Monthly Archive » Juli 2012

13-Wochen-Projekt: Woche 3

Rückblick Woche 2

Auch die zweite Woche meines persönlichen 13-Wochen-Projekts war durchaus von Erfolg geprägt: Trotz sommerlicher Temperaturen und den dadurch bedingten Freibad-Aufenthalten, konnte ich all die mir vorgenommenen Aufgaben bis zum Wochenende umsetzen. Wenn auch z.T. gerade so auf den letzten Drücker…

  1. GeldimWWW
  2. ArtikelWissen
    • 2 Artikel schreiben (auch daraus sind 3 Artikel geworden)
    • Urheberrechtsangaben aktualisieren
  3. Landingpage WordPress Deals Theme
  4. Projekt Pickel entfernen
  5. wpLove.de

Vorschau Woche 3

Viel habe ich mir auch wieder für die nun folgende dritte Woche vorgenommen. Aber den ursprünglichen Plan muss ich deutlich revidieren (das wird auch bei Woche 4 noch passieren): Neben einem Vorstellungsgespräch und externer Arbeit steht nun endlich der m.E. wohlverdiente Urlaub an. Weil der ein bisschen länger als ursprünglich geplant dauern wird, werde ich nicht all das umsetzen können, was ich mir vor drei Wochen vorgenommen habe.

13-Wochen-Projekt: Woche 3

13-Wochen-Projekt: Woche 3

Lieber verkleinere ich meine ToDo-Liste jetzt ein wenig und freue mich, wenn ich mehr schaffe, als dass ich mir zuviel vornehme und im Urlaub dann nicht abschalten kann. Das ursprünglich mal für diese Woche geplante Layout-Update für wpLove wird erst einmal auf unbestimmte Zeit verschoben.

  1. GeldimWWW – 40%
    • 13-Wochen-Projekt-Update – 5%
    • 1 Artikel schreiben – 10%
    • Einnahmenreport Juli 2012 – 10%
    • Linkbuilding – 15%
  2. ArtikelWissen – 30%
    • 2 Artikel schreiben – 20%
    • Linkbuilding – 10%
  3. wpLove.de – 30%
    • 1 Artikel schreiben – 30%

Das Update über fertiggestellte Aufgaben gibt es – wie bereits bekannt – wieder in diesem Beitrag und jederzeit auch in der Sidebar!

Affiliate-Netzwerk ADCELL

ADCELL* ist schon seit langem eines meiner liebsten Affiliate-Netzwerke: Hohe Provisionen, interessante Programme, pünktliche Auszahlungen, netter Support. Die Anmeldung bei ADCELL kann sich wirklich lohnen, ich möchte im nun folgenden Beitrag mal erklären, warum genau das so ist.

Was ist ADCELL?

Affiliate-Netzwerk ADCELL

Affiliate-Netzwerk ADCELL

ADCELL ist ein ganz klassisches Affiliate-Netzwerk: Unter einem Dach führen verschiedene Unternehmen ihre Partnerprogramme. Die Werbemittelauswahl für den Publisher, die Abrechnung und Überweisung erzielter Provisionen erfolgt aber komplett über ADCELL. Der Publisher muss sich daher nur einmal anmelden, um Zugriff auf tausende unterschiedliche Partnerprogramme aus den verschiedensten Branchen zu haben. Für diesen Dienst verlangt ADCELL von den Partnerprogrammbetreibern wie fast jedes Affiliate-Netzwerk eine Provision, die Provision die ein Publisher erhält ist davon aber nur indirekt betroffen: Publisher erhalten alle erzielten Provisionen ohne Abzug.

Nach eigenen Angaben kommt das 2003 gegründete ADCELL derzeit auf über 70.000 Affiliates, die gemeinsam 1,1 Milliarden Impressions erzeugen und bis zu 250.000 Transaktionen liefern. Heute (Stand: 24. Juli 2012) listet ADCELL knapp 750 Partnerprogramme aus unterschiedlichen Bereichen, die von den Publishern beworben werden können.

Auszahlungsgrenze bei ADCELL

Die Auszahlungsgrenze liegt bei ADCELL bei nutzerfreundlichen 25,- EUR. Wie üblich werden nicht auszahlungsfähige Provisionen (weil entweder der Betrag unter 25 Euro liegt oder aber die Provisionen noch nicht freigegeben wurden) in die Folgemonate übertragen. Die Auszahlung ist jeden Monat einmal möglich und muss dazu zu Beginn des Monats angefordert werden. Eine automatische Auszahlung erfolgt nicht. Das Geld ist immer zwischen dem 14. und 17. eines jeden Monats auf dem eigenen Bankkonto verfügbar. Ausgezahlt wird ausschließlich auf Bankkonten (PayPal, etc. entfällt somit), eine Gebühr wird dafür nicht fällig.

Anmeldeprozess bei ADCELL

Anmeldung bei ADCELL

Anmeldung bei ADCELL

Die Anmeldung bei ADCELL ist denkbar einfach. Hat man zunächst den passenden Bereich (Partner=Affiliate, Programmbetreiber=Merchant oder Agentur=Agency) ausgewählt, so gilt es nur noch ein selbsterklärendes Formular auszufüllen, in dem (Publisher) neben Name, E-Mail-Adresse und Website zunächst erst einmal nichts eingetragen werden muss. Erst später müssen dann Adresse und (im Auszahlungsfall) Bankdaten erweitert werden.

Vorteile bei ADCELL

ADCELL ist tatsächlich eines meiner liebsten Affiliate-Netzwerke. Das hat gute Gründe, die ich hier nun etwas detaillierter vorstellen möchte.

Schnelle, pünktliche Auszahlung

Auszahlungen bei ADCELL

Auszahlungen bei ADCELL

Für die meisten kleinen Publisher wichtig: Das verdiente Geld muss schnell auf dem eigenen Konto sein. Schließlich müssen eigene Rechnungen und Server bezahlt werden, selbst kleine Verzögerungen von Provisionsauszahlungen können dann ärgerlich sein.

ADCELL glänzt hier mit ganz hervorragenden Diensten: Eine Auszahlung ab bereits 25,- EUR ist wirklich publisherfreundlich und die Auszahlungen werden jeden Monat um den 15. veranlasst, sind also nicht erst im Folgemonat auf dem Konto. Wer bis zum 11. eines Monats eine Auszahlung anfordert, der kann sicher gehen, dass die bereits 2 Wochen später auf dem Konto ist.

Wer sich übrigens nicht mit Kleckerbeträgen herumärgern will, der kann die Auszahlung auch verzögern und einfach nicht anfordern. Die Provisionen werden dann gesammelt und können zu Beginn eines jeden Monats zur Auszahlung angefordert werden.

Keine automatischen Auszahlungen

Nur drei Kleinigkeiten habe ich zu beanstanden:

  1. ADCELL bietet leider keine automatischen Auszahlungen an. Man muss sich also zu Beginn eines jeden Monats aktiv um die Auszahlung bemühen. Wer das vergisst und die Auszahlung bis zum 11. eines Monats nicht anfordert, der muss einen weiteren Monat warten.
    Diese Politik sollte ADCELL ggf. überdenken: Für viele Publisher ist es sehr entspannend, wenn die Auszahlungen automatisch veranlasst werden und man nicht in der Gefahr steht etwas zu vergessen.
  2. Die Auszahlungen sind jeweils nur zu Beginn des Monats möglich. Wer also auf die Freigabe von Provisionen (die am 1. des Monats noch nicht erfolgt sind) warten will, die Auszahlungsanforderung vergisst oder schlicht noch ein bisschen “Geld sammeln” will, der muss wieder bis zum nächsten Monatsanfang warten, bis er die Auszahlung anfordern kann. Eine vorgezogene Auszahlungsanforderung am Ende des Monats ist beispielsweise nicht möglich.
  3. Wer beispielsweise am 2. des Monats eine Auszahlung anfordert und sich am 4. dann noch über Provisionsfreigaben durch Merchants freuen kann, der hat bei diesen neuen Freigaben leider Pech: Diese Provisionen werden bei der Auszahlung am 15. dann nicht berücksichtigt, man muss einen weiteren Monat auf die Auszahlung warten.
    Ich vermute hier einen Zusammenhang mit der internen Rechnungslegung, trotzdem ist dieses Procedere manchmal ärgerlich.

Interessante Programme, hohe Provisionen

ADCELL zeichnet sich vor allem auch durch seine deutlichere Positionierung aus. Denn im Vergleich zu anderen großen Affiliate-Netzwerken wie affili.net oder Zanox werden bei ADCELL deutlich weniger Partnerprogramme insgesamt gelistet. Was zunächst als Nachteil erscheint, ist m.E. zugleich auch ein großer Vorteil: ADCELL legt einen stärkeren Fokus auf bestimmte Branchen und Produktbereiche.

So werden besonders viele Partnerprogramme aus dem Erotik-Bereich exklusiv bei ADCELL gelistet. Und die bieten dann oftmals hohe Provisionen an, nicht selten werden auch Lifetime-Provisionen garantiert.

Doch selbstverständlich gibt es nicht nur aus dem Erotik-Bereich Partnerprogramme. Wie andere Netzwerke auch bietet ADCELL eine große Vielfalt verschiedener Gewinnspiele (mit Lead-Provisionen), Finanzprodukte können ebenso beworben werden, wie auch Browsergames. Hier lohnt sich dann aber der Vergleich von Provisionen: Nicht selten schütten die Programmbetreiber bei ADCELL höhere Provisionen aus, als das bei anderen Netzwerken der Fall ist!

Klare Fehlermeldungen

Fehlermeldungen

Fehlermeldungen

Toll ist eine Funktion, die ich so nur von ADCELL kenne: Fehlerhafte Werbemittel-Einbindungen werden direkt auf der Startseite gezeigt. Dabei wird jedoch nicht nur das fehlerhafte Werbemittel genannt. Nein, auch der Referer (also die Seite, auf der das Werbemittel eingebunden ist), Zeitraum und  Fehlerursache (z.B. dass das Werbemittel nicht mehr vorhanden ist oder die Partnerschaft beendet wurde) werden ausgegeben. Eine langwierige Fehlersuche und der unnötige Verlust von Provisionen werden so verhindert.

Nachteile bei ADCELL

Wie wahrscheinlich jedes Affiliate-Netzwerk ist aber auch ADCELL nicht frei von Nachteilen. Diese sind zwar häufig subjektiver Wahrnehmungen geschuldet, dennoch möchte ich kurz auflisten, was mich ein wenig stört. Die weiter oben genannten drei Punkte sind hierbei mit einzubeziehen und werden daher nicht noch einmal aufgelistet.

Undurchsichtige Statistik

Die Statistiken sind sicherlich eines der größten Mankos bei ADCELL. Zwar gibt es auf der Startseite eine gute und hilfreiche Schnellübersicht, detaillierte Statistiken zu durchforsten macht aber einfach keinen Spaß: Sie sind nicht intuitiv bedienbar, spucken häufig nicht die Werte aus, die man bei der Anforderung erwarten würde und sind nur selten wirklich aufschlussreich. Will man zudem ältere Statistiken betrachtet (beispielsweise welche aus den vergangenen zwei Jahren) lädt sich die Seite einen Wolf, bis sie die Informationen dann endlich zusammen hat (insbesondere bei Ansicht nach Tagen).

Zwar werden Stornobegründungen (wenn man sich dann mal bis zu der Stelle vorgekämpft hat) angezeigt, wirklich erhellend waren die in meinen Fällen bislang aber auch nicht.

Ich weiß nicht, wie man die Statistik besser machen könnte. Ich weiß nur, dass ich damit nicht besonders glücklich bin und mich daher meistens nur auf die Grobübersicht auf der Publisher-Startseite verlasse. Ärgerlich insofern, als dass ich dann verlorengegangenes Potenzial nicht entdecken kann und so vielleicht sogar Einnahmen verschenke.

Look and Feel

ADCELL kommt optisch in weiß und grau daher, das macht schon wenig Lust. Schlimm finde ich diese optische Umsetzung allerdings bei allen Informationen, die in Tabellen dargestellt werden; Rechnungsübersicht, Statistiken oder FAQ zum Beispiel. Bei dem Arbeiten mit solchen Tabellen keine müden Augen zu bekommen, ist schon mehr als schwer. Insgesamt sieht das Design halt auch irgendwie wie aus dem letzten “Jahrhundert” aus. 😉

Sicherlich ist die Optik eines Affiliate-Netzwerkes nicht das ausschlaggebende Argument für oder gegen eine Zusammenarbeit. Aber es ist eben ein Argument. Und mir wäre eine schönere Optik durchaus lieber und würde mir die Zusammenarbeit mit dem Netzwerk noch einfacher gestalten.

Aber bei diesem Thema ist ADCELL ja nicht allein. Ich glaube es gibt kein Affiliate-Netzwerk, das wirklich optisch ansprechend gestaltet ist…

Geschwindigkeit und Befehlsverarbeitung

Insgesamt lässt die Geschwindigkeit im Backend manchmal zu wünschen übrig. Das ist schade, denn ich zumindest habe oftmals nicht viel Geduld, wenn ich eigentlich nur schnell was nachschauen möchte. Zwar funktioniert die Werbemittelauslieferung nach meinen Erfahrungen mit einer Super-Geschwindigkeit, doch auch in der Verwaltung sollte man diese Geschwindigkeit anbieten.

Interessant ist zudem auch, dass manchmal die Verarbeitung von Befehlen offenbar gar nicht funktioniert. So versuche ich beispielsweise Tickets (bzw. absolut uninteressante Publisher-Nachrichten) zu löschen. Das funktioniert irgendwie nie… Fragt mich nicht…

Fazit

Insgesamt ist und bleibt ADCELL mein Lieblings-Affiliate-Netzwerk mit dem ich zudem bislang die höchsten und dauerhaftesten Provisionen einfahren konnte. Einige kleine Verbesserungen sind meines Erachtens notwendig, um ADCELL noch besser zu machen. Insgesamt kann ich die Anmeldung aber jetzt schon uneingeschränkt empfehlen!

[button text=”Jetzt bei ADCELL anmelden*” url=”http://www.adcell.de/click.php?bid=3458-11681″ color=”red”]

Artikelserie Affiliate-Netzwerke

Bei meinem alten Projekte “Beste Partnerprogramme” (das inzwischen von anderen betrieben wird) habe ich mir damals mal die Zeit genommen und verschiedene Affiliate-Netzwerke vorgestellt. Das will ich nun noch einmal tun.

Ziel dieser Artikelserie ist die detaillierte Vorstellung einzelner Netzwerke, die Nennung von Vor- und Nachteilen (aus meiner Sicht) und die Darlegung von gemachten Erfahrungen. Ich kann daher in dieser Artikelserie nur solche Netzwerke vorstellen, die ich auch selbst schon einmal getestet habe oder dauerhaft nutze.

Eure Hilfe ist gefragt

Artikelserie Affiliate-Netzwerke

Artikelserie Affiliate-Netzwerke

Da ich dann nicht alle Netzwerke vorstellen kann, bin ich auf eure Hilfe angewiesen: Wer hat Lust in Form eines Gastbeitrages ein Netzwerk vorzustellen? Das soll nicht ohne “Belohnung” erfolgen: Neben der Autorenschaft (inklusive Rich Snippets) könnt ihr in den Vorstellungen selbstverständlich einen Referal-Link zur Anmeldung verwenden (Voraussetzung ist, dass das Netzwerk das gestattet und dass der Referal-Link gekennzeichnet wird). Je nach Programmkonditionen könnt ihr dann also noch einige Euros mit eurem Beitrag verdienen.

Die folgenden Netzwerke werde ich selbst vorstellen, alle anderen können von einem von euch vorgestellt werden. Wer Interesse hat, möge sich bitte in den Kommentaren oder per Mail bei mir melden!

Es bleiben also schon mal Zanox und Superclix (z.B.) übrig, die ich euch gern überlassen würde! 😉

Schluss mit dem Linkgeiz: Externe Links machen Sinn

Seit Jahren schon bestimmt ein Thema den Bereich SEO maßgeblich: Das Linkbuilding. Dieser Teil der Off-Page-Optimierung galt lange Zeit als höchste und wichtigste Disziplin im Strauß verschiedener SEO-Maßnahmen. Möglichst viele (wertvolle) Links auf das eigene Angebot bekommen und selbst so wenig wie möglich nach außen verlinken, war dabei das Credo vieler Webseitenbetreiber, das neben dem (häufig missverstandenen) Ausdruck “Content is King” zu den Allgemeinplätzen gehörte.

Spätestens seit den letzten Algorithmus-Änderungen bei Google wissen wir: Mit diesen zwei Formeln macht man sich die SEO-Welt ein bisschen zu einfach. Gerade das Linkbuilding beinhaltet mehr als das Sammeln von Links (mal abgesehen davon, ob sie nun themenrelevant sind oder nicht, ob sie wertvoll oder minderwertig sind und ob sie durch Kauf oder freiwilliges Verlinken entstanden sind) und das Vermeiden von externen Links.

Externe Links machen durchaus Sinn und können den Wert (auch für die Google-Suchergebnisse) einer Website steigern. Und ich will euch auch erklären, warum das so ist.

Google sucht die besten Seiten für die besten Ergebnisse

Glaubt man den Aussagen von Google, so will die Suchmaschine aus dem sonnenverwöhnten Kalifornien den suchenden Internetnutzern vor allem eines liefern: Die Ergebnisse, die am besten zu einer Suche (und das ist nicht immer die Suchanfrage selbst!) passenden Ergebnisse liefern. Deshalb verbessert Google Suchanfragen (falsche Schreibweisen), deshalb macht Google schon beim Eintippen der Suchanfrage Vorschläge zur Vervollständigung (“auto-suggest”), deshalb positioniert Google Seiten mit eigentlich gleichem Inhalt auf unterschiedlichen Positionen. Und manchmal gibt es die richtigen Ergebnisse schon direkt auf der Google-Seite (z.B. Wetter, Wechselkurse oder Flugzeiten). Danach (und offiziell erst wirklich danach, auch wenn das in der Realität manchmal etwas anders scheint) kommt auch ein wirtschaftliches Interesse von Google.

Mehr Links = bessere Seite? Wohl kaum!

Externe Links

Externe Links

Lange Zeit galt für Suchmaschinenoptimierer und Webseitenbetreiber die Formel: “Mehr Links = gleich bessere Position in den Suchergebnissen” (vereinfacht). Denn Google schien genau diesen Ansatz auch in den eigenen Positionsberechnungen zu fahren. Je mehr Links auf eine Seite verweisten, umso besser wurde sie gelistet. Die Idee dahinter war relativ einfach: Je mehr Menschen freiwillig von ihrer eigenen Website auf eine andere Website verlinken, umso besser muss doch der Inhalt dieser Seite sein. Denn nur gute Informationen werden doch auch verlinkt.

Dass das nicht richtig sein kann, sagt einem der klare Menschenverstand. Denn Links entstehen nicht ausschließlich freiwillig. Webkataloge, Artikelverzeichnisse, gekaufte Links oder Linknetzwerke mit mehr oder weniger schrottigen Blogs und Satellitenseiten sind nun wahrlich keine freiwilligen Links. Im Ergebnis führte das auch manchmal dazu, dass Google Schrottseiten in den Top10 zu einer Suchanfrage anzeigte.

Auf der anderen Seite gab es immer die Angst, durch eigene Links Power der Seite abzugeben. “Linkjuice” war als Wort geboren, das genau diesen Effekt beschreiben sollte: Während jeder Link zu mir die Power meiner Seite (am Ende dann”PageRank”) erhöht, muss doch jeder Link von meiner Seite auf eine andere zu Powereinbußen führen; Schließlich gebe ich damit ja zu, dass eine andere Seite noch erweiternde, zusätzliche oder bessere Informationen enthält. Dieser Gedanke ließ sich statistisch dann auch irgendwie belegen, der Linkgeiz war erfunden.

Auch Google bemerkte dann irgendwann, dass das alles nicht so richtig funktioniert und hat mit verschiedenen Maßnahmen die Gegensteuerung versucht.

  • Da gab es plötzlich das nofollow-Attribut, um verlinkte Seiten abzuwerten und keinen “LinkJuice” abgeben zu müssen. Mittlerweile wissen wir, dass die Google-Robots auch den nofollow-Links folgen und auch nofollow-Links den Wert einer Seite erhöhen können.
  • Da gab es das Abwerten von bekannten Spam-Versuchen: Forenlinks warn plötzlich mehr schädlich als nützlich, massenhaft neue Links an einem Tag wurden als Betrugsversuch gewertet.
  • Da gab es das De-Indizieren von bekannten Artikelverzeichnissen, die nur dazu aufgebaut wurden, um Links zu erzeugen.
  • Da gab es Algorithmus-Änderungen, die Links scheinbar schädlich machten (in der Folge versuchen nun etliche Webseitenbetreiber Links abzubauen).

Externe Links

Es gab jedoch auch eine Neuerung, die offenbar belohnend wirkt. Waren in der Google-Typologie externe Links lange Zeit eher schädlich als nützlich (weil sie – wie erwähnt – einem Eingeständnis nicht ausreichender Informationen gleich kamen), so hat sich dieses Verständnis jetzt offenbar (so ist zumindest mein Eindruck) geändert: Externe Links sind kein Zeichen der Schwäche. Vielmehr sind sie als Service für die Besucher anzusehen: “Sie her, hier gibt es noch weitere Informationen zu deinem Interesse!”

Diese Veränderung führt dazu, dass es im Rahmen der On-Page-Optimierung durchaus Sinn machen kann, auf themenrelevante und weiterführende Informationen zu verlinken. Eigene Artikel aus der Vergangenheit können dabei genauso wertvoll sein wie externe Artikel zu weiterführenden Informationen oder anderen Standpunkten.

Nofollow?

Meiner Meinung nach hat Google das nofollow-Attribut schon selbst längst beerdigt: Es war der kurzzeitige Versuch scheinbare Spamlinks irgendwie abzuwerten. Weil dabei aber auch durchaus wichtige Links unter die Räder gekommen sind (weil pauschal alle externen Links vom Websitebetreiber auf nofollow gesetzt wurden), hält man sich in Mountain View schon gar nicht mehr an die einstige Erfindung, sondern bewertet Links nach ganz eigenen Regeln. Eingehende Nofollow-Links können daher für die verlinkte Website positive Auswirkungen haben, do-follow-Links aber auch mal negative.

Also wie jetzt?

Was bedeutet diese Einschätzung jetzt für Websitebetreiber? Vor allem zwei Dinge:

  1. Das gilt schon länger_ Linkbuilding ist längst nicht alles. Auch ohne Linkbuilding und nur mit richtiger On-Page-Optimierung kann man gute Ergebnisse einfahren. Eingehende Links sollten von guter Qualität sein, dazu (in einem anderen Artikel, wird hier verlinkt) später mehr.
  2. Externe Links in das eigene Angebot zu setzen, macht durchaus Sinn: Es ist für Google das Signal, dass jemand anderes an anderer Stelle ergänzende Informationen oder ein Statement zum gleichen Thema verfasst hat. Also: Gibt es weitergehende Informationen, sollte man die auch verlinken! Auf das nofollow-Attribut kann/sollte man bei solchen Links grundsätzlich verzichten. Das bedeutet aber nicht, dass man inflationär mit diesen Links umgehen kann: 2-3 “gute” externe Links sind mehr wert, als 20 sinnlos zusammengeworfene. Diese externen Links sollten dann auch (falls vorhanden) mit internen Links auf eigene Artikel erweitert werden.

13-Wochen-Projekt: Woche 2

Die erste Woche des 13-Wochen-Projekts liegt nun hinter mit. Zeit ein Fazit der ersten Woche zu ziehen und einen Ausblick auf die zweite Woche zu geben.

Rückblick Woche 1

13-Wochen-Projekt: Woche 1

13-Wochen-Projekt: Woche 1

Erfreulich ist: Ich konnte alle mir gesetzten Aufgaben in der ersten Woche umsetzen. Die Einteilung in viele kleine Aufgaben hat sich dabei als durchaus sinnvoll erwiesen. Mit der 100%igen Umsetzung aller Aufgaben der Woche 1 bedeutet das, dass ich vom Gesamtziel knapp 7,5% fertigstellen konnte.

Noch einmal im Detail (Ergebnisse verlinkt):

  1. GeldimWWW
  2. ArtikelWissen
  3. Landingpage WordPress Deals Theme
  4. Projekt Pickel entfernen
  5. wpLove.de

Andere Teilnehmer

Auch andere Teilnehmer des 13-Wochen-Projekts haben schon erste Fazits gezogen. An erster Stelle auch Peer: Der hatte sich vorgenommen, sein Blog einem Layout-Update zu unterziehen und war am Ende der vergangenen Woche auch noch guter Dinge. Heute am Montag (also dem ersten Tag der zweiten Woche) ist von dem neuen Layout aber noch nichts zu sehen. Peer führt in dem Zwischenfazit jedoch auch aus, was bei der Umsetzung seine größten Hindernisse sind; Nachvollziehbare Gründe, die Verzögerungen durchaus rechtfertigen. Von der Umsetzung des Layouts in HTML und dann auch WordPress mal ganz abgesehen. Dazu kommt natürlich auch, dass Peer neben dem Layout auch an neuen Artikeln gearbeitet hat. Dinge also, die bei mir die eigentlichen Aufgaben selbst sind.

Von anderen, die ihre Teilnahme in Peers Aufruf zusagten, konnte ich bislang keine Ergebnisse oder Zwischenfazits ziehen. Vielleicht kommen die auch erst im Laufe des heutigen Tages oder irgendwann diese Woche. Es wäre jedoch wünschenswert, wenn alle Teilnehmer auch Erfolge vorweisen könnten.

Vorschau Woche 2

13-Wochen-Projekt: Woche 2

13-Wochen-Projekt: Woche 2

Auch für die zweite Woche des Projekts habe ich mir wieder viele kleine (Teil-)Aufgaben vorgenommen. Das große Gesamtziel ist dabei immer, bestimmte Projekte “endlich einmal” fertigzustellen und andere Projekte sanft aus dem Dornröschenschlaf zu erwecken. Über den Fortschritt dieser kleinen Teilaufgaben werdet ihr – wie schon in Woche 1 – in der Sidebar und in diesem Artikel jeweils auf dem Laufenden gehalten.

  1. GeldimWWW – 15%
    • 13-Wochen-Projekt-Update – 5%
    • 2 Artikel schreiben – 10%
  2. ArtikelWissen – 30%
    • 2 Artikel schreiben – 20%
    • Urheberrechtsangaben aktualisieren – 10%
  3. Landingpage WordPress Deals Theme – 10%
    • 1 Seite anfertigen – 5%
    • Linkbuilding – 5%
  4. Projekt Pickel entfernen – 15%
    • 2 Seiten anfertigen – 10%
    • 1 Artikel schreiben – 5%
  5. wpLove.de – 30%
    • 1 Artikel schreiben – 15%
    • 1 Gastartikel auf anderem Blog veröffentlichen – 15%

7 Tipps zum Beschleunigen einer Website

Die Geschwindigkeit einer Website spielt für Google (und damit auch für die Positionierung in Suchergebnissen) eine immer größere Rolle. Ein Indiz für diese Annahme ist etwa auch, dass der Spagespeed einer Seite mittlerweile auch in den Webmastertools von Google angezeigt wird; Dazu ist nicht einmal mehr die Installation des Page Speed Plugins (Firefox und Chrome) notwendig.

Ladezeiten optimieren

Ladezeiten optimieren

Für Google macht es auch Sinn, schnellere Websites zu belohnen:

  • Die Nutzererfahrungen mit schnellen Websites sind immer besser
  • Google spart Geld und Ressourcen: Wenn 1 Millionen Websites nur 1 Sekunde schneller sind, dann bedeutet das bei Google für jedes Crawlen eine Ersparnis von etwas mehr als 277 Stunden Rechenzeit (mit den daraus resultierenden Implikationen für das Vorhalten von Serverkapazitäten, Stromersparnis, etc.).

Website-Betreiber sind also angehalten, die Geschwindigkeit ihrer Websites stetig zu verbessern. Um erstens in den Suchergebnissen besser gelistet zu werden und um zweitens Nutzern ein besseres Erlebnis zu garantieren und so Conversions, Beuschszeiten, etc. zu verbessern.

Ich möchte an dieser Stelle 7 (meist) einfache Möglichkeiten vorstellen, die unabhängig vom eingesetzten CMS von allen Website-Betreibern durchgeführt werden können.

Bilder verkleinern

In der Regel bleiben zwei Grafikformate, die für Bilder auf Websites genutzt werden können: JPEG und PNG; Bei GIF gibt es irgendwelche Rechteinhaber, die eigentlich die Nutzung lizensieren müssten, BMP werden nicht von allen Browsern angezeigt und sind viel zu groß. Das Gleiche gilt auf für TIFFs und Raw-Formate. Nur JPEGs werden von allen Browsern dargestellt und lassen sich vernünftig komprimieren, für PNGs gilt – soweit man PNGs für ältere IEs lesbar macht – Ähnliches.

ImageOptim

ImageOptim

Doch nicht jede JPEG oder PNG, die ein Grafikprogramm ausspuckt, sind auch für Websites geeignet. Denn: In der Regel sind sie viel zu groß und können noch ordentlich komprimiert werden. Einsparungen von bis zu 80% (Dateigröße) sind durchaus machbar. Daher einige Tipps:

  • Auflösung des Bildes an Erfordernisse anpassen: Es macht keinen Sinn, ein Bild mit 1200×800 Pixel zu verwenden, dass dann aber nur mit 600×400 Pixel angezeigt wird. Also: Bilder in die richtige Größe beschneiden.
  • EXIF-Daten löschen: Gerade bei echtes Fotos werden von der Kamera viele EXIF-Daten (also Informationen zu Blende, Belichtungszeit, Kamerahersteller, ggf. Ort, etc.) im Bild gespeichert. Diese Informationen braucht man bei der Verwendung auf der eigenen Website also nicht. Also: EXIF-Daten löschen. Dafür gibt es entsprechende Programme, die aber auch obsolet werden, wenn man den folgenden Tipp beachtet:
  • Bilder komprimieren: Fotos und Grafiken sind meistens in sehr guten Qualitätsstufen gespeichert. Für Websites kann man aber auch niedrigere Qualitätsstufen verwenden. Die optische Beeinträchtigung (Schlieren bei JPEGs zum Beispiel) wird – sofern die Komprimierung nicht zu klein ist – von Besuchern gar nicht wahrgenommen, die Dateigrößen können manchmal aber halbiert werden.
    Für Mac-Anwender empfehle ich immer das kleine Tool “ImageOptim” – sowohl Sergej als auch Ralf haben über das Tool schon einmal ausführlich berichtet.
    Für Windows-Nutzer habe ich leider kein Tool zur Hand.
    Die Komprimierung kann allerdings auch im Web gemacht werden: Yahoo! bietet mit Smush.it einen tollen “Bildverbesserer” im Netz, die Ergebnisse des Tools sind durchaus ordentlich!

Vorteile dieser Lösungen: Sie komprimieren nicht nur das Bild, bzw. die Bildqualität; Nein, auch die EXIF-Daten werden automatisch gelöscht. Mit ein bisschen Arbeit kann man die Bildgrößen im Mittel mindestens um 50% verringern. Mit dem daraus folgenden Boost für die Website!

HTML und CSS optimieren

Ein Graus bei vielen Websites: Verschachteltes, unnötiges HTML und CSS. Auch ich nehme mich von dieser Kritik nicht aus. Doch auch wenn man den Quelltext der eigenen Website eher selten zu Gesicht bekommt: Vernachlässigen sollte man den nicht. Unnötige Klassen (HTML) oder Deklarationen (CSS) sind vermutlich die häufigsten Probleme.

Zwei Beispiele (in Anlehnung an die von Vladimir, der ähnliche Tipps für WordPress-Nutzer gibt):

Aus einer Deklaration wie:

.text {
	font-family: Verdana, Arial, sans-serif;
	font-size: 1.2em;
	font-style: italic;
	color: #000000;
	padding-bottom: 10px;
	padding-top: 10px;
	padding-left: 20px;
	padding-right: 20px;
	}

sollte man machen:

.text {
	font: italic 1.2em Verdana, Arial, sans-serif;
	color: #000;
	padding: 10px 20px;
	}

Auch das Zusammenfügen verschiedener Klassen mit den gleichen Inhalten ist enorm wichtig. Aus:

.infobox {
	padding: 10px;
	background-color: #ccc;
	color: #000;
	margin: 10px;
	font-size: 20px;
	}

.socialbox {
	padding: 10px;
	background-color: #ccc;
	color: #000;
	margin: 10px;
	font-size: 20px;
	}

wird dann:

.infobox, .socialbox {
	padding: 10px;
	background-color: #ccc;
	color: #000;
	margin: 10px;
	font-size: 20px;
	}

Übrigens: Um die CSS-Dateien noch ein bisschen mehr zu komprimieren, empfehle ich Sergejs Code-Compressor: Der entfernt unnötige Kommentare und Leerzeichen und komprimiert die Dateigröße von CSS-Dateien (JavaScript geht übrigens auch) schnell mal um bis zu 60%. Vor Einsatz dieses Tools gilt aber: Backup machen! Das Arbeiten in den komprimierten Versionen ist enorm anstrengend!

JavaScript auf dem Prüfstand

JavaScript (JS) ist von den meisten Websites nicht mehr wegzudenken: Schicke Startseitenslider oder elegante Dropdown-Menüs sind nur zwei Fälle, in denen JavaScript zum Einsatz kommt. Aber: JavaScript macht Websites einfach langsamer. Man sollte daher einmal der Frage nachgehen, welche schicken Elemente wirklich benötigt werden, oder worauf man nicht lieber verzichten sollte.

Gibt es JavaScript, auf das man nicht verzichten will oder kann, so sollte man das nach Möglichkeit aber ans Ende einer Seite (bzw. die Verweise auf die externen JS-Dateien) setzen. Grund: JavaScript wird erst dann ausgeführt, wenn die Seite vollständig geladen ist. Nicht nur vom Gefühl wird die Seite dann schneller.

Externe CSS- und JS-Dateien zusammenführen

Aus Gründen der Einfachheit und Übersichtlichkeit werden CSS- und JS-Inhalte oftmals in mehrere unterschiedliche Dateien ausgelagert. So gibt es dann beispielsweise eine style.css, eine shortcodes.css und auch eine layout.css (ähnliche Beispiele sind denkbar). Diese Dateien sollte man nach Möglichkeit in einer Datei zusammenfassen. Der Grund: Browser können vom selben Host gleichzeitig immer nur 5 Dateien laden. Werden diese “Slots” durch 5 CSS-Dateien “blockiert” verzögert sich das Laden anderer Elemente zwangsläufig.

Wer auf die Trennung unterschiedlicher CSS-Dateien indes nicht verzichten kann, der sollte die per “link” aufrufen, nicht per “@import”. “link” ist einfach performanter.

CSS-Sprites nutzen

CSS-Sprites

CSS-Sprites

Dieser Tipp ist in der Anwendung etwas anstrengender. Vor allem dann, wenn das eigene Website-Design schon steht und nicht geändert werden soll. Denn im Nachhinein, sind CSS-Sprites nicht so einfach umzusetzen.

CSS-Sprites sind Bilddateien, die viele kleinere “Bildchen” (etwa Icons, Hintergrundgrafiken, etc.) beinhalten. Statt im CSS dann bestimmten Elementen einzelne Grafiken zuzuweisen, wird die Sprite-Datei zugewiesen und der Ausschnitt per CSS definiert. Sprites beinhalten daher häufig viele kleine Grafiken, die auf den ersten Blick vollkommen unsortiert aussehen.

Der Vorteil liegt auf der Hand, wenn man wieder an die Begrenzung gleichzeitiger Ladevorgänge der Browser denkt: Statt beispielsweise 20 kleine Mini-Grafiken zu laden, wird nur eine größere Bilddatei geladen. Somit sind schneller Kapazitäten für weitere Ladevorgänge frei.

Ein nettes Tool um Sprites zu erstellen ist übrigens Spritecow.com. Mehr Informationen zum Einsatz und zur Umsetzung von Sprites gibt es bei Frank.

Cachen

Die Idee der meisten CMS ist ja, dass man Inhalte online erstellt, die dann in einer Datenbank ablegt und das System aufgrund vordefinierter Templates daraus dann HTML-Seiten macht. Das manuelle Erstellen von HTML-Seiten ist somit nicht mehr notwendig. Ein Problem nur: Für jeden Aufruf muss dieser Vorgang der “HTML-Erstellung” neu durchgeführt werden. Das belastet den Server und verlangsamt die Seitenaufrufe.

Abhilfe gibt es für Anwender mit Apache-Server (sofern man den Zugriff auf die .htaccess hat): Mit wenigen Einträgen kann man so den Server zum Cachen bestimmter Dateitypen auffordern. Statt eine Seite dann neu zu generieren, greift der Server auf bereits vorhandenen Cache zurück.

Die notwendigen Einträge in die .htaccess sind schnell gemacht, eine gute Anleitung gibt es hier.

Komprimierung

Ebenso sinnvoll und mit wenigen Handgriffen (bzw. Einträgen in der .htaccess) erledigt: Das Komprimieren von Dateien. Hier gilt wieder der bereits oben erklärte Ansatz: Je kleiner eine Datei, umso schneller wird sie geladen. Doch nicht nur bei Grafiken oder CSS-Dateien kann man das machen. Auch HTML-, Text- oder PHP-Dateien lassen sich komprimieren. Dazu reicht bereits ein Eintrag in der .htaccess:

<IfModule mod_deflate.c>
<FilesMatch "\.(html|css|js|xml|php|txt)$">
SetOutputFilter DEFLATE
</FilesMatch>
</IfModule>

HTML-, CSS-, JS-, XML-, PHP- und TXT-Dateien werden somit vom Server komprimiert und zusätzlich auch als GZIP-Version (die Google etwa beim Crawlen gern nutzt) zur Verfügung gestellt. Die Ladezeiten reduzieren sich somit deutlich.

gleichzeitiges Laden: Dateien auslagern

Ein Tipp, der sich eher an Profis richtet, ist das Auslagern von (statischen) Dateien auf andere Hosts. Die Idee dahinter ist der Aufbau eines CDN: Da Browser nur 5 Dateien gleichzeitig von einem Host laden, kann man statische Dateien auf andere Hosts auslagern, damit die gleichzeitig geladen werden. Das empfiehlt sich vor allem für Stylesheets oder Grafiken. Dabei muss man nicht einmal auf professionelle Dienstleister zurückgreifen, eine Subdomain tut es in der Regel auch schon.

Grafiken und CSS daher einfach extern auslagern und die neuen Adressen der Website hinzufügen, schon wird alles etwas flotter.

Aufgabenplanung mit Wunderlist

Wunderlist – Das ist die perfekte Anwendung zum Planen von Aufgaben. Die Anwendung ist kostenlos, arbeitet mit automatischen Updates und sie gibt es sowohl für den Desktop, als auch als Mobilversion.

Wozu Aufgaben planen?

Wunderlist

Wunderlist (Bildrechte: Icon: Wunderlist, Background: Apple)

Bei dem 13-Wochen-Projekt sieht man es jetzt ganz gut: Im Leben eines Bloggers, Affiliates, etc. enstehen über kurz oder lang reichhaltige Aufgabenlisten, gern auch mal “To-Dos” genannt. Wer verhindern will, dass diese Aufgaben unter vielen anderen verloren gehen, der kommt nicht umhin, sie zu notieren, zu planen oder gar schon beim Erkennen zu Terminieren. Das kann man mit losen Blattsammlungen oder Kalendern tun. Das hat in den letzten Jahren immer wieder geklappt und es würde auch in der Zukunft klappen. Aber: Es ist viel zu unentspannt und es gibt eben eine gute Alternative: Wunderlist.

Was macht Wunderlist besser?

Wunderlist ist die perfekte Lösung für das Planen und Abarbeiten von Aufgaben. Dazu bietet die Anwendung eine sehr aufgeräumte Oberfläche, in der sich Aufgaben ganz unterschiedlich planen und eintragen lassen.

Listen

Listen bei Wunderlist

Listen bei Wunderlist

Das was man sonst in Tabellenform oder auf unterschiedlichen Blättern gemacht hat, das vereint Wunderlist in einer netten “Sidebar”: Für jeden Anforderungstyp oder beispielsweise jede Website lässt sich eine eigene Liste anlegen. Statt also aus einer Gesamtliste (die es aber auch gibt) mühsam einzelne Aufgaben auszuwählen, kann man sich mit diesem Feature alle Aufgaben eines speziellen Bereichs anzeigen lassen.

Favoriten

Favoriten

Favoriten

Ebenso sinnvoll: Wunderlist bietet die Möglichkeit, einzelne Aufgaben zu favorisieren und ihnen damit eine größere Bedeutung zuzuordnen. Favorisierte und damit priorisierte Aufgaben werden nicht nur optisch durch einen kleinen Ribbon gekennzeichnet. Nein, sie erscheinen in den einzelnen Listen oder der Gesamtübersicht auch – unabhängig vom ursprünglichen Eintragen – als erstes und sind damit als erstes sichtbar. Für solche Aufgaben gilt dann auch optisch: Sofort bearbeiten, aber dalli!

Zeitpunkt

Zeitpunkt

Zeitpunkt

Um Aufgaben zu bestimmten Zeiten zu erfüllen, bietet Wunderlist die Möglichkeit an, Aufgaben mit einem Erledigungszeitpunkt zu versehen. Wurden die Aufgaben bis zu diesem Zeitpunkt nicht erledigt, so wird der Nutzer eindringlich auf das Abarbeiten hingewiesen. So gerät keine Aufgabe in Vergessenheit oder wird zu spät abgearbeitet.

Erledigte Aufgaben

Erledigte Aufgaben

Erledigte Aufgaben

Erledigte Aufgaben werden standardmäßig durch einen optischen Effekt erst gestrichen und dann aus der Liste ganz ausgeblendet. So stören sie beim Workflow und dem Abarbeiten anderer Aufgaben nicht. Wer sich die erledigten Aufgaben aber anzeigen lassen will, kann das über einen kleinen Button fix tun. Wie immer gilt auch hier: Entweder in einer Gesamtübersicht oder nach Listen sortiert werden auch die erledigten Aufgaben wunderbar einfach und übersichtlich angezeigt.

Aufgaben und Notizen

Notizen

Notizen

Zu den einzelnen Aufgaben in Wunderlist lassen sich mit einem Texteditor auch zusätzliche “Unteraufgaben” und Notizen anlegen. Diese Notizen können beispielsweise dann genutzt werden, um Mitarbeitern Handlungsanweisungen zu geben oder aber die Aufgabe schlichtweg etwas detaillierter beschreiben.

Eine gute und sinnvolle Erweiterung!

Kollaboratives Arbeiten

Listen teilen

Listen teilen

Auch für das Zusammenarbeiten mit anderen Nutzern sieht Wunderlist eine Funktion vor: Listen kann man mit einem Klick mit anderen Wunderlist-Nutzern (die müssen bei Wunderlist bereits angemeldet sein) teilen.

Die geteilten Listen können somit dann gemeinsam abgearbeitet werden.

Was allerdings fehlt: Aufgaben können einzelnen Nutzern nicht zugeteilt werden. Die Verantwortung für Aufgaben muss daher noch auf klassischem Wege (Mail, Telefon, etc.) abgesprochen werden oder muss in den Notizen hinterlegt werden.

Mobile App

App für iPhone und Co

App für iPhone und Co

Wunderlist beschränkt sich nicht auf eine Desktop-Anwendung. Nein, die interaktive ToDo-List gibt es auch als mobile App. Und zwar kostenlos!

iPhone, iPad und Android haben ebenso eine Version spendiert bekommen, wie auch Windows Phone. Kostenlos. Immer.

Automatischer Sync

Das Tolle: Die Aufgaben bleiben nicht lokal auf einem Gerät gespeichert. Nein, sie wandern alle ins Netz und sind damit immer aktuell – auf jedem Gerät. Die Synchronisierung der Geräte und Apps läuft dabei vollkommen automatisch beim Starten des Programms oder kann über einen kleinen Button auch manuell nachgeholt werden.

Betriebssysteme

Wunderlist gibt es für jeden Rechner, jedes Tablet und jedes Smartphone. Es gibt Versionen für:

  • Mac OS
  • Windows
  • iOS (getrennt für iPhone und iPad)
  • Android
  • Windows Phone
  • Als Webapp für all diejenigen, die auf ein anderes Betriebsystem (beispielsweise Linux auf dem Desktop-Rechner oder PalmOS beim Smartphone) setzen.

Damit kann Wunderlist tatsächlich immer und überall eingesetzt werden!

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13-Wochen-Projekt: Vorschau Woche 1

Jetzt also ist es losgegangen, das 13-Wochen-Projekt. Da es in dieser Woche – logischerweise noch keine Zusammenfassung der Vorwoche gibt, hier einfach mal einen Ausblick auf die kommenden 6 Tage.

Folgende Aufgaben haben ich mir auferlegt:

  1. GeldimWWW – 25%
    • 13-Wochen-Projekt-Startartikel – 5% – erledigt
    • 2 Artikel schreiben – 10% – erledigt
    • Bildergalerie umsetzen – 10% – erledigt
  2. ArtikelWissen – 5%
    • 1 Artikel schreiben – 5% – erledigt
  3. Landingpage WordPress Deals Theme – 25%
    • Startseite optimieren – 15%
    • 1 Artikel schreiben – 5%
    • 1 Seite anfertigen – 5%
  4. Projekt Pickel entfernen – 15%
    • Startseite optimieren – 5%
    • 2 Seiten anfertigen – 10%
  5. wpLove.de – 30%
    • 1 Artikel schreiben – 20%
    • Bildergalerie verbessern – 10% – erledigt

Eine Auswertung, ob und wie ich alle gestellten Aufgaben umsetzen konnte, gibt es dann in einer Woche. Dann folgt auch der Ausblick auf Woche zwei. 😉 Übrigens: In diesem Artikel werden jeweils alle Aufgaben markiert, wenn sie erledigt sind. Zudem findet ihr in der Sidebar eine Fortschrittsanzeige, die jeweils den aktuellen Stand der Woche, als auch den Stand des gesamten Projekt wiedergibt. Über zahlreiche Anregungen und viel Feedback würde ich mich übrigens im Verlauf des gesamten Projekts freuen!

13-Wochen-Projekt: Der Start

Wie bereits angekündigt, werde ich beim 13-Wochen-Projekt von Peer teilnehmen.

Dies ist nun der Startbeitrag, der – wie gefordert – auch eine Übersicht über die von mir zu erledigenden Aufgaben enthält. Doch in diesem Artikel möchte ich auch ein wenig mehr zu meinen Plänen verraten.

Zunächst aber einmal: Anders als bei Peer warten bei mir nicht 13 große einzelne Aufgaben auf Erledigung. Vielmehr habe ich kleine Pakete von Aufgaben geschnürt, die ich schon seit Wochen vor mir herschiebe oder von Dingen, die ich in der letzten Zeit einfach nicht erledigen konnte.

Ständiges Update

13-Wochen-Projekt

13-Wochen-Projekt

Ich werde nicht nur zu Beginn – optimalerweise jeweils montags – einer jeden Woche ein Fazit der Vorwoche ziehen. Nein, ich möchte ich euch ein jeweils aktuelles Update über die bereits erledigten Aufgaben geben. Dazu findet ihr in der Sidebar jeweils für eine Woche, als auch für den gesamten Zeitraum eine Fortschrittsanzeige. In dieser ist dann der kumulierte Wert zu finden, wie viel Prozent meiner Aufgaben ich schon erledigen konnte.

Dazu muss ich die Aufgaben dann jeweils mit einem prozentualen Wert versehen. Diesen kann ich vorher aber nur sehr ungenau festlegen. Denn: Nicht immer weiß man vor dem Erledigen von Aufgaben ja auch wie viel Zeit diese Aufgaben einnehmen werden. Ich will aber versuchen es so genau wie möglich zu machen. 10% Arbeit sollen übrigens ungefähr 1 Stunde Arbeit entsprechen. Das wird nicht immer einzuhalten sein, mal werde ich mehr Zeit benötigen, mal gehen Dinge schneller. Grundsätzlich halte ich diese “Übersetzung” aber schon für geeignet.

Meine Aufgaben der nächsten 13 Wochen

Hier aber nun zunächst einmal meine Aufgaben für die nächsten Wochen:

Woche 1 – 16.7. bis 22.7.

  1. GeldimWWW – 25%
    • 13-Wochen-Projekt-Startartikel – 5%
    • 2 Artikel schreiben – 10%
    • Bildergalerie umsetzen – 10%
  2. ArtikelWissen – 5%
    • 1 Artikel schreiben – 5%
  3. Landingpage WordPress Deals Theme – 25%
    • Startseite optimieren – 5%
    • 1 Artikel schreiben – 5%
    • 1 Seite anfertigen – 5%
  4. Projekt Pickel entfernen – 15%
    • Startseite optimieren – 5%
    • 2 Seiten anfertigen – 10%
  5. wpLove.de – 30%
    • 1 Artikel schreiben – 20%
    • Bildergalerie verbessern – 10%

Woche 2 – 23.7. bis 29.7.

  1. GeldimWWW – 15%
    • 13-Wochen-Projekt-Update – 5%
    • 2 Artikel schreiben – 10%
  2. ArtikelWissen – 30%
    • 2 Artikel schreiben – 20%
    • Urheberrechtsangaben aktualisieren – 10%
  3. Landingpage WordPress Deals Theme – 10%
    • 1 Seite anfertigen – 5%
    • Linkbuilding – 5%
  4. Projekt Pickel entfernen – 15%
    • 2 Seiten anfertigen – 10%
    • 1 Artikel schreiben – 5%
  5. wpLove.de – 30%
    • 1 Artikel schreiben – 15%
    • 1 Gastartikel auf anderem Blog veröffentlichen – 15%

Woche 3 – 30.7. bis 5.8.

  1. GeldimWWW – 25%
    • 13-Wochen-Projekt-Update – 5%
    • 1 Artikel schreiben – 5%
    • Einnahmenreport Juli 2012 – 5%
    • Linkbuilding – 10%
  2. ArtikelWissen – 40%
    • 2 Artikel schreiben – 10%
    • Linkbuilding – 10%
    • Conversionrates und Besuchsdauer verbessern – 20%
  3. wpLove.de – 35%
    • Sollte ich in den Vorwochen schon vorgearbeitet haben, so könnte an dieser Stelle ein Designwechsel für wpLove.de an der Reihe sein. Mehr dazu nach Woche 2.
    • 1 Artikel schreiben – 20%
    • 1 Gastartikel auf anderem Blog veröffentlichen – 15%

Woche 4 – 6.8. bis 12.8.

In dieser Woche – das weiß ich bereits jetzt – habe ich weniger Zeit: Ein Kurzurlaub steht an. Deshalb sind auch die Aufgaben etwas knapper bemessen und daher anders bewertet.

  1. GeldimWWW – 20%
    • 13-Wochen-Projekt-Update – 10%
    • 1 Artikel schreiben – 10%
  2. ArtikelWissen – 20%
    • 2 Artikel schreiben – 20%
  3. Projekt Pickel entfernen – 30%
    • Linkbuilding – 10%
    • 1 Seite anfertigen – 20%
  4. wpLove.de – 30%
    • 1 Artikel schreiben – 30%

Woche 5 – 13.8. bis 19.8.

Auch in dieser Woche kann ich voraussichtlich nicht jeden Tag an meinen Projekten arbeiten, es steht (extern) Arbeit an.

  1. GeldimWWW – 20%
    • 13-Wochen-Projekt-Update – 10%
    • 1 Artikel schreiben – 10%
  2. ArtikelWissen – 20%
    • 2 Artikel schreiben – 20%
  3. Projekt Pickel entfernen – 30%
    • Linkbuilding – 10%
    • 1 Seite anfertigen – 20%
  4. wpLove.de – 30%
    • 1 Artikel schreiben – 30%

Woche 6 – 20.8. bis 26.8.

  1. GeldimWWW – 20%
    • 13-Wochen-Projekt-Update – 10%
    • 1 Artikel schreiben – 10%
  2. ArtikelWissen – 20%
    • 2 Artikel schreiben – 20%
  3. Projekt Pickel entfernen – 20%
    • Linkbuilding – 10%
    • 1 Artikel anfertigen – 10%
  4. wpLove.de – 40%
    • 2 Artikel schreiben – 40%

Woche 7 – 27.8. bis 2.9.

  1. GeldimWWW – 20%
    • 13-Wochen-Projekt-Update – 10%
    • 1 Artikel schreiben – 10%
  2. ArtikelWissen – 20%
    • 2 Artikel schreiben – 20%
  3. Landingpage WordPress Deals – 30%
    • Linkbuilding – 10%
    • 1 Seite anfertigen – 10%
    • 2 Artikel schreiben – 10%
  4. wpLove.de – 30%
    • 2 Artikel schreiben – 30%

Woche 8 – 3.9. bis 9.9.

  1. GeldimWWW – 40%
    • 13-Wochen-Projekt-Update – 10%
    • 2 Artikel schreiben – 20%
    • Einnahmenreport August – 10%
  2. ArtikelWissen – 20%
    • 2 Artikel schreiben – 20%
  3. wpLove.de – 40%
    • 1 Artikel schreiben – 20%
    • 1 Gastartikel schreiben – 20%

Woche 9 – 10.9. bis 16.9.

  1. GeldimWWW – 30%
    • 13-Wochen-Projekt-Update – 10%
    • 2 Artikel schreiben – 10%
  2. ArtikelWissen – 20%
    • 2 Artikel schreiben – 20%
  3. wpLove.de – 50%
    • 3 Artikel schreiben – 50%

Woche 10 – 17.9. bis 23.9.

  1. GeldimWWW – 30%
    • 13-Wochen-Projekt-Update – 10%
    • 2 Artikel schreiben – 20%
  2. ArtikelWissen – 20%
    • 2 Artikel schreiben – 20%
  3. wpLove.de – 50%
    • 1 Artikel schreiben – 30%
    • Werbeplätze optimieren – 20%

Woche 11 – 24.9. bis 30.9.

  1. GeldimWWW – 60%
    • 13-Wochen-Projekt-Update – 10%
    • 2 Artikel schreiben – 20%
    • Linkbuilding – 30%
  2. ArtikelWissen – 40%
    • 2 Artikel schreiben – 20%
    • Linkbuilding – 20%

Woche 12 – 1.10. bis 7.10.

Wenn alles gut läuft, bin ich ab Anfang Oktober im Praktikum. Mal schauen, ob ich meine Pläne dann überhaupt noch so umsetzen kann. 😉

  1. GeldimWWW – 40%
    • 13-Wochen-Projekt-Update – 10%
    • Einnahmenreport September – 10%
    • 1 Artikel schreiben – 10%
    • Linkbuilding – 10%
  2. ArtikelWissen – 40%
    • 2 Artikel schreiben – 20%
    • Linkbuilding – 20%
  3. wpLove.de – 20%
    • 1 Artikel schreiben – 20%

Woche 13 – 8.10. bis 14.10.

  1. GeldimWWW – 40%
    • Abschlussbericht – 20%
    • 2 Artikel schreiben – 20%
  2. ArtikelWissen – 20%
    • 2 Artikel schreiben – 20%
  3. Projekt Pickel entfernen – 20%
    • 2 Artikel schreiben – 20%
  4. wpLove.de – 20%
    • 1 Artikel schreiben – 20%

Kostenlose Backlinks

Ich hatte es ja schon einmal angekündigt: Wer bei meinen wöchentlichen Auswertungen ab und zu mal berücksichtigt werden will und dann auch Backlinks abgreifen möchte, der möge sich bitte in den Kommentaren oder per Mail bei mir melden! 😉

13 Wochen – 13 Aufgaben

Eine ziemlich interessante Idee, um das Sommerloch zu überwinden, kommt (mal wieder) von Peer Wandiger. Der schlägt ein 13-Wochen-Projekt vor: In 13 Wochen will er 13 Aufgaben lösen, die er seit Monaten vor sich herschiebt. Und er lädt uns alle zum mitmachen ein. Ich bin dabei!

13 Aufgaben in 13 Wochen – Das ist machbar!

13-Wochen-Projekt

13-Wochen-Projekt

Bei mir sieht’s nicht anders aus: Auch bei mir schlafen viele Projekte einen Dornröschenschlaf oder werden viel zu sehr vernachlässigt. Nun habe ich endlich mal wieder ein bisschen Zeit, um mich diesen Projekten und Aufgaben zu widmen. Ein öffentlichen Projekt, dass mich zwingt meinen Schweinehund zu überwinden, kommt mir da genau richtig.

Doch werde ich mir nicht 13 große Aufgaben vornehmen, die es in 13 Wochen zu lösen gilt. Vielmehr will ich 13 Aufgabenpakete schnüren, die jeweils aus kleineren Aufgäbchen bestehen.

Ablauf

Am kommenden Montag soll’s mit der Veröffentlichung der individuellen Aufgabenvorstellungen losgehen. Die folgenden Tage sind dann bereits für die erste Aufgabe oder Aufgabenblock reserviert. An jedem folgenden Montag soll es dann jeweils ein Update geben, ob die Aufgaben umgesetzt wurden.

Übrigens: Bei twitter gibt es für die Idee den Hashtag “#13wp”, ich setze das hier auch als Tag ein.

Macht auch mit!

Ich finde die Idee so gut, dass ich euch ebenfalls zum Mitmachen aufrufen will! Wer Interesse hat sporadisch in meinen Auswertungen aufgeführt zu werden (ja, es winken kostenlose Backlinks), der möge einfach hier kommentieren! Weitersagen ist erlaubt. 😉