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Kredit für Selbstständige beantragen

Wer sich dazu entschließt sich selbständig zu machen, benötigt gerade am Anfang Geld, um anfallende Kosten zu decken. Je nachdem welches Gewerbe ausgeführt werden möchte, werden Büroräume, eine Werkstatt oder auch Maschinen und ein Computer benötigt. Wenn von Beginn an Mitarbeiter beschäftigt werden, muss Geld für die Bezahlung der Löhne vorhanden sein. Weitere Kosten entstehen durch Fahrzeuge und Versicherungen. All dieses muss irgendwie bezahlt werden. Lohnenswert ist daher ein Kredit für Selbständige, um die Kosten decken zu können.

Ein Kredit für Selbständige lässt sich bei der Hausbank beantragen. Dieses kann sehr vorteilhaft sein, weil das Geldinstitut bereits Erfahrungen mit dem Kunden sammeln konnte und weiß, wie um die Bonität bestellt ist. Aber auch andere Anbieter verfügen über einen passenden Kredit für die Selbstständigkeit, die sich einmal genauer angeschaut werden sollten.

Der Kredit der KfW Bank für die Selbständigkeit

Besonders günstige Konditionen gibt es bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau, kurz KfW Bank. Für die Beantragung muss zuvor ein businessplan und ein Kosten-Nutzungsplan erstellt werden. Aus diesen Unterlagen geht hervor, welche Selbständigkeit geplant ist und wie sich die Wirtschaftlichkeit im Bezug auf den zu erwartenden Gewinn und die Kosten darstellt. Sieht die KfW Bank das Projekt als förderungswürdig an, steht einem Kredit für die Selbständigkeit nicht im Wege.

Kreditvergleich für den Kredit für die Selbständigkeit nutzen

Darüber hinaus bieten auch andere Finanzdienstleister einen Kredit für die Selbständigkeit an. Da sich die Suche im Internet nach anderen Anbietern sehr mühsam gestaltet, lohnt sich die Nutzung eines unabhängigen Kreditvergleichs, wo schnell und einfach interessante Offerten miteinander verglichen werden können. Mit der Eingabe der gewünschten Summe und der Laufzeit sucht der Vergleichsrechner passende Angebote heraus.

Weitere Informationen über den Anbieter sowie die Kosten und Konditionen lassen sich einfach durch einen Klick auf das jeweilige Angebot einsehen. Handelt sich dabei um einen ausländischen Finanzdienstleister, wird noch nicht einmal eine Schufa Auskunft eingeholt, sondern andere Sicherheiten abgefragt. Denn die Schufa hat im Ausland keinen Stellenwert. Sind Sicherheiten wie beispielsweise eine Immobilie vorhanden, kann auch ein solcher Kredit für die Selbständigkeit gewählt werden. Der passende Kredit für die Selbständigkeit erleichtert die Firmengründung!

Die Ausgaben der Fußballfans

Ganz Deutschland sieht sich derzeit die EM 2016 an. Ob zu Hause, im Lokal oder im Stadion selbst. Die Deutschen und ganz Europa hat das Fußballfieber wieder einmal gepackt. Jeder jubelt seinem Lieblingsteam zu. Doch diese Unterstützung ist nicht nur einseitig. Durch die Fans fließt viel Geld in den Sport.

Grundlegende Einnahmequellen

Das fängt beim Kauf von Karten für ein Spiel im Stadion an. Ein richtiger Fan lässt sich, wenn möglich, kein Spiel seiner Mannschaft entgehen und lässt auch sicherlich die Gelegenheit nicht aus, bei den internationalen Turnieren mit dabei zu sein. Da diese Spiele nicht gerade billig sind, sammelt sich mit der Zeit eine gute Summe an Ausgaben an. In einem Jahr investiert ein Fußballfan also eine nicht unbeachtliche Summe in den Sport.

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Wenn einmal eine Karte für ein Spiel erworben wurde, heißt es auch dorthin zu kommen. Oft wird ein Shuttle-Bus angeboten, der Besucher zum Stadion bringt und sie anschließend wieder abholt. Oder es werden öffentliche Verkehrsmittel genutzt. Im Stadion wird Wurst und Bier gekauft. Im Jahr 2015 wurden ungefähr 110.000 aktive Arbeitsplätze gezählt, die mit dem Fußball in Verbindung standen. Das beinhaltet einer Zunahme von 40.000 Arbeitsstellen seit 2008, hat eine McKinsey-Studie festgestellt. Eine beachtliche Summe. Auch Bereiche, die nicht direkt mit dem Stadion oder Verkehrsmitteln zu tun haben, profitieren. Fans, die sich gut auskennen, wetten gerne auf Fußball Live Spiele. Bei den Sportwetten ist Fußball die beliebteste Sportart.

Laut einer weiteren Studie von McKinsey betrugen die Ausgaben der Anhänger in der Saison 2012/13 rund 740 Millionen Euro.

Merchandising

Trikots & Co. sind auch eine wichtige Einnahmequelle für den Sport. 160 Millionen Euro wurden in den Jahren 2011/2012 durch Merchandising eingenommen. Vor allem aber die getragenen Trikots der Spieler erzielen hohe Beträge, am liebsten ungewaschen. Die Firma Sportnex GmbH bietet genau solche Gegenstände und weitere ähnliche an. Einen Markt gibt es hier auf jeden Fall. Auf Ebay werden Trikots der Spieler für mehrere hundert Euro und aufwärts verkauft. Wird eines eingestellt, ist es oft innerhalb von kurzer Zeit verkauft. Und auch die Trikots, die als einfacher Merchandise verkauft werden, sind noch immer beliebt. Um Anregungen zu schaffen und zum Kauf zu animieren, werden jede Saison andere Trikots angeboten.

Andere Branchen

Eine Branche, die man womöglich nicht mit Fußball in Verbindung bringt, ist die Filmbranche. Es sind zahlreiche Filme und Dokumentarfilme zum Thema Fußball erschienen. Viele sind auch bei nicht-Fußballfans beliebt. Man denke an den Teenie-Film „Kick it like Beckham“ oder „das Wunder von Bern“. Fußballstars wie Cristiano Ronaldo und Zinédine Zidane wurden in Dokumentarfilmen portraitiert. Auch gibt es Fußballmuseen wie das Deutsche Fußballmuseum in Dortmund.

Die Fankultur rund um den Fußball boomt. Laut Wikipedia sind über 8 Prozent der deutschen Bevölkerung Mitglied in einem Fußballverein. Und das schließt noch lange nicht alle Fans mit ein. Ereignisse wie die Euro 2016 bringen ebenfalls zahlreiche Menschen aus dem ganzen Land zusammen. Sogar Menschen, die sich normalerweise gar nicht für den Fußball interessieren, fühlen sich dazu animiert, die Spiele anzusehen. Ein erheblicher Faktor für die Wirtschaft also.

CasinoClub – Geld verdienen mit online Casinos mit Startguthaben

Die Adresse casinoclub.org ist nicht mit casinoclub.com zu verwechseln, obwohl es bei beiden um den Anbieter Casino Club geht. Der wirbt mit dem Slogan: „Gewinnen mit Stil – seit 2001“. Diese Seite ist mehr wie eine Übersicht über die Spielmöglichkeiten zu verstehen. Außerdem bietet sie Hintergründe. Hier wird nicht die Software heruntergeladen. Es gibt aber eine allgemeine Übersicht, was im Casino Club alles gespielt werden kann, gepaart mit Neuigkeiten aus dem Casino und allgemein aus der Szene der Casinoanbieter.

Nähere Informationen über die angebotenen Casinospiele, über Roulette, über Black Jack und über Spielautomaten sind übersichtlich aufgelistet. Dennoch wirkt diese Seite nicht wie die eines Casinos, sondern sie wirkt wie die private Seite eines Spielers, der sich auf den Casino Club konzentriert. Man könnte auch sagen: Sie wirkt wie ein Blog. Online Roulette wird erläutert, Video Poker wird erläutert und so weiter und so fort. Es gibt auch Informationen über verschiedene Systeme und Gesetze, sowie vergleichbare Themen in all den genannten Bereichen.

Diese Seite sollte also von den Interessierten angesurft werden, die sich für die Hintergründe der einzelnen Spielarten interessieren und mehr wissen wollen. Wer einfach nur Geld gewinnen will, muss auf die andere genannte Seite gehen. Dass der Casino Club diese Übersichten bietet, ist positiv zu werten, wie so manches bei diesem Anbieter. Auf der genannten Seite werden ganz unten alle Einzahlungsoptionen präsentiert und diverse Sicherheitszertifikate. Etwas irritierend ist es allerdings schon, dass der Casino Club seine wirklich hervorragend gestaltete eigentliche Website mit diesem Angebot ergänzt. Das stört jedoch nicht den allgemein positiven Eindruck. Zumal kein Zwang besteht, auf diese Seite zu gehen.

Tatsächlich handelt es sich um ein Casino, in dem mit etwas Glück wirklich Geld gewonnen werden kann und das nicht nur darauf aus ist, dass die Spieler viel Geld umsetzen, damit es selbst verdient. Seriosität ist ein Wort, das auf den Casino Club ohne Zweifel zutrifft. Dass die Lizenz aus Malta stammt, wie ganz am unteren Ende der eigentlichen Webseite zu lesen ist, ist nicht negativ sondern ganz normal. Es gibt allerdings auch eine Lizenzierung in Deutschland, was viele vergleichbare Anbieter gar nicht erst anstreben, denn es ist sehr kompliziert bei der derzeitigen Gesetzgebung. Dass der Casino Club, der natürlich auch über Facebook und Twitter sowie Google+ zu erreichen ist, dies gewagt hat, ist als großer Pluspunkt zu verstehen. Wer sich ein wenig mit der Materie auskennt, wird als weiteren positiven Punkt erkennen, dass die Gtech-G2-Software genutzt wird.

Blogeinnahmen November 2012

Auch der Dezember ist wieder über eine Woche alt. Damit sollen die Einnahmen aus dem letzten Monat veröffentlicht werden. Fazit vorab: Oberes Mittelfeld, aber schlechter als im Vormonat Oktober.

Einnahmen im November 2012

Quelle November Oktober Veränderung
Affiliate 222,52 € 345,04 € -36%
Direktvermarktung 20,50 € 20,50 € +0%
Google Adsense 12,40 € 11,75 € +5,5%
Summe 255,42 € 377,29 € -32%

Ich kann mich eigentlich nicht beschweren. Denn: Aufgrund meiner neuen Jobsituation habe ich keine Zeit mehr, mich um meine Projekte zu kümmern. Defacto habe ich im November eigentlich nichts gemacht. Dafür sind 255 EUR dann schon ganz gut. Rechnet man etwa 2 Stunden für Administratives, so läge der Stundenlohn brutto bei etwa 127,50 EUR. Darüber kann ich mich nicht beschweren.

Ich merke aber wieder einmal: Wer wirklich viel Geld im Internet verdienen will, der muss dafür auch was tun. Ein, zwei Stunden reichen da im Monat nicht aus. (Soviel zum Thema “passives Einkommen“, dass ich ja noch nie im Internet gesehen habe.)

Ausgaben im Oktober

Die Ausgaben im November betrugen die üblichen 8 EUR für Hosting, sonst ist nichts dazu gekommen. Bleiben unterm Strich (vor Steuern, etc.) also knapp 247 EUR. Okay würde ich sagen. Mehr aber auch nicht.

Besucher im November 2012

Wie schon im Oktober liste ich auch diesmal die Besucherzahlen auf. Da all meine Projekte eigenständig sind, wie im Vormonat auch wieder getrennt von einander. Die Werte des Vormonats sind jeweils in Klammern dahinter angegeben.

  • wpLove.de
    • Besucher: 2.017 (1.655)
    • Seiten: 3.484 d.h. 1,73 Seiten/Besucher (3.113)
    • durchschnittliche Besuchsdauer: 01:48 Minuten (02:00)
    • Absprungrate: 75,46% (66,22%)
    • neue Besuche: 74,86% (70,21%)
  • GeldimWWW.de
    • Besucher: 311 (308)
    • Seiten: 640 d.h. 2,06 Seiten/Besucher (654)
    • durchschnittliche Besuchsdauer: 01:21 Minuten (01:35)
    • Absprungrate: 65,27% (61,69%)
    • neue Besuche: 84,24% (83,12%)
  • Artikelwissen.info
    • Besucher: 2.283 (1.733)
    • Seiten: 2.919, d.h. 1,28 Seiten/Besucher (2.362)
    • durchschnittliche Besuchsdauer: 00:46 Minuten (00:52)
    • Absprungrate: 83,18% (82,86)
    • neue Besuche: 92,51% (92,96%)

Erstaunlich: Ich habe zwar nix getan, es kamen jedoch bei jedem Projekt mehr Besucher (wenn auch nur marginal). Und trotzdem habe ich geringere Einnahmen als im Vormonat. Belegt noch einmal meine These: Wer Erfolg haben will, muss sich stets um seine Projekte kümmern. Sie einfach nur “liegen zu lassen” führt zu keinem Erfolg.

Blogeinnahmen Oktober 2012

Nun ist der November ein paar Tage alt, höchste Zeit also, die Blogeinnahmen im Oktober 2012 zu veröffentlichen. Diesmal bei mir mit einem Novum: Ich werde auch etwas zu den Besucherzahlen preisgeben.

Einnahmen im Oktober 2012

Quelle Oktober September Veränderung
Affiliate 345,04 € 166,96 € +107%
Direktvermarktung 20,50 € 281,00 € -93%
Google Adsense 11,75 € 14,88 € -21%
Summe 377,29 € 462,84 € -18%

Insgesamt sind die Einnahmen im Oktober ganz ordentlich gewesen: Sie liegen in meinem persönlichen Mittelfeld. Während die Einnahmen von Adsense etwa auf gleichem Niveau blieben, haben sich die Affiliate-Einnahmen ganz gut entwickelt. Das hängt insbesondere aber auch mit mehrern Leads aufgrund der iPhone 5 Einführung zusammen.

Bei der Direktvermarktung ist derzeit nicht viel zu gewinnen. Ich gebe nur zu bedenken, dass die Einnahmen im September wegen einer Werbeplatz-Vermietung für ein ganzes Jahr so hoch ausgefallen sind. Von daher sind auch die Einnahmen aus der Direktvermarktung als Mittelfeld zu bezeichnen. Wobei mich sehr enttäuscht, dass über Blogads derzeit nichts mehr reinkommt.

Ausgaben im Oktober

Die Ausgaben im Oktober waren neben den 8,- EUR für Hosting (wie in jedem Monat) vor allem durch zusätzliche 10,- EUR für eine neue Domain (kleiner Social Media Gag [peinlicher Vertipper]: Schanzenbäckerei Hamburg) gekennzeichnet. Mit diesen insgesamt 18,- EUR Ausgaben bleiben also erst einmal knapp 360,- EUR über. Steuern und Abgaben wie immer noch nicht eingerechnet.

Besucher im Oktober 2012

Weil offensichtlich das Interesse daran steigt neben den nackten Einnahmen auch etwas zu den Besucherzahlen zu erfahren, möchte ich an dieser Stelle dazu auch mal etwas sagen. Hier sei jedoch zunächst wiederholt, dass meine Einnahmen sich im Wesentlichen aus drei Angeboten zusammensetzen, die ich hier jedoch immer summiert aufliste; Das Auseinanderrechnen der einzelnen Einnahmen ist mir z.T. nicht möglich oder es ist mir schlicht zu aufwendig. Bei den Besucherzahlen ist das natürlich einfach, deshalb werden die Seiten hierbei getrennt gelistet:

  • wpLove.de
    • Besucher: 1.655
    • Seiten: 3.113 d.h. 1,88 Seiten/Besucher
    • durchschnittliche Besuchsdauer: 02:00 Minuten
    • Absprungrate: 66,22%
    • neue Besuche: 70,21%
  • GeldimWWW.de
    • Besucher: 308
    • Seiten: 654 d.h. 2,12 Seiten/Besucher
    • durchschnittliche Besuchsdauer: 01:35 Minuten
    • Absprungrate: 61,69%
    • neue Besuche: 83,12%
  • Artikelwissen.info
    • Besucher: 1.733
    • Seiten: 2.362, d.h. 1,36 Seiten/Besucher
    • durchschnittliche Besuchsdauer: 00:52 Minuten
    • Absprungrate: 82,86%
    • neue Besuche: 92,96%

Aus diesen Werten ziehe ich ganz unterschiedliche Schlüsse: Während wpLove.de solide “läuft” und nur mal wieder neue Artikel bräuchte, kann ich mein “Experiment” Artikelwissen.info wohl bald einstellen. Die aktuellen Werte bilden nur noch etwa 10% der Besuchszahlen von vor einem Jahr. Da lohnt der Aufwand bald nicht mehr. GeldimWWW.de entwickelt sich ganz gut, bräuchte aber dringend mehr Artikel. Immer dann, wenn ich Artikel veröffentlicht habe (also im September und früher), waren deutliche Peaks zu bemerken.

Insgesamt stelle ich jedoch immer wieder erstaunt fest: Dafür, dass die Projekte eindeutig in die Kategorien “sehr klein” und “Hobby” fallen, sind die Einnahmen, die daraus entstehen, ausgesprochen gut.

Blogeinnahmen September 2012

Wieder ist der neue Monat ein paar Tage alt, höchste Zeit also meine Einnahmen des letzten Monats zu veröffentlichen. Und für mich ist der September 2012 nach langer Durststrecke wieder ganz gut gelaufen. Nach dem eher mäßigen August sind die Blogeinnahmen im September 2012 wieder ganz ordentlich!

Einnahmen im September 2012

Quelle August August Veränderung
Affiliate-Netzwerke 166,96 € 86,14 € +94%
Direktvermarktung 281,00 € 38,00 € +639%
Google Adsense 14,88 € 7,43 € +100%
Summe 462,84 € 131,57 € +252%

Ein Einnahmenplus von schlappen 252% ist ein Grund zum Jubeln. Zumindest konnte ich mit diesen Zahlen wieder an Zahlen zum Jahreswechsel anknüpfen. So schön dieser finanzielle Erfolg meiner Arbeit im Netz auch ist, so gibt es aber auch Einschränkungen auf der Einnahmenseite, die ich an dieser Stelle nicht verschweigen will:

  • Ein Großteil der Einnahmen durch Direktvermarktung kommt nur deshalb zustande, weil ich wieder einmal einen Sponsor für wpLove.de finden konnte. Für ein Jahr hat dieser Sponsor dort einen Werbeplatz gebucht. Das ist toll, zeigt aber auch, dass bei der sonstigen Direktvermarktung noch deutlich Luft nach oben ist. Auch müssen die Einnahmen relativiert werden, weil das Sponsoring über 12 Monate läuft und ich eigentlich die Einnahmen daher auch über 12 Monate “verteilen” müsste.
    Allerdings sind Buchung und Zahlung im September entstanden, die Einnahmen verzeichne ich hier daher auch in Gänze.
  • Im Affiliate-Marketing tut sich nicht viel. Und wie auch in den Vormonaten, so stammt ein Großteil der Einnahmen aus dieser Kategorie einzig aus den Lifetime-Provisionen eines einzigen Partnerprogramms. Bricht mir diese Einnahmenquelle weg, dann war’s das auch mit dem Großteil aller Einnahmen im Bereich Affiliate-Marketing.
  • Zwar konnte ich die Einnahmen aus Google Adsense verdoppeln. Doch knapp 15 Euro im Monat sind echt wenig und auch in keiner Weise mit dem zu vergleichen, was ich selbst noch vor einem Jahr dort generieren konnte. Nach Monaten der Spekulation weiß ich jetzt auch woran’s liegt: In den letzten Monaten hat meine Haupteinnahmequelle für diesen Bereich massiv an Sichtbarkeit verloren, Google war der produzierte Inhalt wohl zu beliebig. Mit einer stärkeren monothematischen Ausrichtung merkt man allerdings auch langsam, dass diese Sichtbarkeit (in dem Bereich) so langsam wieder kommt.

Ausgaben im September

Auch im September sind wieder nur Ausgaben von etwa 8 Euro angefallen. “Gewinn” vor Steuern, etc. ist damit etwa 455 Euro. Nach der Steuererklärung im kommenden Jahr wird davon aber deutlich weniger überbleiben. 😉

Leider bin ich nach dem Umzug nach Hamburg noch nicht wirklich dazu gekommen wieder neue und gute Inhalte zu publizieren. Statt mehr Zeit für meine Webprojekte zeichnet sich derzeit ab, dass eher weniger Zeit übrig bleibt. Noch immer suche ich daher auch jemanden, der Lust hat GeldimWWW.de fortzuführen!

HochgeschwindigkeitsSEO: Lasst mich mit eurem Scheiß in Ruhe!

Derzeit findet unter dem Keyword “HochgeschwindigkeitsSEO” mal wieder ein SEO-Wettbewerb statt. Neben Ruhm und Ehre gibt es wohl auch ein neues iPhone zu gewinnen. Obwohl ich gar nicht teilnehme, nervt mich dieser SEO-Wettbewerb nur noch.

Eins vorweg: Sorry für diesen Ausraster/Mini-Rant/was auch immer! Ich bin nur derzeit tierisch genervt und muss mir mit diesem Artikel mal etwas Luft machen. 😉

Worum geht’s beim “HochgeschwindigkeitsSEO”?

Nervt: HochgeschwindigkeitsSEO-Contest

Nervt: HochgeschwindigkeitsSEO-Contest

Derzeit gibt es wieder einen SEO-Wettbewerb (der übrigens heute endet). Ziel ist es, mit dem Keyword “HcohgeschwindigkeitsSEO” besonders gut zu ranken. Wem das am besten gelingt, der gewinnt neben reichlich Anerkennung auch das neue iPhone, das wohl auch heute vorgestellt werden wird.

An sich sind SEO-Wettbewerbe aller Art ja eine feine Sache: Ob Teilnehmer oder nur Zuschauer, man kann im besten Falle viel darüber lernen, wie der Google-Algorithmus funktioniert. Das lässt natürlich hilfreiche Rückschlüsse auch auf die eigene Arbeit zu und macht im besten Falle vieles einfacher. Auch deshalb habe ich ja schon selbst einmal aktiv an einem solchen Wettbewerb teilgenommen.

Was ist aus meiner Sicht doof?

So spannend solche Wettbewerbe auch sein können, so nervig war/ist dieser. Statt sich darauf zu besinnen onpage die eigenen Seiten so sehr zu optimieren, dass Google sie ziemlich gut listet, sind einige der Teilnehmer offenbar nach kurzer Zeit zu alt”bewährten” Mitteln zurückgekehrt und nerven vermutlich nicht nur mich damit.

Trackback-, Kommentar-, twitter-, Wikipedia-Spam

Diese altbewährten Mittel scheinen bei manchem noch immer Massenlinks minderer Qualität zu sein. Das stellt nicht nur Karl Kratz in seinen Auswertung fest. Das sehe ich auch tagtäglich bei mir in den verschiedenen Blogs, bei twitter und Facebook, selbst bei Wikipedia ist das Phänomen zu beobachten.

Einige Spam-Kommentare (à la “Wow, tolle Erkenntnis, war mir so noch nicht bewusst”) mit Keyword-Namen und Deeplinks durfte ich gleich zu Beginn des “HochgeschwindigkeitsSEO”-Contest löschen, in den letzten Tage musste ich das immer wieder tun.

Da folgen mir irgendwelche “HochgeschwindigkeitsSEOs” bei twitter gleich mehrfach am Tag, um ja noch einen Follower zurückzubekommen, den sie mit ihren schlechten Inhalten zu Tode nerven wollen.

Da gibt es aber auch diejenigen Wikipedia-“Autoren” die dieses vollkommen unbedeutende Thema irgendwie noch in die freie Enzyklopädie pressen wollen, um ja nur einen Link abzubekommen. Zum Thema Wikipedia und SEO hatte ich mich in anderem Zusammenhang ja schon ausgelassen.

Schade…

Hätte sich die Mehrzahl der Teilnehmer auf eine gute onpage-Optimierung verlassen hätte man vielleicht etwas über Google lernen können. Bei maßvollem Einsatz hätte man vielleicht auch sogar etwas über die Relevanz von Social Media erfahren oder die wahre (“neue”) Bedeutung von Links erkennen können. Nun versinken wohl die meisten Teilnehmer eher in einem Sumpf aus minderwertigen Links von Fake-Accounts, Spam-Kommentaren und irgendwelchen Linknetzwerken und Pyramiden. Über langfristigen Erfolg im Bereich SEO lernt man damit wohl eher nichts. Es hätte so schön sein können.

Die einzige Erkenntnis, die es jetzt vielleicht noch gibt, ist die, ob Google auch nach den Algorithmus-Änderungen immer noch auf diese Billiglinks anspringt.

P.S.: Wer die von mir genannten Techniken bei seiner Teilnahme nicht angewandt hat, der möge mir verzeihen und sich einfach nicht angesprochen fühlen. 😉

Wikipedia – Aus SEO-Sicht

Beim Webmasterfriday wird aktuell gefragt, was man persönlich von Wikipedia hält. Nun will ich keine langen Monologe halten: Natürlich ist Wikipedia toll, hat aber auch Macken (zum Teil verquere Autoren, die es Neulingen schwer machen, im wissenschaftlichen Kontext wird Wikipedia noch immer nicht als Quelle akzeptiert und und und).

Ich will eine persönliche Bewertung der Wikipedia anderen überlassen und an dieser Stelle versuchen, Wikipedia mal aus einer anderen Sicht zu beurteilen. Nämlich aus der der Suchmaschinenoptimierung.

Wikipedia aus SEO-Sicht

Wikipedia SEO

Wikipedia aus SEO-Sicht

Zur Bedeutung von SEO im Webmaster-Alltag will ich hier nicht lang ausschweifen. Martin Mißfeldt hat jetzt erst sehr schön dargelegt, dass SEO neben 4 anderen Faktoren eine gleichberechtigte Möglichkeit ist, Traffic zu generieren. Zur Bedeutung von SEO lest daher bitte seinen Artikel. Ich gehe aber eh davon aus, dass alle Besucher und Leser dieses Blogs eh schon mal davon gehört haben, welche Bedeutung SEO hat und wissen, wie es ungefähr geht. 😉

Es ist daher auch nichts Neues, dass zu einem SEO-Bundle auch (die richtigen) Links gehören. Links aus der Wikipedia gelten dabei seit eh und je als Ritterschlag: Wer es schafft in der Wikipedia einen Link unterzubringen, kann davon ausgehen, dass Google der Seite einen großen Schub an Relevanz für ein bestimmtes Thema zuweist. Auch mit den letzten Algorithmus-Änderungen (Panda, Penguin und Konsorten) hat sich damit meines Erachtens nicht viel dran geändert.

Aber genau da liegt die Krux an der Sache und ein Problem, mit dem Wikipedia massiv zu kämpfen hat.

Spammy Links aus der Wikipedia

Dadurch, dass Google Links aus der Wikipedia eine relativ hohe Relevanz zuteilt wird nämlich dann ein echtes Problem, wenn wirklich jedermann versucht, eigene Links in der Wikipedia unterzubringen. Doch Wikipedia ist eben keine reine Linksammlung sondern basiert auf dem Prinzip gemeinsamer Wissensteilung: Experten aus bestimmten Bereichen verfassen gemeinsam einen Artikel zu einem bestimmten Thema, überarbeiten diesen gemeinsam und verlinken – wie im wissenschaftlichen Kontext – glaubwürdige Quellen zur Untermauerung einer bestimmten These. Das funktioniert meistens gut, manchmal steht in der Wikipedia aber auch einfach nur Quatsch.

Wenn aber selbsternannte Experten zu einem Theme halbgare Wahrheiten schreiben und diese dann mit ihren halbgaren Thesen auf Landingpages etc. untermauern wollen, dann verliert Wikipedia an Qualität. Doch genau das zeichnet Wikipedia bislang ja aus: Wissen auf relativ hohem Niveau. Verliert aber Wikipedia an Qualität, sot täten es in Googles Augen auch langfristig die ausgehenden Links.

Zwar gibt es immer wieder echte Wikipedia-Nutzer, die mangelhafte Beiträge und Verweise ins Nirvana schicken. Aber nicht immer ist das der Fall. Manchmal schafft es dann doch ein selbsternannter Finanz-, Bodenbelag- oder Ernährungsexperte schlechte Links und Beiträge unterzubringen. Immer wieder fällt mir das auf. So aber hat die Wikipedia keine Zukunft.

Content ist immer noch King – Vielleicht mehr denn je!

Nun komme ich mit – dem zugegebenener Maßen etwas ausgelutschten Spruch – “Content is King” daher. Schon immer hatte dieser Spruch Relevanz und seit den letzten Änderungen am Google-Algorithmus wahrscheinlich noch ein bisschen mehr: Google will keinen Schrottcontent mehr, Wikipedia wollte es noch nie.

Diese zwei Faktoren sollten eigentlich zeigen, worauf der Fokus eines Webmasters/Bloggers/SEOs/etc liegen sollte: Auf gutem Content; Nicht aber auf dem zwanghaften Versuch Links aus Wikipedia abzugreifen.

Wer guten Content schafft und dem Nutzer damit einen Mehrwert liefert, der wird vermutlich irgendwann sogar ganz automatisch in der Wikipedia verlinkt. Gute Mehrwerte sind aber nicht endlose Bilderstrecken, tausende Infografiken und hingeklatschter Content. Nein, es sind die Besonderheiten, die Webseiten für Wikipedia-Autoren interessant machen. Das können Interviews mit (echten) Experten sein, das kann aber auch das Aufstellen einer ganz neuen These sein.

Wichtig ist: Einzigartigkeit, Verständlichkeit, Nutzen.

Übrigens: Wikipedia auch mal verlinken

Gerade in diesem Zusammenhang gilt: Guter Content ist nur dann wirklich gut, wenn er auf verwandte Quellen verweist; Ich habe das hier schon einmal ausgeführt. Und daher gilt: Auch Wikipedia zu zitieren und zu verlinken, kann aus SEO-Sicht nur richtig sein.

Fazit

Ich habe nichts gegen Links aus der Wikipedia. Im Gegenteil: Externe Links bei Wikipedia helfen, die Verlässlichkeit der Informationen zu überprüfen. Es gilt aber, dass Wikipedia in seiner Einzigartigkeit nicht zerstört werden sollte. Genau das passiert aber, wenn jeder Webseitenbetreiber eigenen, manchmal schlechten Content auf Wikipedia verlinkt wissen möchte.

Wir sollten uns nicht auf die Links fokussieren, sondern Nutzer und Inhalte wieder mehr in den Mittelpunkt stellen. Dann kommen die Links aus Wikipedia ganz automatisch und Google wird es uns danken.

Was denkt ihr?

Blogeinnahmen August 2012

Wie schon der Juli war auch der August nicht der überragendste Monat, was die Einnahmen meiner Blogs angeht. Leicht konnte ich diese Einnahmen steigern, tatsächlich ist der Anstieg aber nur marginal und nicht mit den (für mich) hohen Einnahmen von vor 10 Monaten zu vergleichen sind.

Einnahmen im August 2012

Quelle August Juli Veränderung
Affiliate-Netzwerke 86,14 € 37,61 € +129%
Direktvermarktung 38,00 € 66,00 € -58%
Google Adsense 7,43 € 6,54 € +13%
Summe 131,57 € 110,15 € +19%

Die Einnahmen um fast 20% steigern zu können, klingt auf den ersten Blick nett. Auf den zweiten Blick sieht man jedoch:

  • 20% von sehr wenig sind auch nicht besonders viel
  • verglichen mit vor einigen Monaten sind die Einnahmen erschütternd
  • ein Großteil der Einnahmen rühren von Lifetime-Provisionen her und sind daher eigentlich nicht wirklich aufgrund der im August getanen Arbeit erfolgt

Gern hätte ich mehr gemacht, um die Einnahmen wirklich steigern zu können. Aber wie hier schon erklärt, fehlt mir momentan einfach die Zeit. Ich suche ja immer noch jemanden, der dieses Projekt mit ähnlicher Hingabe und einem gewissen Sachverstand fortführen will.

Ausgaben im August

Abgesehen von den üblichen Ausgaben (Steuern, Versicherung, etc.) die nicht ausschließlich auf meine Webaktivitäten anzuwenden wären, sind im August nur knapp 8 Euro für Hosting angefallen.

Bleibt nur zu hoffen, dass ich in den nächsten Wochen und Monaten – hoffentlich nach dem Umzug nach Hamburg – endlich wieder mehr Zeit für meine Webprojekte habe und die Einnahmen dann wieder steigern kann!

13-Wochen-Projekt: Aus und Vorbei

So leid es mir auch selbst tut, aber ich muss das 13-Wochen-Projekt vorzeitig beenden: Viel hatte ich mir vorgenommen, bis Woche 3 habe ich die Aufgaben auch alle erledigen können.

Nach einer langen Zeit der Abstinenz kommt aber nun die Erkenntnis, dass ich weder die Aufgaben der letzten Wochen noch nachholen werde können, noch die zukünftigen Aufgaben im Zeitrahmen schaffen werde. Doch gibt es dafür Gründe.

Fehlende Zeit

13-Wochen-Projekt: Frühzeitiges Aus

13-Wochen-Projekt: Frühzeitiges Aus

Dass ich die Aufgaben nicht schaffe, liegt vor allem an der mir fehlenden Zeit. Dass ich die nicht habe, hat wiederum verschiedene Gründe. Der Hauptgrund aber ist sicherlich, dass ich in einigen Wochen nach Hamburg ziehe um dort ab 1. Oktober meinen neuen Job/Praktikum anzutreten.

Nun wird jeder Umzugsstress kennen und in Hamburg eine Wohnung oder eine WG zu finden, ist alles andere als leicht. So war ich in den letzten Wochen gleich mehrfach in der wohl schönsten Stadt Deutschlands unterwegs um nach einer passenden Bleibe zu finden. Das habe ich zwar jetzt geschafft, aber die Zeit kommt damit leider nicht zurück: Nun steht der Umzug an, ab 1. Oktober dann eben der neue Job. Da bleibt so einiges anderes dann leider auf der Strecke.

Wie geht’s weiter?

Das 13-Wochen-Projekt muss ich leider beenden; Zumindest das jetzige. Soll nicht heißen, dass ich beim nächsten Mal wieder mein Glück versuche. Kann auch sein, dass ich zum Jahreswechsel mit meinem eigenen, ganz persönlichen 13-Wochen-Projekt nochmal durchstarte. Das wird die Zeit zeigen.

Wichtiger ist aber: Ich muss weiter ein bisschen meine Projekte sortieren und meinen Fokus stärker setzen. Daher kommen auch einige Dinge unter den Hammer: