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Blogeinnahmen November 2012

Auch der Dezember ist wieder über eine Woche alt. Damit sollen die Einnahmen aus dem letzten Monat veröffentlicht werden. Fazit vorab: Oberes Mittelfeld, aber schlechter als im Vormonat Oktober.

Einnahmen im November 2012

Quelle November Oktober Veränderung
Affiliate 222,52 € 345,04 € -36%
Direktvermarktung 20,50 € 20,50 € +0%
Google Adsense 12,40 € 11,75 € +5,5%
Summe 255,42 € 377,29 € -32%

Ich kann mich eigentlich nicht beschweren. Denn: Aufgrund meiner neuen Jobsituation habe ich keine Zeit mehr, mich um meine Projekte zu kümmern. Defacto habe ich im November eigentlich nichts gemacht. Dafür sind 255 EUR dann schon ganz gut. Rechnet man etwa 2 Stunden für Administratives, so läge der Stundenlohn brutto bei etwa 127,50 EUR. Darüber kann ich mich nicht beschweren.

Ich merke aber wieder einmal: Wer wirklich viel Geld im Internet verdienen will, der muss dafür auch was tun. Ein, zwei Stunden reichen da im Monat nicht aus. (Soviel zum Thema “passives Einkommen“, dass ich ja noch nie im Internet gesehen habe.)

Ausgaben im Oktober

Die Ausgaben im November betrugen die üblichen 8 EUR für Hosting, sonst ist nichts dazu gekommen. Bleiben unterm Strich (vor Steuern, etc.) also knapp 247 EUR. Okay würde ich sagen. Mehr aber auch nicht.

Besucher im November 2012

Wie schon im Oktober liste ich auch diesmal die Besucherzahlen auf. Da all meine Projekte eigenständig sind, wie im Vormonat auch wieder getrennt von einander. Die Werte des Vormonats sind jeweils in Klammern dahinter angegeben.

  • wpLove.de
    • Besucher: 2.017 (1.655)
    • Seiten: 3.484 d.h. 1,73 Seiten/Besucher (3.113)
    • durchschnittliche Besuchsdauer: 01:48 Minuten (02:00)
    • Absprungrate: 75,46% (66,22%)
    • neue Besuche: 74,86% (70,21%)
  • GeldimWWW.de
    • Besucher: 311 (308)
    • Seiten: 640 d.h. 2,06 Seiten/Besucher (654)
    • durchschnittliche Besuchsdauer: 01:21 Minuten (01:35)
    • Absprungrate: 65,27% (61,69%)
    • neue Besuche: 84,24% (83,12%)
  • Artikelwissen.info
    • Besucher: 2.283 (1.733)
    • Seiten: 2.919, d.h. 1,28 Seiten/Besucher (2.362)
    • durchschnittliche Besuchsdauer: 00:46 Minuten (00:52)
    • Absprungrate: 83,18% (82,86)
    • neue Besuche: 92,51% (92,96%)

Erstaunlich: Ich habe zwar nix getan, es kamen jedoch bei jedem Projekt mehr Besucher (wenn auch nur marginal). Und trotzdem habe ich geringere Einnahmen als im Vormonat. Belegt noch einmal meine These: Wer Erfolg haben will, muss sich stets um seine Projekte kümmern. Sie einfach nur “liegen zu lassen” führt zu keinem Erfolg.

Blogeinnahmen Oktober 2012

Nun ist der November ein paar Tage alt, höchste Zeit also, die Blogeinnahmen im Oktober 2012 zu veröffentlichen. Diesmal bei mir mit einem Novum: Ich werde auch etwas zu den Besucherzahlen preisgeben.

Einnahmen im Oktober 2012

Quelle Oktober September Veränderung
Affiliate 345,04 € 166,96 € +107%
Direktvermarktung 20,50 € 281,00 € -93%
Google Adsense 11,75 € 14,88 € -21%
Summe 377,29 € 462,84 € -18%

Insgesamt sind die Einnahmen im Oktober ganz ordentlich gewesen: Sie liegen in meinem persönlichen Mittelfeld. Während die Einnahmen von Adsense etwa auf gleichem Niveau blieben, haben sich die Affiliate-Einnahmen ganz gut entwickelt. Das hängt insbesondere aber auch mit mehrern Leads aufgrund der iPhone 5 Einführung zusammen.

Bei der Direktvermarktung ist derzeit nicht viel zu gewinnen. Ich gebe nur zu bedenken, dass die Einnahmen im September wegen einer Werbeplatz-Vermietung für ein ganzes Jahr so hoch ausgefallen sind. Von daher sind auch die Einnahmen aus der Direktvermarktung als Mittelfeld zu bezeichnen. Wobei mich sehr enttäuscht, dass über Blogads derzeit nichts mehr reinkommt.

Ausgaben im Oktober

Die Ausgaben im Oktober waren neben den 8,- EUR für Hosting (wie in jedem Monat) vor allem durch zusätzliche 10,- EUR für eine neue Domain (kleiner Social Media Gag [peinlicher Vertipper]: Schanzenbäckerei Hamburg) gekennzeichnet. Mit diesen insgesamt 18,- EUR Ausgaben bleiben also erst einmal knapp 360,- EUR über. Steuern und Abgaben wie immer noch nicht eingerechnet.

Besucher im Oktober 2012

Weil offensichtlich das Interesse daran steigt neben den nackten Einnahmen auch etwas zu den Besucherzahlen zu erfahren, möchte ich an dieser Stelle dazu auch mal etwas sagen. Hier sei jedoch zunächst wiederholt, dass meine Einnahmen sich im Wesentlichen aus drei Angeboten zusammensetzen, die ich hier jedoch immer summiert aufliste; Das Auseinanderrechnen der einzelnen Einnahmen ist mir z.T. nicht möglich oder es ist mir schlicht zu aufwendig. Bei den Besucherzahlen ist das natürlich einfach, deshalb werden die Seiten hierbei getrennt gelistet:

  • wpLove.de
    • Besucher: 1.655
    • Seiten: 3.113 d.h. 1,88 Seiten/Besucher
    • durchschnittliche Besuchsdauer: 02:00 Minuten
    • Absprungrate: 66,22%
    • neue Besuche: 70,21%
  • GeldimWWW.de
    • Besucher: 308
    • Seiten: 654 d.h. 2,12 Seiten/Besucher
    • durchschnittliche Besuchsdauer: 01:35 Minuten
    • Absprungrate: 61,69%
    • neue Besuche: 83,12%
  • Artikelwissen.info
    • Besucher: 1.733
    • Seiten: 2.362, d.h. 1,36 Seiten/Besucher
    • durchschnittliche Besuchsdauer: 00:52 Minuten
    • Absprungrate: 82,86%
    • neue Besuche: 92,96%

Aus diesen Werten ziehe ich ganz unterschiedliche Schlüsse: Während wpLove.de solide “läuft” und nur mal wieder neue Artikel bräuchte, kann ich mein “Experiment” Artikelwissen.info wohl bald einstellen. Die aktuellen Werte bilden nur noch etwa 10% der Besuchszahlen von vor einem Jahr. Da lohnt der Aufwand bald nicht mehr. GeldimWWW.de entwickelt sich ganz gut, bräuchte aber dringend mehr Artikel. Immer dann, wenn ich Artikel veröffentlicht habe (also im September und früher), waren deutliche Peaks zu bemerken.

Insgesamt stelle ich jedoch immer wieder erstaunt fest: Dafür, dass die Projekte eindeutig in die Kategorien “sehr klein” und “Hobby” fallen, sind die Einnahmen, die daraus entstehen, ausgesprochen gut.

Blogeinnahmen September 2012

Wieder ist der neue Monat ein paar Tage alt, höchste Zeit also meine Einnahmen des letzten Monats zu veröffentlichen. Und für mich ist der September 2012 nach langer Durststrecke wieder ganz gut gelaufen. Nach dem eher mäßigen August sind die Blogeinnahmen im September 2012 wieder ganz ordentlich!

Einnahmen im September 2012

Quelle August August Veränderung
Affiliate-Netzwerke 166,96 € 86,14 € +94%
Direktvermarktung 281,00 € 38,00 € +639%
Google Adsense 14,88 € 7,43 € +100%
Summe 462,84 € 131,57 € +252%

Ein Einnahmenplus von schlappen 252% ist ein Grund zum Jubeln. Zumindest konnte ich mit diesen Zahlen wieder an Zahlen zum Jahreswechsel anknüpfen. So schön dieser finanzielle Erfolg meiner Arbeit im Netz auch ist, so gibt es aber auch Einschränkungen auf der Einnahmenseite, die ich an dieser Stelle nicht verschweigen will:

  • Ein Großteil der Einnahmen durch Direktvermarktung kommt nur deshalb zustande, weil ich wieder einmal einen Sponsor für wpLove.de finden konnte. Für ein Jahr hat dieser Sponsor dort einen Werbeplatz gebucht. Das ist toll, zeigt aber auch, dass bei der sonstigen Direktvermarktung noch deutlich Luft nach oben ist. Auch müssen die Einnahmen relativiert werden, weil das Sponsoring über 12 Monate läuft und ich eigentlich die Einnahmen daher auch über 12 Monate “verteilen” müsste.
    Allerdings sind Buchung und Zahlung im September entstanden, die Einnahmen verzeichne ich hier daher auch in Gänze.
  • Im Affiliate-Marketing tut sich nicht viel. Und wie auch in den Vormonaten, so stammt ein Großteil der Einnahmen aus dieser Kategorie einzig aus den Lifetime-Provisionen eines einzigen Partnerprogramms. Bricht mir diese Einnahmenquelle weg, dann war’s das auch mit dem Großteil aller Einnahmen im Bereich Affiliate-Marketing.
  • Zwar konnte ich die Einnahmen aus Google Adsense verdoppeln. Doch knapp 15 Euro im Monat sind echt wenig und auch in keiner Weise mit dem zu vergleichen, was ich selbst noch vor einem Jahr dort generieren konnte. Nach Monaten der Spekulation weiß ich jetzt auch woran’s liegt: In den letzten Monaten hat meine Haupteinnahmequelle für diesen Bereich massiv an Sichtbarkeit verloren, Google war der produzierte Inhalt wohl zu beliebig. Mit einer stärkeren monothematischen Ausrichtung merkt man allerdings auch langsam, dass diese Sichtbarkeit (in dem Bereich) so langsam wieder kommt.

Ausgaben im September

Auch im September sind wieder nur Ausgaben von etwa 8 Euro angefallen. “Gewinn” vor Steuern, etc. ist damit etwa 455 Euro. Nach der Steuererklärung im kommenden Jahr wird davon aber deutlich weniger überbleiben. 😉

Leider bin ich nach dem Umzug nach Hamburg noch nicht wirklich dazu gekommen wieder neue und gute Inhalte zu publizieren. Statt mehr Zeit für meine Webprojekte zeichnet sich derzeit ab, dass eher weniger Zeit übrig bleibt. Noch immer suche ich daher auch jemanden, der Lust hat GeldimWWW.de fortzuführen!

Blogeinnahmen August 2012

Wie schon der Juli war auch der August nicht der überragendste Monat, was die Einnahmen meiner Blogs angeht. Leicht konnte ich diese Einnahmen steigern, tatsächlich ist der Anstieg aber nur marginal und nicht mit den (für mich) hohen Einnahmen von vor 10 Monaten zu vergleichen sind.

Einnahmen im August 2012

Quelle August Juli Veränderung
Affiliate-Netzwerke 86,14 € 37,61 € +129%
Direktvermarktung 38,00 € 66,00 € -58%
Google Adsense 7,43 € 6,54 € +13%
Summe 131,57 € 110,15 € +19%

Die Einnahmen um fast 20% steigern zu können, klingt auf den ersten Blick nett. Auf den zweiten Blick sieht man jedoch:

  • 20% von sehr wenig sind auch nicht besonders viel
  • verglichen mit vor einigen Monaten sind die Einnahmen erschütternd
  • ein Großteil der Einnahmen rühren von Lifetime-Provisionen her und sind daher eigentlich nicht wirklich aufgrund der im August getanen Arbeit erfolgt

Gern hätte ich mehr gemacht, um die Einnahmen wirklich steigern zu können. Aber wie hier schon erklärt, fehlt mir momentan einfach die Zeit. Ich suche ja immer noch jemanden, der dieses Projekt mit ähnlicher Hingabe und einem gewissen Sachverstand fortführen will.

Ausgaben im August

Abgesehen von den üblichen Ausgaben (Steuern, Versicherung, etc.) die nicht ausschließlich auf meine Webaktivitäten anzuwenden wären, sind im August nur knapp 8 Euro für Hosting angefallen.

Bleibt nur zu hoffen, dass ich in den nächsten Wochen und Monaten – hoffentlich nach dem Umzug nach Hamburg – endlich wieder mehr Zeit für meine Webprojekte habe und die Einnahmen dann wieder steigern kann!

Blogeinnahmen Juli 2012

Nun ist wieder ein Monat rum, Zeit also etwas zu den Blogeinnahmen Juli 2012 zu sagen.

Zwar war der Juli ziemlich verregnet und sollte daher allen “Webworkern” gut gefallen haben. Ich aber konnte aus den Regentagen keinen Vorteil ziehen und die guten Sonnentage haben ihr Übriges getan: Die Einnahmen im Juli liegen abermals deutlich niedriger und kommen selbst an den schlechten Wert aus dem Juni nicht heran.

Einziges Trostpflaster: Ich konnte einen Sale generieren, der allein 530 Euro Provision bringen dürfte. Da dieser Sale vom Programmbetreiber aber noch nicht freigegeben ist, werde ich ihn nun auch erst einmal nicht in der Verdienstübersicht auflisten. Sobald über Freigabe oder Storno entschieden ist, wird die Angabe hier erweitert.

Blogeinnahmen im Juli 2012

Insgesamt zeichnet sich folgendes Bild ab:

Quelle Juli Juni Veränderung
Affiliate-Netzwerke 37,61 € (ggf. +530,00 €) 211,32 € -82%
Direktvermarktung 66,00 € 52,00 € +27%
Google Adsense 6,54 € 13,68 € -52%
Summe 110,15 € (ggf. +530,00 €) 342,98 € -68%

Ich habe mich übrigens jetzt ganz dazu entschlossen, Contaxe als eigenständige Quelle zu löschen: Nach 28 Cent im Vormonat sind jetzt noch einmal unglaubliche 31 Cent angelaufen. Contaxe spielt in meinen Augen überhaupt keine Rolle mehr, ich warte nun nur noch auf das erneute Erreichen der Auszahlungsgrenze (ohne die Einnahmen aktiv zu protokollieren) und werde danach wohl alle Werbemittel entfernen.

Da ich im Juli insgesamt viel getan habe (allein beim 13-Wochen-Projekt), sind insgesamt etwa 25 Stunden Arbeit angefallen. Das ergibt (wenn man den hohen Sale rausrechnet) einen mageren Stundenlohn von nur etwa 4,40 Euro.

Neben üblichen Hosting-Ausgaben von knapp 7,50 EUR ist im Juli wenigstens auf der Ausgabenseite nichts Nennenswertes passiert.

Fazit

Der Monat Juli hat sich bei mir eigentlich überhaupt nicht gelohnt. Zumindest dann nicht, wenn man Arbeitszeit in einem Monat und Einnahmen in diesem Monat in einen Zusammenhang stellt. Ich hoffe nur, dass sich der Aufwand jetzt für spätere Zeiten rentiert und die Einnahmen dann auch ohne Zutun weiter steigen werden.

Wie war der Monat bei euch? Konntet ihr vom Regenwetter profitieren oder regiert auch bei euch das Sommerloch?

Blogeinnahmen Juni 2012

Nachdem ich den letzten Monat ja etwas verschlafen hatte, gelobe ich nun Besserung und will damit gleich anfangen. Hier also meine Blogeinnahmen Juni 2012.

Vorweg: So richtig, richtig scheinen sich “meine Seiten” noch nicht von dem Pinguin-Schock zu erholen, das wird vor allem dann sichtbar, wenn man sich die Einnahmen anschaut. Doch nicht nur den Pinguin scheint Schuld zu sein. Auch muss ich mich wohl wieder einmal an eine Werbeplatz-Optimierung setzen: Seit dem Theme-Wechsel im April sind die CTR-Werte teilweise deutlich abgesackt; Die Einnahmen von Google Adsense sind derzeit kaum noch mit denen aus dem Zeitraum vor April zu vergleichen. An dieser Stelle aber noch einen Verweis auf einen älteren Artikel zu diesem Thema: Google Adsense passt nicht immer, manchmal sollte man auf die Verwendung besser verzichten.

Nun aber zu konkreten Werten.

Blogeinnahmen Juni 2012

Quelle Juni Mai Veränderung
Affiliate-Netzwerke 211,32 € 157,06 € +34%
Direktvermarktung 52,00 € 182,00 € -71%
Google Adsense 13,68 € 3,64 € +275%
Contaxe 0,59 € 0,28 € +111%
Summe 277,59 € 342,98 € -19%

Stundensatz: 45 Euro

Auch wenn sich die meisten Bereiche etwas erholt haben und z.T. wieder kräftig zulegen konnten, so fällt das Gesamtergebnis doch deutlich schlechter als im Vormonat aus. Daran hat vor allem die Direktvermarktung (bzw. das, was ich darunter auffasse) einen wesentlichen Beitrag:

Googles Pinguin

Mit dem Pinguin-Update von Google und der daraus folgenden Empfehlung keine Links mehr zu kaufen oder zu verkaufen, haben es Vermarkter wie Everlinks und Co. nun immer schwieriger, überhaupt noch Aufträge (bzw. welche zu ordentlichen Konditionen und ordentlichen Seiten) zu vergeben. Diesen Eindruck habe ich zumindest. Mit den wegfallenden Linkverkäufen wird das Geld-verdienen im Internet einmal mehr schwieriger. Doch hat das Ganze auch was Gutes: Google forciert damit indirekt auch den Aufbau hochwertiger Projekte, die nicht nur für die kurze Frist angelegt werden, sondern über lange Jahre eine Entwicklung zeigen. Zwar werden einige Verdienstmöglichkeiten damit auf den Kopf gestellt und der ein oder andere kann damit die Verdienstwerte von vor einigen Monaten nicht mehr halten. Aber langfristig wird ein Großteil wohl mehr Erfolg haben.

Ausgaben im Juni

Den Einnahmen von etwa 277 Euro standen bei mir nur Hosting-Kosten in Höhe von etwa 7 Euro entgegen. Bleibt vor Abschreibung, Steuern, etc. ein “Gewinn” von etwa 270 Euro; Aufgrund meiner aktuellen universitären Belastung habe ich im Juni aber auch nur ungefähr 6 Stunden gearbeitet: Der Stundensatz von dann etwa 45 Euro kann sich also sicherlich sehen lassen. Übrigens: In Zukunft will ich diesem Stundensatz bei meinen Auswertungen ein höheres Gewicht geben, weil er in der Regel nämlich mehr aussagt, als eine bloße Auflistung von Einnahmen und Ausgaben. 😉 Ich würde mich freuen, wenn ihr euch bei euren Auswertungen dieser Idee anschließen würdet!

Blogeinnahmen Mai 2012

Zwar sehr verspätet und für Zusammenstellungen wie die von Peer viel zu spät, aber dennoch möchte ich an dieser Stelle meine Blogeinnahmen aus dem letzten Monat veröffentlichen. Die Verspätung liegt jetzt übrigens wieder an der Uni und dem Lernen für Klausuren; Das lässt schon seit Tagen keine Zeit mehr für Artikel.

Der böse Pinguin

Habe ich im letzten Monat noch vermutet, dass der Einnahmen-Einbruch bei einer meiner Seiten vor allem etwas mit dem dort durchgeführten Relaunch zutun hatte, so muss ich mich jetzt korrigieren: Offenbar hat auch diese Seite Besuch vom Pinguin bekommen; Die Sichtbarkeit ist um 70% weggebrochen, nur langsam erholen sich die Zugriffszahlen wieder. Unter diesem Einbruch hat vor allem Google Adsense stark gelitten, auch bei den anderen Bereichen waren die Auswirkungen zu spüren. Wie bereits erwähnt: Langsam erholen sich die Werte wieder, für Juni gint es in einigen Bereichen wieder Grund zur Freude (auch wenn ich hoffe, dass diese nicht verfrüht ist). Und dennoch: Der Einbruch tat – auch finanziell – weh!

Einnahmen

Die Einnahmen sehen wie folgt aus:

Quelle Mai April Veränderung
Affiliate-Netzwerke 157,06 € 181,58 € -15%
Direktvermarktung 182,00 € 120,73 € +51%
Google Adsense 3,64 € 25,37 € -86%
Contaxe 0,28 € 1,36 € -80%
Summe 342,98 € 329,04 € +4%

Insgesamt konnte ich also die Einnahmen im Vergleich zum April ganz leicht steigern. Diese Steigerung sieht im Vergleich zu den Einnahmen vom März aber nur wie ein Witz aus. Und ich wiederhole mich wieder einmal: Contaxe lohnt sich überhaupt nicht mehr. Ab und zu klickt noch mal jemand auf die Intext-Werbung, das bringt dann sage und schreibe 4 Cent pro Klick. Ich werde das Werbemittel wohl bald ganz entfernen und hoffe, dass dadurch mehr Aufmerksamkeit auf Werbeblöcke etwa von Google Adsense gelenkt wird. Da bringt ein Klick schnell mal das 10- bis 20-fache. Ärgerlich: Mir fehlen dann noch 10 Euro bis zur Auszahlung bei Contaxe. Die insgesamt mal über 20 geworbenen Affiliates scheinen die Werbemittel aber selbst kaum noch einzusetzen, auch dabei sind nur alle paar Tage mal 1, 2 Cent zu holen.

wpLove.de lebt wieder

Was mich aber viel mehr freut: Mein wohl liebstes Projekt wpLove.de lebt wieder. Dank einiger spannender Artikel und der viralen Verbreitung dieser Artikel konnte ich im Mai mehr als das Doppelte der sonst üblichen Besucher begrüßen. Auch wenn mir das keine echten zusätzlichen Einnahmen beschert hat (der Hauptwerbeplatz wird jährlich vermietet und Google Adsense spielt in dem Themengebiet kaum eine Rolle), so freut mich das noch am meisten. Viel zu lange habe ich das Projekt stiefmütterlich behandelt, das soll sich jetzt wieder ändern. Ihr dürft gespannt sein. 😉

Blogeinnahmen April 2012

Der April ist vorüber, der Mai hat begonnen; Zeit also, meine Blogeinnahmen April 2012 zu veröffentlichen. Und die waren ein ziemlicher Schock: Lief es im März besonders gut für mich, so war der April dann wieder ziemlich enttäuschend. Zu den Gründen aber später mehr.

Blogeinnahmen April 2012

Quelle April März Veränderung
Affiliate-Netzwerke 181,58 € 183,53 € -1%
Direktvermarktung 120,73 € 382,92 € -68%
Google Adsense 25,37 € 69,87 € -64%
Contaxe 1,36 € 2,26 € -40%
Summe 329,04 € 638,58 € -48%

Wie man sieht, habe ich in allen Bereichen verloren, zum Großteil sogar zweistellige (in Prozent) Einbußen hinnehmen müssen. Dazu ein paar Worte.

Die Affiliate-Netzwerke laufen seit Monaten auf konstantem Niveau, da gibt es nur sehr geringe Schwankungen. Dennoch muss ihr ein wenig variieren und diversifizieren, weil fast 90% aller Einnahmen über ein Affiliate-Netzwerk zustande kommen und dann auch noch z.T. Lifetime-Provisionen sind. Brechen mir diese Provisionen weg oder gibt es Probleme mit dem Netzwerk, dann sieht es auch bei den Affiliate-Einnahmen sehr düster aus.

Warum die Direktvermarktung so eingebrochen ist, kann ich nicht beurteilen oder bewerten. Aber -68% tun schon weh. 😉 Hier will ich in Zukunft versuchen, längerfristige Buchungen generieren zu können, damit es keine allzustarken Schwakungen zwischen den einzelnen Monaten gibt.

Contaxe läuft nur noch so nebenher und ich werde es wohl bald komplett entfernen: Die Klickraten sind bescheiden und um ehrlich zu sein sehe ich bei dem Anbieter auch absolut keine Weiterentwicklung in irgendeine Richtung.

Massiv gelitten haben auch die Einnahmen von Adsense. Dafür aber gibt es eine plausible Erklärung: Die Adsense-Einnahmen stammen hauptsächlich von nur einem Portal. Das hat Anfang des Monats ein neues Design und einige Umstrukturierungen bekommen und infolge dessen über 2/3 der Sichtbarkeit in den Suchmaschinen verloren. Das hatte einen – klar! – Besucherrückgang um etwa 60% zur Folge und damit sind auch die Adsense-Einnahmen stark eingebrochen. Besonders in diesem Zusammenhang: Die Klickraten konnte ich durch die Optimierung sogar leicht steigern. Jetzt muss ich nur meine SERP-Positionen zurückbekommen, dann sollte das mit Adsense auch wieder funktionieren. 😉

Ausgaben im April

Den Einnahmen standen im April lediglich Hosting-Kosten (für ein Quartal) in Höhe von etwa 23,- EUR gegenüber. Bleibt als “Gewinn” vor Steuern, Abschreibungen, sonstigen Ausgaben, etc. für diesen Monat knapp 300,- EUR. Durch den Relaunch und das Schreiben von Inhalten habe ich aber knapp 60 Arbeitsstunden auf dem Ticker. Der Stundenlohn diesmal ist daher mit etwa 5 EUR/h mehr als miserabel. 😉

Die Mär vom “passivem Einkommen”

Hintergrund dieses Beitrags ist eine Diskussion, die ich bei Vincent Weisser begonnen habe; Thema: Passives Einkommen. Gern würde ich aber auch weitere Meinungen zu meinem Standpunkt hören und würde mich daher um eine lebhafte Diskussion in den Kommentaren freuen!

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Passives Einkommen – Was soll das bitte sein?

Immer wieder liest man auf ganz unterschiedlichen Seiten (nicht selten sind das aber Seiten wie diese, die sich grundsätzlich mit dem “Geld verdienen im Internet” beschäftigen) vom passivem Einkommen. Das oft gelesene Versprechen: Einmal was tun und dann für immer Geld verdienen, am liebsten im vierstelligen Bereich pro Monat. Weil man ja nichts mehr tun würde, würde das Geld dann ja quasi passiv zufließen. Daher der Ausdruck “passives Einkommen” (bzw. “passive income”).

Und genau darin liegt imho schon der erste Widerspruch: Einmal was getan zu haben bedeutet ja auch schon aktiv geworden zu sein. Warum sollte das ggf. später folgende Einkommen dann passiv sein? Aber es gibt m.E. noch mehr Belege dafür, dass die Rede vom passivem Einkommen eine Mär ist und bleibt.

Ohne Fleiß kein Preis

Passives Einkommen

Passives Einkommen

Jeder, der auch nur einmal eine Affiliate Projekt, einen Blog oder eine Nischenseite (wobei sich das meiste inhaltlich überschneiden dürfte) weiß, dass das Generieren von Einnahmen nur dann gut funktioniert, wenn man viel Zeit und Elan in dieses Projekt steckt.

Das Aufziehen eines Projektes ist nicht mit der WordPress-Installation und dem Anfertigen von drei Texten getan, sondern zieht sich zeitlich meist über viele Monate oder Jahre: Neben ständig neuen Inhalten müssen Backlinks aufgebaut werden, Partnerprogramme gesucht und ersetzt werden, Werbemittel angepasst oder Landingpages optimiert werden.

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Selbst wenn man dann irgendwann von Google relativ weit oben in den SERPs platziert wird und die Werbemittel auch ganz gute Einnahmen erzeugen, so ist es dann nicht möglich, die Beine hochzulegen. Denn: Die Konkurrenz schläft nicht. Auch ein schon erfolgreiches Projekt muss ständig angepasst und erweitert oder gepflegt werden. Von wegen passiv: Die meisten Menschen die ich kenne – und die auch einigermaßen ordentlich Geld mit ihren Webprojekten verdienen – sitzen nicht selten einige Stunden pro Woche an ihren Projekten.

Passive Income: Der vollkommen falsche Ausdruck

Auch wenn viele, die über “passive income” schreiben, selbst sehr aktiv sind, so ist der Ausdruck leider nicht totzukriegen. So führt beispielsweise Peer Wandiger – der selbst zwar vierstellige Erträge im Internet erzielt, dafür aber meines Wissens auch enorm viel tut – gleich verschiedene Kategorien ein, die seines Erachtens zum “passiven Einkommen” zählen. Darunter etwa: Affiliate Marketing, Referral Affiliate Marketing, Infoprodukte oder auch das Bloggen selbst. Doch Peer bleibt so ehrlich und ergänzt diese Aufzählung gleich mehrfach um den Hinweis, dass ein passives Einkommen nichts mit Faulenzen zutun habe.

Es geht nicht darum sich in die Sonne zu legen und wirklich nicht mehr zu arbeiten.

Daher finde ich die Aufzählung, die Peer in seinem Artikel wählt, auch etwas verwirrend und nicht klug gewählt.

Auch in einem von Peer durchgeführten Interview sagt ein anderer (namentlich Axel Schröder), dass die Geschichten vom “passive income” einen falschen Schluss bei vielen Interessierten erzeugen.

Meine erste Erfahrung als Unternehmensberater ist, daß derzeit unter dem Stichwort “passive Income” viele Glücksuchende im Internet nach der nie versiegenden Quelle ewigen Geldes suchen.

Ja, und wieder ja. Die Bereitschaft und der Wille Geld im Internet verdienen zu wollen, hat nichts mit viel Urlaub und teuren Luxusjachten zutun, auch wenn das diverse Ebook-Verkäufer immer wieder mal versprechen. Und genau deshalb ist der Ausdruck “passiv” vollkommen falsch gewählt. Durch Nichtstun ist noch niemand reich geworden. Und im Internet ist das nicht anders.

Meine Bitte: Aufwand beim Namen nennen

Meine Hoffnung und Bitte an all die, die von einem passivem Einkommen schreiben, ist, dass sie die Dinge doch beim Namen nennen mögen. Wenn man unter dem Begriff “passive income” oder “passives Einkommen” all die Möglichkeiten aufzählen will, wie sich im Internet Geld verdienen lässt – Meinetwegen! Aber suggeriert dann doch bitte nicht, dass sich die Summe X durch Nichtstun erzielen lasse, nur um einen Lead zu generieren oder einen Newsletter-Abonnenten zu gewinnen. Das ist nicht besonders ehrlich!

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Meine Meinung – Eure Meinung?

Dieser Beitrag dient nicht dazu andere persönlich anzugreifen, überhaupt nicht. und ich hoffe Peer verzeiht mir, dass ich ihn als Beispiel gewählt habe. Ich habe das vor allem deshalb getan, da sein Erfolg ja durchaus ein Vorbild für andere sein kann. Also: Sorry, Peer! 😉

Ich möchte euch jedoch bitten, mir ein Feedback zu geben. Egal ob ihr denkt wie ich oder eine ganz andere Meinung habt: Raus damit! 🙂

Backlinks verkaufen – Anbieter

Der Verkauf von Backlinks ist ein Spiel mit dem Feuer: Einmal von Google erwischt heißt es nachbessern oder raus aus dem Index (zumindest in den meisten Fällen). Gerade in jüngster Zeit hat sich wieder einmal gezeigt, dass Google massiv gegen Linkkäufer und -verkäufer vorgeht, denn klug verkaufte Links kann Google immer noch nicht automatisch erkennen.

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Backlinks verkaufen

Backlinks verkaufen

Das Problem – und daran kann auch Google langfristig nichts ändern – bleibt für viele Website-Betreiber ein bekanntes: Der Verkauf von Links ist häufig eine der wichtigsten und lukrativsten Einnahmequellen überhaupt. Insbesondere bei Projekten, mit denen sich über bekannte Affiliate-Netzwerke oder Dienste wie Google Adsense nur wenig bis kein ordentlicher Verdienst erzeugen lässt, sind bezahlte Beiträge (die – entgegen der Google-Richtlinie – nicht als solche gekennzeichnet sind) oftmals die einzige Möglichkeit überhaupt Geld im Internet zu verdienen.

Die Verlockung ist daher groß, über das Verkaufen von Links und Beiträgen mit inkludierten Links ein paar Euro zu generieren. Hinzukommt, dass sich mit der wachsenden Anzahl von Wettbewerbern auch endlich die Provisionierung deutlich verbessert hat. Dreistellige Beträge als Einmalzahlung sind für Links oder Beiträge immer häufiger möglich und in den meisten Fällen damit Lichtjahre von möglichen Affiliate-Erträgen entfernt; Im positiven Sinne.

Backlinks verkaufen?

Die Frage, die man sich vor dem Verkaufen von Backlinks stellen sollte, ist die nach der Sinnhaftigkeit. Wer ernsthaft an die Sache herangehen will, muss im Vorhinein eine Kosten-Nutzen-Analyse, eine Abwägung von Vor- und Nachteilen vornehmen

Vorteile des Backlinkverkauf

Die Vorteile beim Verkauf von Backlinks liegen klar auf der Hand:

  • Es gibt in den meisten Fällen ganz ordentliche Provisionen, die (per Einmalzahlung) auch in den drei- oder sogar vierstelligen Bereich gehen können.
  • Die Zahlung ist unabhängig von Schwankungen der Besucherzahlen.
  • Es besteht keine Abhängigkeit von Klick-/Lead-/Sale-Provisionen.
  • Die Umrechnung in einen Stundenlohn ist meist sehr attraktiv.

Die Vorteile des Backlink-Verkaufs klingen verlockend…

Gefahren/Nachteile beim Backlinkverkauf

Doch auch die Gefahren sollten bei den Überlegungen nicht vernachlässigt werden:

  • Entdeckt Google Verstöße gegen die Richtlinien (also den Verkauf von Links), droht eine Penalty oder sogar ein Ausschluss aus dem Index.
  • Fliegt ein verkaufter Artikel aus dem Index, muss ggf. die erhaltene Provision zurückgezahlt werden.
  • Thematisch nicht passende Artikel können zu einem Vertrauensverlust bei Lesern führen.

Übrigens: Wer Backlinks verkaufen will oder bereits verkauft, der sollte darüber nicht zu offen reden. Alle mir bekannten Anbieter haben in den AGB Klauseln zum Stillschweigen vereinbart. Werden diese Klauseln gebrochen, drohen mitunter hohe Strafzahlungen.

Anbieter: Backlinks verkaufen

Wer sich aller Risiken bewusst ist und sich für den Verkauf von Links und Artikel entscheidet, der sollte sich aber nicht nur an einen Anbieter binden. Zu groß können Preisunterschiede, verfügbare Kampagnen/Angebote und die generellen Abwicklungskonditionen sein. Wer sich nur auf einen Anbieter festlegt, verschenkt möglicherweise Potenzial und damit auch bares Geld.

Auf den folgenden Seiten möchte ich daher insgesamt vier Anbieter vorstellen, bei denen sich ein Besuch grundsätzlich lohnen könnte. Die Ordnung der Anbieter ist aber rein willkürlich und ohne Ordnung.