negative Veränderung im Februar hat mich so nicht überrascht: Da ich mehr als die Hälfte des Monats im Ausland war und in dieser Zeit nichts für meine Projekte tun konnte, sind die Besucherzahlen stark nach unten gegangen. Umso erfreulicher war dann, dass dort “fehlendes” Geld durch Direktvermarktung und Verkaufsprovisionen wieder ausgeglichen werden konnte.

Blogeinnahmen Dezember 2011

Blogeinnahmen Dezember 2011

Blogeinnahmen Dezember 2011

Das Bild, das sich bereits im vergangenen Monat abzeichnete, hat sich tatsächlich bestätigt: Ich konnte meine Blogeinnahmen Dezember 2011 enorm steigern, für meine Verhältnisse liegen sie auf einem enorm hohen Wert. Zunächst einmal die nackten Zahlen, dann wie gewohnt einige Ausführungen, Erklärungen, Ergänzungen.

Blogeinnahmen Dezember 2011

Quelle Dezember November Veränderung
Affiliate-Netzwerke 304,89 € 120,95 € +152%
Direktvermarktung 10,50 € 136,50 € -92%
Google Adsense 53,67 € 21,61 € +148%
Contaxe 3,75 € 2,64 € +42%
Sonstiges 55,98 € 75,59 € -26%
Summe 428,79 € 357,29 € +20%

Besonders stark war – wie immer Dank ADCELL – wieder einmal der Bereich Affiliate-Marketing. Dort konnten die Einnahmen mehr als verdoppelt werden, sie machen zudem den Großteil aller Einnahmen aus. Stark war diesmal auch Google Adsense; Die Gründe hierfür sehe ich vor allem im Weihnachtsgeschäft. Gleiches gilt für Contaxe, auch wenn ich diese Einnahmen bei eigenen Strategie-Überlegungen gern vernachlässige. Einen gesonderten Beitrag zu Contaxe und anderen Intext-Werbeformen sollte es in den nächsten Tagen mal geben.

Die sonstigen Einnahmen sind etwas gesunken. Das hängt vor allem auch damit zusammen, dass ich mich erfolgreich von einem Projekt trennen konnte. Über den Verkaufspreis wurde Stillschweigen vereinbart, er liegt aber um ein Vielfaches über den dadurch verlorenen Einnahmen. Sonst hätte sich der Verkauf ja auch nicht gelohnt. 😉

Ausgaben Dezember 2011

Außer den normalen Hosting-Kosten von etwa 8,- EUR habe ich im Dezember noch für etwa 100 EUR Texte für meine SEO-Spielwiese ArtikelWissen.info gekauft. Als Reingewinn vor Steuern bleiben somit im Dezember also etwa 300 Euro übrig.

Chancen und Risiken der kommenden Monate

Blogeinnahmen Dezember 2011

Blogeinnahmen Dezember 2011

Ich scheue Realismus nicht: Vermutlich werden die Einnahmen in den kommenden Monaten insgesamt niedriger ausfallen. Das wird vor allem am fehlenden Weihnachtsgeschäft liegen, das ja ohne Zweifel seinen Beitrag zu den Blogeinnahmen Dezember 2011 geliefert hat.

Viel größer ist das Risiko aber deshalb, weil ADCELL im Affiliate-Bereich immer noch über 90% aller Einnahmen ausmacht, generiert werden die ADCELL-Einnahmen ausschließlich über zwei Partnerprogramme. Bricht dieser Bereich weg, brechen die Einnahmen zum Großteil weg. Ziel der nächsten Wochen und Monate ist daher vor allem eine Diversifizierung, in der andere Affiliate-Netzwerke und Partnerprogramme ein stärkeres Gewicht bekommen werden. Die Vorbereitungen dazu laufen schon, insbesondere in der Optimierung auf spezielle Produkte und dazu passende Partnerprogramme sehe ich eine Chance; Deshalb setze ich nun auch erstmalig das Amazon-Programm ein.

Einziges Manko: Zeit zur Optimierung habe ich eigentlich nicht. Im Januar und Februar stehen bei mir wieder Klausuren an für die es zu lernen gilt. Ab Mitte Februar bin ich dann noch auf Forschungsreise in Israel. Richtig losgehen kann es daher eigentlich erst im März.

Andere Blogs: Blogeinnahmen Dezember 2011

Auch andere Blogger und Selbstständige haben ihre Blogeinnahmen Dezember 2011 schon veröffentlicht. Eine kleine Auswahl folgt hier:

Blogeinnahmen Dezember 2011

Blogeinnahmen Dezember 2011

Pinterest für SEO nutzen

Pinterest-SEO

Pinterest-SEO

Was jetzt folgt, ist eigentlich nichts Neues, sondern wurde schon hundertfach im netz beschrieben: Pinterest als Linkquelle. Ich möchte dennoch – aufgrund meiner eigenen Erfahrungen – das Thema hier noch einmal aufgreifen und auch ein paar Worte dazu verlieren.

Was ist Pinterest?

Pinterest ist ein sogenanntes “Pinboard”. Ein neuartiger Bilderdienst, der doch den Fokus nicht auf das Hochladen der Fotos selbst legt, sondern vielmehr das “soziale” Teilen von Bildern verfolgt: Die Bilder können über einen entsprechenden Button auch von fremden Websites in den eigenen Bilderstream bei Pinterest eingefügt werden, ein Hochladen entfällt.

Nun könnte man tatsächlich argumentieren, dass es auf der einen Seite schon zwei starke Bilderdienste (Picasa und flickr) gibt und auf der anderen Seite für das soziale Teilen von Inhalten ja Google+ und Facebook geeignet sind. Stimmt, aber!

Das Interesse an Pinterest ist derzeit extrem stark.

Sowohl bei den Suchanfragen, als auch bei den tatsächlichen täglichen Visits legt Pinterest – laut Google Trends – derzeit eine ganz ordentliche Performance hin. Das bestätigt meinen Verdacht, den ich schon sein langem hege: Auch Fotografen sind immer stärker daran interessiert, nicht nur Bilder hochzuladen und ggf. noch zu Bildern zu kommentieren. Auch sie wollen einen Schritt weitergehen und eine andere Form der Interaktion beschreiten. Das aber bietet flickr so gut wie nicht, Picasa nur in Grenzen.

Nun könnte man auf die Idee kommen, Facebook oder Google+ könnten diese Aufgabe übernehmen. Das stimmt aber nur zum Teil. Zwar sind diese Angebote vielmehr auf Nutzer-Interaktion ausgelegt, als etwa flickr. Sie legen den Fokus aber auf den gesamten Lebensbereich, nicht aber ausschließlich etwa auf Fotografie.

Hier kommt Pinterest und verknüpft beide Anforderungen: Der Fokus ist auf Bilder gelegt, die Möglichkeit der Vernetzung und Nutzerinteraktion groß. Aber nicht nur Fotografen werden in Pinterest einen tollen Begleiter finden. Vielmehr geht es bei Pinterest um die Verknüpfung von grundsätzlichen Interessen mit Fotos. Das führt dann dazu, dass etwa Bereiche wie “DIY” oder Produktschauen großen Anklang in der noch sehr jungen Community finden.

SEO bei Pinterest

Das macht Pinterest dann auch für den Bereich SEO, bzw. das Linkbuilding so interessant: Bilder müssen nicht manuell hochgeladen werden, sondern können von jeder Website mit einem Klick in den eigenen Fotostream geladen werden. Wenn das getan wird, nennt Pinterest die Quelle. Und das mindestens zweimal.

Etwa bei diesem Beispiel: Ich habe ein Foto (natürlich selbst aufgenommen) meiner “Spielwiese” artikelwissen.info geteilt. Pinterest importiert das Foto dann in den eigenen Dienst, teilt über zwei Links jedoch die Originalquelle des Bildes mit.

Pinterest Pin

Pinterest Pin

Das Tolle: Diese zwei Links sind “follow”, Google folgt diesen Links also. Zudem könnte ein dritter Link noch in der Bildbeschreibung eingefügt werden, auch diese Link wäre dann follow.

Einziges Manko derzeit: Die Indizierung der einzelnen Foto-Seiten durch Google dauert noch sehr lang. Seit Einfügen des Bildes sind bisher weit über 24 Stunden (zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels) vergangen, Google hat den Pinterest-Pin bisher noch nicht im Index. Meine bisherigen Vermutungen: Je mehr ein Pin geteilt, geliked und kommentiert wird, umso schneller ist er im Index. Diese Vermutung kann ich jedoch noch nicht belegen.

Denn – das ist das Pinterest-Prinzip: Jedes Foto kann von anderen Nutzern in den eigenen Bilder-Stream gestellt werden. Vergleichbar ist das etwa mit einem Retweet bei twitter. Und das wiederum kann nur positive Auswirkungen auf eine Pin-URL und in der Konsequenz damit auch für den Link zur Originalquelle haben. Wir ein Pin noch zwanzig mal “geteilt” (“Repin”), dann verweisen 20 eigene URLs auf diesen Pin. Die Relevanz für die Suchmaschinen steigt, die Originalquelle bekommt mehr “Linkjuice”.

Links sind follow

Ja, derzeit sind alle Links nach außen “follow”. Es wird jedoch nur eine Frage der Zeit sein, bis Pinterest diese Links auf nofollow setzen wird. Es gibt Vermutungen, das Pinterest das derzeit nur tut, um in der SEO-Welt eine gewisse Relevance zu erhalten. Ob das stimmt, weiß ich nicht. Vielleicht ist es das auch derzeit einfach ein Thema, dem bei Pinterest derzeit noch keine hohe Relevance zugesprochen wird. Die Zukunft wird zeigen, ob die Links auf follow bleiben.

Wie nun SEO bei Pinterest betreiben?

Das Einfachste wäre aus SEO-Sicht nun, einfach alle Fotos bei Pinterest zu teilen und dann auf Erfolg zu hoffen. Das allerdings wird vermutlich in die Hose gehen. Wie jedes “social network” ist Pinterest auf die Nutzer-Interaktion angewiesen. Schlechte und nichts-sagende Fotos wird daher in der Gemeinschaft auf keinen großen Zuspruch treffen.

Besser ist es daher aus meiner Sicht, nur besonders hochwertige Fotos selbst zu teilen und dafür zu sorgen, dass die in der Community geteilt werden.

Zudem gelten auch bei Pinterest alle sonstigen Anforderungen eines social networks: Selbst folgen, selbst teilen, selbst teilnehmen. Das ist und muss Devise bleiben. Pinterest selbst gibt zudem die Tipps, Bekanntheiten zu folgen, sich einen großen “Follower”-Stamm aufzubauen und Fotos uneigennützig zu teilen.

Hochwertige Fotos

Ganz deutlich zeigt sich: Je hochwertiger das geteilte Foto, umso mehr wird es auf Zustimmung (und damit Erfolg) in der Community stoßen. Ästhetik ist zwar sehr subjektiv. Doch kleine, verpixelte und nichtssagende Bilder sollte man tunlichst vermeiden. Besonders erfolgreich scheinen mit derzeit Fotos zu sein, die eine gewisse Romantik ausstrahlen. Das sind meist gedeckte Farben und ein gesundes Maß an Tiefenunschärfe.

Einladung gefällig?

Wer noch zu Pinterest eingeladen werden will, der solte unter diesem Artikel einfach einen Kommentar hinterlassen (bitte achtet dabei auf die Angabe der richtigen Mailadresse!). Gern lade ich jeden Interessenten ein!

Pinterest-SEO

Pinterest-SEO

Analytics Link Builder: Kampagnen verfolgen

Wer Google Analytics nutzt und mehr Informationen über seine Kampagnen – egal ob Werbekampagnen, twitter-Links oder Facebook-Veröffentlichungen – erhalten möchte, der sollte einmal den Analytics Link Builder verwenden.

Was ist der Analytics Link Builder

Analytics Link Builder

Analytics Link Builder

Analytics bietet seinen Nutzern die Möglichkeit, Kampagnen gezielt zu überwachen. Das macht etwa dann Sinn, wenn man auf unterschiedlichen Blogs und Webseiten selbst Werbung bucht und den genauen Überblick darüber behalten möchte, auf welcher Website die Buchung die meisten Klicks bringt oder von welcher Buchung die aktivsten Besucher kommen.

Doch bringen die Kampagnen auch in Zeiten des “Social Web” auch einen echten Mehrwert. So kann man etwa gezielt überwachen, welchen Erfolg eigene twitter- oder Facebook-Kampagnen erfolgreich sind, man kann etwa sehr gezielt überprüfen, wann ein Tweet zeitlich am besten abgesetzt wird, oder welche Formulierung den größten Erfolg hatte.

Für den Fall, dass man die eigenen sozialen Aktivitäten näher beleuchten will, möchte ich an dieser Stelle mal ein kleines Tutorial liefern. Das nutzt zwar nicht alle Möglichkeiten des Analytics Link Builder, ist aber ein bestimmt hilfreicher Leitfaden für Anfänger.

Analytics Link Builder – Tutorial

Um den Analytics Link Builder zu nutzen, muss man die Seite des “Tool zur URL-Erstellung” nutzen. Das dort sichtbare Formular hat nun verschiedene Werte, die ausgefüllt werden können, bzw. müssen. Ich beschränke mich hierbei auf die Pflichtwerte (das sind die mit einem Sternchen versehenen), die für die meisten Zwecke schon vollkommen ausreichend sind. Das sind:

  • Website-URL
  • Kampagne Quelle
  • Kampagnenmedium
  • Kampagnenname
Link Builder Werte

Link Builder Werte

Diese vier Werte werde ich im Folgenden etwas näher beleuchten.

Website-URL

Die Website-URL ist der wohl einfachste Wert. Hier wird einfach das Linkziel der Kampagne (also möglicherweise ein einzelner Beitrag, eine Seite oder die Startseite) angegeben. Auf diese URL wird dann “weitergeleitet”.

Kampagne Quelle

Die Kampagnenquelle ist – geht man von der sozialen Verbreitung von Inhalten aus – meistens der Dienst, über den ein Link geteilt wurde. Also etwa Facebook, twitter und Google+. Auch diese Einstellung ist nicht besonders schwer: Teilt man einen Link über Facebook, so sollte in “Kampagne Quelle” der Wert “Facebook” oder “fb” eingetragen werden. Für twitter und andere Netzwerke vergleichbar.

Kampagnenmedium

Schwieriger wird das Ausfüllen des Wertes “Kampagnenmedium”bei sozialen Kampagnen. Bei klassischer Werbung mag die Unterscheidung von Textlinks, Bannern und Newslettern sinnvoll sein. In diesem speziellen Fall bräuchte man den Wert m.E. eigentlich nicht.

Deshalb trage ich persönlich hier auch nur die Art und Form der Verbreitung ein. Wird der Link über Facebook geteilt, ist das ein “post”, bei twitter-Kampagnen trage ich persönlich “tweet” ein usw.

Kampagnenname

Wichtiger ist die Zuteilung eines sinnvollen Kampagnennamens. Ich selbst wähle bei einzelnen Blogposts immer ein Schlüsselwort, das den Inhalt kurz, aber präzise erklärt. Bei meinem Beitrag zum Thema “flickr und die Getty-Lizenzen” habe ich etwa das Schlüsselwort “flickr” genutzt.

Hat man diese vier Werte eingetragen, so reicht ein Klick auf den Button “URL erstellen” und der passende Link wird im darunter befindlichen Formularfeld ausgespuckt. Der muss nur noch kopiert werden und steht dann zum Teilen bereit.

Auswertung des Kampagnen-Traffics

Besucherübersicht Google Analytics

Besucherübersicht Google Analytics

Hat man das Kampagnen-Tool für soziale Aktivitäten genutzt, so wird die Auswertung des Traffics in Google Analytics spannend!

Zunächst einmal werden alle Kampagnen gemeinsam aufgeführt und neben Verweisen, Direktaufrufen oder Suchmaschinentraffic in der Übersicht der Besucherquellen ausgewiesen. Doch diese summierten Zugriffe über Kampagnen lassen sich dann noch weiter unterscheiden, jetzt werden die zuvor festgesetzten Werte wichtig.

Auswahl der Werte

Auswahl der Werte

Denn – wählt man in der Navigation – nun nur die Besucher über Kampagnen aus, so können diese Besucher nach Kampagne, Quelle, Medium usw. noch weiter differenziert werden. Und noch mehr: Auch die Verknüpfung einzelner Werte ist möglich. So kann ich beispielsweise ganz genau ermittelt, welcher der flickr-Besucher über twitter gekommen ist und wer meinen Hinweis auf Facebook angeklickt hat.

Ich kann also mit Leichtigkeit ermitteln, in welchem sozialen Netzwerk meine Empfehlung die größte Aufmerksamkeit erfahren hat. Doch rein theoretisch könnte ich nun noch weiter gehen: Ich könnte auch auswerten, zu welcher Uhrzeit meine Leser über twitter und Co. am aktivisten waren, ich könnte einzelne Formulierungen auf Erfolg überprüfen.

Fazit

Der Google Analytics Link Builder ist eine prima Möglichkeit, um die eigenen Erfolge in sozialen Netzen auf den Prüfstand zu stellen und so weit zu optimieren, dass der Traffic maximiert wird. Diese Analyse-Hilfe ist also auch Grundlage dafür, wie erfolgreich eigene Aktivitäten im Netz – auch hinsichtlich der Verdienste natürlich – sind. Wer Google Analytics einsetzt und eigene Beiträge, etc. über die verschiedenen sozialen Kanäle bewirbt, der sollte auch das “Tool zur URL-Erstellung” viel nutzen.

Doch klar ist auch: Freiwillige soziale Aktionen von Besuchern und Lesern können mit diesem Tool nicht abgebildet werden.

Backlinks verkaufen; Das gefährliche Geschäft mit Links

Wer Backlinks verkaufen will, dem winken hohe Einnahmen: Beträge im zweistelligen Bereich sind – sofern die eigene Website die entsprechenden SEO-Faktoren vorweisen kann – keine Seltenheit bei monatlichen Linkvermietungen; Für einen langfristigen Verkauf eines Backlinks können auch schon einmal 3-stellige Beträge winken. Das Problem nur: Google sieht den Handel mit Textlinks gar nicht gern und wüsste ihn gern zu unterbinden. Als Webmaster/Blogger steckt man in einer Zwickmühle: Backlinks verkaufen und hohe Einnahmen sichern oder dafür sorgen, dass das Ranking gut bleibt und auf dieser Schiene Geld verdienen?

Backlinks verkaufen: Verschiedene Anbieter locken

Backlinks verkaufen

Backlinks verkaufen

Wer als Blogger oder Webseitenbetreiber Backlinks verkaufen will, der muss nicht lang nach entsprechenden Vermittlern suchen; Gleich mehrere deutschsprachige Vermittler und Netzwerke versprechen, hohe Einnahmen zu generieren und den Aufwand der Integration zu minimieren. Das nicht alles was glänzt auch Gold ist, müssen Linkverkäufer auch immer wieder merken.

Doch nur zu Übersicht, wo man alles Backlinks verkaufen und kaufen kann, liste ich mal alle mir bekannten Netzwerke hier auf:

Wie funktioniert der Backlink-Verkauf

Grundsätzlich läuft das Verfahren des Backlink-Verkaufs immer ähnlich ab: Nach der Account-Anmeldung muss man eine Website registrieren, auf der die Links verkauft werden sollen. Ist das geschehen, wird die Seite freigegeben. Danach kann ein Script-Schnipsel (bei automatischen Verkäufen) eingefügt werden oder man muss auf die Mail mit der ersten Buchung warten. Das kann – je nach SEO-Werten und Keywords – mal schneller, mal langsamer gehen.

Worauf sollten man beim Link-Verkauf achten

Google mag es nicht, wenn Links verkauft und gekauft werden, um Rankings in der Suchmaschine zu beeinflussen. Das hat einen einfachen Grund: Die Rankings bei Google sollen so natürlich wie möglich entstehen. Gekaufte Links sind aber nicht natürlich entstanden: Der langweiligste Content kann so – prinzipiell – auch mit guten Rankings ausgestattet werden. Google verspricht daher, Linkkäufe abzustrafen und darunter sollen auch die Verkäufer leiden. Inwiefern das aber tatsächlich auch durchgeführt wird, ist fraglich. Denn so recht weiß dann doch niemand, wann Google manuell in die Suchergebnisse eingreift.

Damit man aber nicht erwischt wird, sollte man  – wenn man denn Backlinks verkaufen will – darauf achten, alles so natürlich wie möglich aussehen zu lassen. Das heißt konkret: Links aus Footer oder Sidebar sind (weitestgehend) pfui, Links aus dem Content (sogenannte Contentlinks) sind (weitestgehend) hui!

Keine Sidebar- oder Footerlinks!

Auf den Verkauf von Sidebar- oder Footerlinks sollte man grundsätzlich verzichten. Zwar gibt das Geld, aber der verkauf fällt auch auf. Und dann ist eine Abstrafung (SEOs sprechen hierbei von “Penalty”) umso wahrscheinlicher. Wenn man um die Platzierung von Links in der Sidebar nicht umher kommt, sollte man dann aber wenigstens darauf achten, dass sich die Anzahl dieser Links im Rahmen hält: Je mehr Links, umso auffälliger ist das für Google.

Wenn, dann im Content

Besser geht der Verkauf im Content.

Zwar ist der Link dann auf eine Seite beschränkt, kann aber unauffällig in den eigentlichen Inhalt integriert werden. Das hat zusätzlich den Vorteil, dass der ausgehende Link auch für den eigenen Content relevant ist.

Doch auch hierbei gilt: Nicht die Masse macht es! Der Verkauf von maximal zwei Links pro Artikel ist deutlich besser geeignet, als der Verkauf von 10 Links. Das gibt (pro Artikel) vielleicht weniger Geld, sichert aber auch die eigenen Rankings

Vorteil von Link-Verkäufen

Der wohl größte Vorteil von Link-Verkäufen liegt klar auf der Hand: Reichen die anderen Monetarisierungsformen nicht aus, um das nötige Kleingeld in die eigene Tasche zu spülen, so kann das Verkaufen von Backlinks hier eine gute zusätzliche Einnahmequelle sein. Fehlen die Einnahmen über Direktvermarktung oder Google Adsense, etc. kann das Verkaufen von Backlinks einen wahren Geldsegen bescheren.

Bei starken Rankings und umkämpften Keywords sind sicherlich zwischen 10 und 20 Euro pro Link und Monat drin, verkauft man einen Backlink auf unbegrenzte Zeit, sind auch dreistellige Beträge denkbar.

Nachteile von Link-Verkäufen

Doch ist es beim Verkaufen von Backlinks wie überall im Leben: Die sprichtwörtliche Medaille hat zwei Seiten; Und diese zweite Seite ist nicht zu unterschätzen.

Auf der einen Seite gibt es da die Krux, dass man bei vielen Backlinkverkäufern keinen Einfluss auf die tatsächlichen Linkpreise hat. Die Wertschätzung einer Arbeit geht dann mit seltsamen Rankingkriterien verloren.

Zum anderen viel bedrohlicher: Wird man erst einmal von Google für den Verkauf von Links abgestraft, sitzt man in der Tinte! Zum einen kommen weniger Besucher durch die eingebrochenen Rankings auf die Seite, das bedeutet in den meisten Fällen sinkende Werbeeinnahmen. Und sind die Rankingkriterien erst einmal schlechter, fehlen auch die zukünftigen Linkverkäufe: Wer will auf einer abgestraften Seite schon noch Links kaufen?!

Backlinks verkaufen – Wenn, dann mit Vosicht!

Wer also Backlinks verkaufen will, sollte sich im Klaren darüber sein, dass er sich auf einem schmalen Grat bewegt. Und um dort richtig zu balancieren, gilt es, Ordnung zu wahren: Am besten also nur wenige und dafür gut bezahlte Links verkaufen; Am besten nur direkt aus dem Content.

Sidebar- und Footerlinks sollten tabu sein, ebenso wie das Überladen einer Seite mit Textlinks. Lieber also mal einen Link weniger und dafür mehr ausgesuchte setzen!

Und grundsätzlich am besten so agieren, dass niemand Wind von dem Linkverkauf bekommt. Denn es gibt leider auch immer solche, die anderen den Erfolg nicht gönnen und von Googles Meldefunktion Gebrauch machen.

Wer Backlinks verkaufen will, sollte immer daran denken, behutsam vorzugehen.

Backlinks verkaufen

Backlinks verkaufen

Bild: Beth Knittle (flickr, Lizenz)

Kostenlose Backlinks aufbauen

Suchmaschinenoptimierung besteht aus ganz unterschiedlichen Faktoren, sei es die Bilderoptimierung oder sei es die Optimierung der eigenen Texte. Immer aber ist auch das Aufbauen von Backlinks (also Links externer Websites, die auf die eigene verweisen) absolut wichtig. Die Frage, die aber vielen und vor allem jungen Webmastern und Bloggern, bleibt: “Wie komme ich an kostenlose Backlinks?” Einige Möglichkeiten, wie man an kostenlose Backlinks herankommt, will ich hier einmal aufzeigen.

Kostenlose Backlinks

Im Folgenden liste ich mal all die Möglichkeiten auf, die man generell nutzen kann, um kostenlose Backlinks für die eigene Website zu generieren. Dabei habe ich es mir aber nicht nehmen lassen, auch darzulegen, welche Links gut geeignet sind und wo man besser mit Vorsicht rangeht.

Kostenlose Backlinks aus Blogkommentaren

Kostenlose Backlinks

Kostenlose Backlinks

Immer eine gute Möglichkeit, um an Backlinks zu kommen, sind Blogkommentare: Durch das Kommentieren eines Artikels hat man nicht nur die Möglichkeit, die eigene Website zu verlinken; Es bleibt immer auch die Chance, mit solchen Kommentaren neue Leser zu generieren, die deinen Blog dann auch selbst einmal verlinken.

Aber Achtung: Auf Deeplinks, Links zu extrem kommerziellen Projekten oder Keywords als Autorenname reagieren die meisten Blogger doch sehr empfindlich. Ein solches Verhalten solltest du besser nicht an den Tag legen, sonst landest du schneller in Spam-Listen, als dir lieb ist!

Backlinks durch Trackbacks

Ganz ähnlich ist es mit Trackbacks: Durch das Verlinken eines Beitrags eines anderen Bloggers sendest du mit den meisten Blog-Softwares automatisch einen sogenannten Trackback. Gibt der verlinkte Blogger diesen trackback dann frei, so bekommst du automatisch – in den Kommentaren – einen Link zurück. Der ist zwar reziprok – also gegenseitig – und längst nicht Gold wert. Aber Link ist Link und gehört zu einem natürlichen Link-Portfolio dazu.

Aber Achtung: Trackbacks zu senden, ohne dass tatsächlich ein Link innerhalb des Artikels vorhanden ist, lässt dich wieder einmal in Spam-Listen rutschen. Also: Immer brav verlinken.

Links durch Blogparaden o.ä.

Immer noch beliebt sind Blogparaden: Ein Blogger fordert andere Blogger auf, zu einem bestimmten Thema einen eigenen Beitrag zu schreiben. Ein gutes Beispiel dafür ist der wöchentliche Webmasterfriday.

Letztlich beruhen Blog-Paraden meist auch nur auf dem Trackback-System: Du verlinkst und bekommst dafür einen Backlink zurück. Schaffst du es aber, selbst mal eine ordentliche Blogparade auf die Beine zu stellen, dann kannst du dir vieler Backlinks von ganz unterschiedlichen Domains sicher sein.

Backlinks durch Infografiken

Ein Phänomen, dass seit einiger Zeit durch’s Internet “geistert”, sind sogenannte Infografiken: Zu einem bestimmten Thema gibt es optisch aufgehübscht alle Fakten zu diesem Thema in einer Grafik zusammengefasst. Und ist die Grafik gut, verständlich, vorzugsweise auf Englisch und beschäftigt sich mit einem spannenden Thema, so wird der tausendfach – wenn’s gut läuft – verlinkt, weil tausendfach über die Infografik berichtet wird. Und das Spannendste überhaupt: Nicht nur kleine Blogs sprechen darüber, sondern auch große Online-Magazine setzen dann schon einmal einen Link.

Wenn du also mit Grafikprogrammen umgehen kannst und zu einem Thema viele interessante Fakten finden kannst, dann los! Aber Achtung: Eine solche Grafik macht enorm viel Arbeit. Ich habe mich selbst mal an so etwas versucht und bin nach einigen Stunden kläglich gescheitert. Wenn du es aber kannst, dann solltest du nicht zögern. Selbst t3n verlinkt solche Grafiken gern und viel.

Kostenlose Backlinks mit Webkatalogen

Eine immer noch beliebte Möglichkeit, um kostenlose Backlinks aufzubauen, sind Webkataloge. Einmal eingetragen versprechen solche Webkataloge einfachen Linkaufbau mit wenig Mühe. Aber Achtung: Webkataloge sind ein Überbleibsel aus der grauen Vorzeit des Internets. Waren Links aus Webkatalogen früher noch wichtiger Bestandteil für das Ranking in den Google-Suchergebnissen, so ist diese Zeit vorbei. Schlimmer noch: Zu viele Backlinks aus Webkatalogen zeugen von einem unnatürlichen Linkaufbau und beeinflussen das Ranking sogar negativ.

Ein kostenlose Backlinks aus dem moderierten DMOZ ist immer noch Pflicht. Bei allen anderen Webkatalogen solltest du jedoch sehr sparsam und vorsichtig vorgehen.

Backlinks aus Artikelverzeichnissen

Gleiches gilt ebenso für sogenannte Artikelverzeichnisse. Auch hier ist das Prinzip denkbar simpel: Du schreibst einen kleinen Beitrag (meist zwischen 250 und 300 Wörtern) udn darfst dafür dann zwei Links (auch Deeplinks) darin unterbringen.

Doch auch diese Form des Linkaufbaus hat massiv gelitten. Gerade die großen und vollkommen öffentlichen Artikelverzeichnisse sind nicht mehr das, was sie einmal waren. In geringem Umfang solltest du die daher immer noch zum Aufbau kostenloser Backlinks verwenden. Verzichte aber besser darauf in 200 Artikelverzeichnissen vertreten zu sein. Dafür lohnt die Arbeit nicht und viel schlimmer: Sie könnte auch nach hinten losgehen. Achte zudem auch darauf, dass das Artikelverzeichnis immer noch von hoher Qualität ist.

Kostenlose Backlinks durch Gastbeiträge

Wer sich als Autor und Blogger erst einmal einen Namen hat, der kann und sollte sich als Gastautor anbieten. Beinahe jeder Blogger wird das Angebot eines Gastartikels dankend annehmen. Für dich gibt es bei dem Gastartikel wahrscheinlich kein Geld, aber du wirst mit Backlinks belohnt und wenn es besonders gut läuft, dann darfst du sogar Deeplinks setzen. Die Arbeit für dich ist im Grunde die, als ob du auf deinem eigenen Blog einen Artikel schreiben würdest; Also überschaubar!

Kostenlose Backlinks durch Foren

Wer viel in Foren unterwegs ist, der weiß: Auch dort kann man kostenlose Backlinks abgreifen. Wer sich an einer Diskussion beteiligt und weitergehende Informationen kennt, der sollte die verlinken. Zusätzlich gestatten fast alle Foren, Links zu den eigenen Projekten in die Signatur einzubauen. Diese Links sind zwar nicht immer dofollow, gehören zum Linkbuilding aber trotzdem dazu.

Aber wieder mal Achtung: Wer ständig und in jedem zweiten Beitrag Links zu den eigenen Webprojekten setzt, der fliegt irgendwann raus. Genau wie in Blogs kann solches Verhalten als Spamming aufgefasst werden. Also sehr behutsam mit solchen Links umgehen!

Kostenlose Backlinks durch Fotos

Warum Bilder in Artikeln wichtig sind, habe ich ja schon einmal erklärt. Und wo man solche Fotos kostenlos herbekommt, war hier auch schon Thema. Was ich bisher verschwiegen habe: Wenn man selbst ein bisschen fotografiert und diese Fotos dem Web kostenlos zur Nutzung anbietet, dann kann man damit auch Backlinks aufbauen!

Die einfachste Möglichkeit hierfür bietet sicherlich flickr: Lädst du hier ein Foto hoch, so kannst du in der Bildbeschreibung darum bitten, bei Verwendung einen Link auf deine Seite xy.de zu setzen. Das machen sogar recht viele der Nutzer. Und je häufiger dein Bild verwendet wird, umso mehr Links kannst du damit abgreifen. Wenn du dir die Mühe machen willst, so kannst du zusätzlich über die Google-Bildersuche herausfinden, wer dein Bild verwendet. Findest du über diesen Weg jemanden, der das Bild nutzt, aber deine Seite nicht verlinkt, so reicht häufig eine nette Mail, um diesen “Missstand” abzustellen.

Welche Motive du hochlädst, ist letztlich egal. Gut sollte das Bild aussehen und in einer ordentlichen Auflösung verfügbar sein. Wenn du dann noch eine englische Beschreibung und Benennung hinzufügst, dann ist das Bild auch für englischsprachige Nutzer interessant.

Kostenlose Backlinks durch Linktausch

Wenn du dir die Mühe machen willst, dann kannst du auch Links tauschen; Potenzielle Linkpartner findest du am einfachsten über Google. Vermeide nur bitte den Fehler des reziproken Verlinkens, das würde nicht so viel bringen.

Außerdem: Viele Webmaster und Blogger reagieren empfindlich auf standardisierte Mails. Also mache dir die Mühe und schreibe den Blogger oder Websitebetreiber mit seinem Namen an und gib der Mail einen persönlichen Touch. Oder noch einfacher: Ruf einfach mal an!

Kostenlose Backlinks

Kostenlose Backlinks

Blogeinnahmen September 2011

Auch ich will hier nun regelmäßig meine Einnahmen veröffentlichen. Das hat einen dann doch sehr einfachen Grund: Wer über das Geld verdienen im Internet schreibt, sollte vielleicht auch zeigen, dass es tatsächlich geht. Beginnen soll das jetzt mit den Blogeinnahmen September 2011, aber auch in Zukunft wird es natürlich immer wieder Updates geben!

Aber eines vorweg: Ich bin nicht nur mit einem Angebot im Internet vertreten, sondern es sind gleich mehrere. Für diese ganz unterschiedlichen Angebote jeweils die Einnahmen getrennt zu erfassen, ist mir doch ein wenig viel Arbeit. Daher veröffentliche ich die Einnahmen zwar nach Kategorien, gehe jedoch nicht darauf ein, woher diese Einnahmen im Einzelnen stammen.

Blogeinnahmen September 2011

Blogeinnahmen September 2011

Blogeinnahmen September 2011

Der September 2011 war für mich trotz Sommerloch ein sehr erfolgreicher Monat. Das mag zum Einen am oft schlechten Wetter gelegen haben. Zum anderen konnte ich jedoch auch zwei langfristige Werbeverträge abschließen. Diese Verträge laufen zwar über mehrere Monate, die Zahlung erfolgte aber im September. Daher weise ich sie auch für den September aus.

Im Einzelnen konnte ich folgende Umsätze generieren:

  • Affiliate-Netzwerke: 194,02 Euro
  • Direktvermarktung: 386,50 Euro
  • Google Adsense: 40,61 Euro
  • Contaxe: 2,52 Euro
  • Sonstiges: 50,81 Euro

Die Einnahmen für den Monat September belaufen sich somit insgesamt auf ganze 674,46 Euro. Zieht man davon die langfristigen Verträge ab, bleibt mit 298,46 Euro ein Verdienst übrig, der für meine Verhältnisse im guten Mittelfeld angesiedelt ist.

Ausgaben im September 2011

Die Ausgaben im September 2011 sind recht übersichtlich:

  • Hosting und Domains: 57,21 Euro
  • gekaufte Texte: 79,97 Euro

Insgesamt musste ich somit Kosten von 137,18 Euro tragen. Auch hierbei gilt wieder zu beachten, dass die Domains (5 an der Zahl, die im September fällig wurden) natürlich jährlich laufen und diese Kosten daher in den nächsten 11 Monaten nicht anfallen.

Überschuss September 2011

Nimmt man auf langfristige Verträge keine Rücksicht, so ergibt sich ein ganz ordentlicher Überschuss von 537,28 Euro. Für meine Verhältnisse schon ganz gut, aber sicherlich ausbaufähig.

Notwendige Optimierungen

In den nächsten Tagen und Wochen wird zunächst einmal wichtig, die Anzeigen weiter zu optimieren. Viele der Anzeigenplätze weisen leider viel zu geringe Klickraten auf. Mit ein wenig Optimierung kann ich hier sicherlich noch ein paar Euro mehr in den nächsten Monaten generieren. Insbesondere das Weihnachtsgeschäft muss jetzt vorbereitet werden: Nachdem in vielen Supermärkten schon wieder Spekulatius und Marzipankartoffeln verkauft werden, wird es nicht mehr lange dauern, bis auch der Shopingwahn im Internet wieder beginnt. Zwar fehlt mir – aufgrund vieler Aufträge und bald beginnendem Semester – wieder einmal viel Zeit. Aber ein kleines, winziges Stück vom riesengroßen Kuchen möchte ich mir dann doch irgendwie sichern.

Auch in den nächsten Monaten will ich regelmäßig meine Blogeinnahmen veröffentlichen. Zunächst, um euch einen Anreiz zu geben, mehr mit euren Projekten zu machen. Auf der anderen Seite ist das eine ganz gute Dokumentationsform für mich und außerdem wird damit mein Ehrgeiz natürlich noch mehr geweckt. Übrigens: Bei selbststaendig-im-netz.de findet ihr auch regelmäßig die Einnahmen anderer deutscher und englischsprachiger Blogs, ein Blick lohnt sich!

Blogeinnahmen September 2011

Blogeinnahmen September 2011