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Blogeinnahmen November 2012

Auch der Dezember ist wieder über eine Woche alt. Damit sollen die Einnahmen aus dem letzten Monat veröffentlicht werden. Fazit vorab: Oberes Mittelfeld, aber schlechter als im Vormonat Oktober.

Einnahmen im November 2012

Quelle November Oktober Veränderung
Affiliate 222,52 € 345,04 € -36%
Direktvermarktung 20,50 € 20,50 € +0%
Google Adsense 12,40 € 11,75 € +5,5%
Summe 255,42 € 377,29 € -32%

Ich kann mich eigentlich nicht beschweren. Denn: Aufgrund meiner neuen Jobsituation habe ich keine Zeit mehr, mich um meine Projekte zu kümmern. Defacto habe ich im November eigentlich nichts gemacht. Dafür sind 255 EUR dann schon ganz gut. Rechnet man etwa 2 Stunden für Administratives, so läge der Stundenlohn brutto bei etwa 127,50 EUR. Darüber kann ich mich nicht beschweren.

Ich merke aber wieder einmal: Wer wirklich viel Geld im Internet verdienen will, der muss dafür auch was tun. Ein, zwei Stunden reichen da im Monat nicht aus. (Soviel zum Thema “passives Einkommen“, dass ich ja noch nie im Internet gesehen habe.)

Ausgaben im Oktober

Die Ausgaben im November betrugen die üblichen 8 EUR für Hosting, sonst ist nichts dazu gekommen. Bleiben unterm Strich (vor Steuern, etc.) also knapp 247 EUR. Okay würde ich sagen. Mehr aber auch nicht.

Besucher im November 2012

Wie schon im Oktober liste ich auch diesmal die Besucherzahlen auf. Da all meine Projekte eigenständig sind, wie im Vormonat auch wieder getrennt von einander. Die Werte des Vormonats sind jeweils in Klammern dahinter angegeben.

  • wpLove.de
    • Besucher: 2.017 (1.655)
    • Seiten: 3.484 d.h. 1,73 Seiten/Besucher (3.113)
    • durchschnittliche Besuchsdauer: 01:48 Minuten (02:00)
    • Absprungrate: 75,46% (66,22%)
    • neue Besuche: 74,86% (70,21%)
  • GeldimWWW.de
    • Besucher: 311 (308)
    • Seiten: 640 d.h. 2,06 Seiten/Besucher (654)
    • durchschnittliche Besuchsdauer: 01:21 Minuten (01:35)
    • Absprungrate: 65,27% (61,69%)
    • neue Besuche: 84,24% (83,12%)
  • Artikelwissen.info
    • Besucher: 2.283 (1.733)
    • Seiten: 2.919, d.h. 1,28 Seiten/Besucher (2.362)
    • durchschnittliche Besuchsdauer: 00:46 Minuten (00:52)
    • Absprungrate: 83,18% (82,86)
    • neue Besuche: 92,51% (92,96%)

Erstaunlich: Ich habe zwar nix getan, es kamen jedoch bei jedem Projekt mehr Besucher (wenn auch nur marginal). Und trotzdem habe ich geringere Einnahmen als im Vormonat. Belegt noch einmal meine These: Wer Erfolg haben will, muss sich stets um seine Projekte kümmern. Sie einfach nur “liegen zu lassen” führt zu keinem Erfolg.

Blogeinnahmen Oktober 2012

Nun ist der November ein paar Tage alt, höchste Zeit also, die Blogeinnahmen im Oktober 2012 zu veröffentlichen. Diesmal bei mir mit einem Novum: Ich werde auch etwas zu den Besucherzahlen preisgeben.

Einnahmen im Oktober 2012

Quelle Oktober September Veränderung
Affiliate 345,04 € 166,96 € +107%
Direktvermarktung 20,50 € 281,00 € -93%
Google Adsense 11,75 € 14,88 € -21%
Summe 377,29 € 462,84 € -18%

Insgesamt sind die Einnahmen im Oktober ganz ordentlich gewesen: Sie liegen in meinem persönlichen Mittelfeld. Während die Einnahmen von Adsense etwa auf gleichem Niveau blieben, haben sich die Affiliate-Einnahmen ganz gut entwickelt. Das hängt insbesondere aber auch mit mehrern Leads aufgrund der iPhone 5 Einführung zusammen.

Bei der Direktvermarktung ist derzeit nicht viel zu gewinnen. Ich gebe nur zu bedenken, dass die Einnahmen im September wegen einer Werbeplatz-Vermietung für ein ganzes Jahr so hoch ausgefallen sind. Von daher sind auch die Einnahmen aus der Direktvermarktung als Mittelfeld zu bezeichnen. Wobei mich sehr enttäuscht, dass über Blogads derzeit nichts mehr reinkommt.

Ausgaben im Oktober

Die Ausgaben im Oktober waren neben den 8,- EUR für Hosting (wie in jedem Monat) vor allem durch zusätzliche 10,- EUR für eine neue Domain (kleiner Social Media Gag [peinlicher Vertipper]: Schanzenbäckerei Hamburg) gekennzeichnet. Mit diesen insgesamt 18,- EUR Ausgaben bleiben also erst einmal knapp 360,- EUR über. Steuern und Abgaben wie immer noch nicht eingerechnet.

Besucher im Oktober 2012

Weil offensichtlich das Interesse daran steigt neben den nackten Einnahmen auch etwas zu den Besucherzahlen zu erfahren, möchte ich an dieser Stelle dazu auch mal etwas sagen. Hier sei jedoch zunächst wiederholt, dass meine Einnahmen sich im Wesentlichen aus drei Angeboten zusammensetzen, die ich hier jedoch immer summiert aufliste; Das Auseinanderrechnen der einzelnen Einnahmen ist mir z.T. nicht möglich oder es ist mir schlicht zu aufwendig. Bei den Besucherzahlen ist das natürlich einfach, deshalb werden die Seiten hierbei getrennt gelistet:

  • wpLove.de
    • Besucher: 1.655
    • Seiten: 3.113 d.h. 1,88 Seiten/Besucher
    • durchschnittliche Besuchsdauer: 02:00 Minuten
    • Absprungrate: 66,22%
    • neue Besuche: 70,21%
  • GeldimWWW.de
    • Besucher: 308
    • Seiten: 654 d.h. 2,12 Seiten/Besucher
    • durchschnittliche Besuchsdauer: 01:35 Minuten
    • Absprungrate: 61,69%
    • neue Besuche: 83,12%
  • Artikelwissen.info
    • Besucher: 1.733
    • Seiten: 2.362, d.h. 1,36 Seiten/Besucher
    • durchschnittliche Besuchsdauer: 00:52 Minuten
    • Absprungrate: 82,86%
    • neue Besuche: 92,96%

Aus diesen Werten ziehe ich ganz unterschiedliche Schlüsse: Während wpLove.de solide “läuft” und nur mal wieder neue Artikel bräuchte, kann ich mein “Experiment” Artikelwissen.info wohl bald einstellen. Die aktuellen Werte bilden nur noch etwa 10% der Besuchszahlen von vor einem Jahr. Da lohnt der Aufwand bald nicht mehr. GeldimWWW.de entwickelt sich ganz gut, bräuchte aber dringend mehr Artikel. Immer dann, wenn ich Artikel veröffentlicht habe (also im September und früher), waren deutliche Peaks zu bemerken.

Insgesamt stelle ich jedoch immer wieder erstaunt fest: Dafür, dass die Projekte eindeutig in die Kategorien “sehr klein” und “Hobby” fallen, sind die Einnahmen, die daraus entstehen, ausgesprochen gut.

Blogeinnahmen September 2012

Wieder ist der neue Monat ein paar Tage alt, höchste Zeit also meine Einnahmen des letzten Monats zu veröffentlichen. Und für mich ist der September 2012 nach langer Durststrecke wieder ganz gut gelaufen. Nach dem eher mäßigen August sind die Blogeinnahmen im September 2012 wieder ganz ordentlich!

Einnahmen im September 2012

Quelle August August Veränderung
Affiliate-Netzwerke 166,96 € 86,14 € +94%
Direktvermarktung 281,00 € 38,00 € +639%
Google Adsense 14,88 € 7,43 € +100%
Summe 462,84 € 131,57 € +252%

Ein Einnahmenplus von schlappen 252% ist ein Grund zum Jubeln. Zumindest konnte ich mit diesen Zahlen wieder an Zahlen zum Jahreswechsel anknüpfen. So schön dieser finanzielle Erfolg meiner Arbeit im Netz auch ist, so gibt es aber auch Einschränkungen auf der Einnahmenseite, die ich an dieser Stelle nicht verschweigen will:

  • Ein Großteil der Einnahmen durch Direktvermarktung kommt nur deshalb zustande, weil ich wieder einmal einen Sponsor für wpLove.de finden konnte. Für ein Jahr hat dieser Sponsor dort einen Werbeplatz gebucht. Das ist toll, zeigt aber auch, dass bei der sonstigen Direktvermarktung noch deutlich Luft nach oben ist. Auch müssen die Einnahmen relativiert werden, weil das Sponsoring über 12 Monate läuft und ich eigentlich die Einnahmen daher auch über 12 Monate “verteilen” müsste.
    Allerdings sind Buchung und Zahlung im September entstanden, die Einnahmen verzeichne ich hier daher auch in Gänze.
  • Im Affiliate-Marketing tut sich nicht viel. Und wie auch in den Vormonaten, so stammt ein Großteil der Einnahmen aus dieser Kategorie einzig aus den Lifetime-Provisionen eines einzigen Partnerprogramms. Bricht mir diese Einnahmenquelle weg, dann war’s das auch mit dem Großteil aller Einnahmen im Bereich Affiliate-Marketing.
  • Zwar konnte ich die Einnahmen aus Google Adsense verdoppeln. Doch knapp 15 Euro im Monat sind echt wenig und auch in keiner Weise mit dem zu vergleichen, was ich selbst noch vor einem Jahr dort generieren konnte. Nach Monaten der Spekulation weiß ich jetzt auch woran’s liegt: In den letzten Monaten hat meine Haupteinnahmequelle für diesen Bereich massiv an Sichtbarkeit verloren, Google war der produzierte Inhalt wohl zu beliebig. Mit einer stärkeren monothematischen Ausrichtung merkt man allerdings auch langsam, dass diese Sichtbarkeit (in dem Bereich) so langsam wieder kommt.

Ausgaben im September

Auch im September sind wieder nur Ausgaben von etwa 8 Euro angefallen. “Gewinn” vor Steuern, etc. ist damit etwa 455 Euro. Nach der Steuererklärung im kommenden Jahr wird davon aber deutlich weniger überbleiben. 😉

Leider bin ich nach dem Umzug nach Hamburg noch nicht wirklich dazu gekommen wieder neue und gute Inhalte zu publizieren. Statt mehr Zeit für meine Webprojekte zeichnet sich derzeit ab, dass eher weniger Zeit übrig bleibt. Noch immer suche ich daher auch jemanden, der Lust hat GeldimWWW.de fortzuführen!

HochgeschwindigkeitsSEO: Lasst mich mit eurem Scheiß in Ruhe!

Derzeit findet unter dem Keyword “HochgeschwindigkeitsSEO” mal wieder ein SEO-Wettbewerb statt. Neben Ruhm und Ehre gibt es wohl auch ein neues iPhone zu gewinnen. Obwohl ich gar nicht teilnehme, nervt mich dieser SEO-Wettbewerb nur noch.

Eins vorweg: Sorry für diesen Ausraster/Mini-Rant/was auch immer! Ich bin nur derzeit tierisch genervt und muss mir mit diesem Artikel mal etwas Luft machen. 😉

Worum geht’s beim “HochgeschwindigkeitsSEO”?

Nervt: HochgeschwindigkeitsSEO-Contest

Nervt: HochgeschwindigkeitsSEO-Contest

Derzeit gibt es wieder einen SEO-Wettbewerb (der übrigens heute endet). Ziel ist es, mit dem Keyword “HcohgeschwindigkeitsSEO” besonders gut zu ranken. Wem das am besten gelingt, der gewinnt neben reichlich Anerkennung auch das neue iPhone, das wohl auch heute vorgestellt werden wird.

An sich sind SEO-Wettbewerbe aller Art ja eine feine Sache: Ob Teilnehmer oder nur Zuschauer, man kann im besten Falle viel darüber lernen, wie der Google-Algorithmus funktioniert. Das lässt natürlich hilfreiche Rückschlüsse auch auf die eigene Arbeit zu und macht im besten Falle vieles einfacher. Auch deshalb habe ich ja schon selbst einmal aktiv an einem solchen Wettbewerb teilgenommen.

Was ist aus meiner Sicht doof?

So spannend solche Wettbewerbe auch sein können, so nervig war/ist dieser. Statt sich darauf zu besinnen onpage die eigenen Seiten so sehr zu optimieren, dass Google sie ziemlich gut listet, sind einige der Teilnehmer offenbar nach kurzer Zeit zu alt”bewährten” Mitteln zurückgekehrt und nerven vermutlich nicht nur mich damit.

Trackback-, Kommentar-, twitter-, Wikipedia-Spam

Diese altbewährten Mittel scheinen bei manchem noch immer Massenlinks minderer Qualität zu sein. Das stellt nicht nur Karl Kratz in seinen Auswertung fest. Das sehe ich auch tagtäglich bei mir in den verschiedenen Blogs, bei twitter und Facebook, selbst bei Wikipedia ist das Phänomen zu beobachten.

Einige Spam-Kommentare (à la “Wow, tolle Erkenntnis, war mir so noch nicht bewusst”) mit Keyword-Namen und Deeplinks durfte ich gleich zu Beginn des “HochgeschwindigkeitsSEO”-Contest löschen, in den letzten Tage musste ich das immer wieder tun.

Da folgen mir irgendwelche “HochgeschwindigkeitsSEOs” bei twitter gleich mehrfach am Tag, um ja noch einen Follower zurückzubekommen, den sie mit ihren schlechten Inhalten zu Tode nerven wollen.

Da gibt es aber auch diejenigen Wikipedia-“Autoren” die dieses vollkommen unbedeutende Thema irgendwie noch in die freie Enzyklopädie pressen wollen, um ja nur einen Link abzubekommen. Zum Thema Wikipedia und SEO hatte ich mich in anderem Zusammenhang ja schon ausgelassen.

Schade…

Hätte sich die Mehrzahl der Teilnehmer auf eine gute onpage-Optimierung verlassen hätte man vielleicht etwas über Google lernen können. Bei maßvollem Einsatz hätte man vielleicht auch sogar etwas über die Relevanz von Social Media erfahren oder die wahre (“neue”) Bedeutung von Links erkennen können. Nun versinken wohl die meisten Teilnehmer eher in einem Sumpf aus minderwertigen Links von Fake-Accounts, Spam-Kommentaren und irgendwelchen Linknetzwerken und Pyramiden. Über langfristigen Erfolg im Bereich SEO lernt man damit wohl eher nichts. Es hätte so schön sein können.

Die einzige Erkenntnis, die es jetzt vielleicht noch gibt, ist die, ob Google auch nach den Algorithmus-Änderungen immer noch auf diese Billiglinks anspringt.

P.S.: Wer die von mir genannten Techniken bei seiner Teilnahme nicht angewandt hat, der möge mir verzeihen und sich einfach nicht angesprochen fühlen. 😉

Wikipedia – Aus SEO-Sicht

Beim Webmasterfriday wird aktuell gefragt, was man persönlich von Wikipedia hält. Nun will ich keine langen Monologe halten: Natürlich ist Wikipedia toll, hat aber auch Macken (zum Teil verquere Autoren, die es Neulingen schwer machen, im wissenschaftlichen Kontext wird Wikipedia noch immer nicht als Quelle akzeptiert und und und).

Ich will eine persönliche Bewertung der Wikipedia anderen überlassen und an dieser Stelle versuchen, Wikipedia mal aus einer anderen Sicht zu beurteilen. Nämlich aus der der Suchmaschinenoptimierung.

Wikipedia aus SEO-Sicht

Wikipedia SEO

Wikipedia aus SEO-Sicht

Zur Bedeutung von SEO im Webmaster-Alltag will ich hier nicht lang ausschweifen. Martin Mißfeldt hat jetzt erst sehr schön dargelegt, dass SEO neben 4 anderen Faktoren eine gleichberechtigte Möglichkeit ist, Traffic zu generieren. Zur Bedeutung von SEO lest daher bitte seinen Artikel. Ich gehe aber eh davon aus, dass alle Besucher und Leser dieses Blogs eh schon mal davon gehört haben, welche Bedeutung SEO hat und wissen, wie es ungefähr geht. 😉

Es ist daher auch nichts Neues, dass zu einem SEO-Bundle auch (die richtigen) Links gehören. Links aus der Wikipedia gelten dabei seit eh und je als Ritterschlag: Wer es schafft in der Wikipedia einen Link unterzubringen, kann davon ausgehen, dass Google der Seite einen großen Schub an Relevanz für ein bestimmtes Thema zuweist. Auch mit den letzten Algorithmus-Änderungen (Panda, Penguin und Konsorten) hat sich damit meines Erachtens nicht viel dran geändert.

Aber genau da liegt die Krux an der Sache und ein Problem, mit dem Wikipedia massiv zu kämpfen hat.

Spammy Links aus der Wikipedia

Dadurch, dass Google Links aus der Wikipedia eine relativ hohe Relevanz zuteilt wird nämlich dann ein echtes Problem, wenn wirklich jedermann versucht, eigene Links in der Wikipedia unterzubringen. Doch Wikipedia ist eben keine reine Linksammlung sondern basiert auf dem Prinzip gemeinsamer Wissensteilung: Experten aus bestimmten Bereichen verfassen gemeinsam einen Artikel zu einem bestimmten Thema, überarbeiten diesen gemeinsam und verlinken – wie im wissenschaftlichen Kontext – glaubwürdige Quellen zur Untermauerung einer bestimmten These. Das funktioniert meistens gut, manchmal steht in der Wikipedia aber auch einfach nur Quatsch.

Wenn aber selbsternannte Experten zu einem Theme halbgare Wahrheiten schreiben und diese dann mit ihren halbgaren Thesen auf Landingpages etc. untermauern wollen, dann verliert Wikipedia an Qualität. Doch genau das zeichnet Wikipedia bislang ja aus: Wissen auf relativ hohem Niveau. Verliert aber Wikipedia an Qualität, sot täten es in Googles Augen auch langfristig die ausgehenden Links.

Zwar gibt es immer wieder echte Wikipedia-Nutzer, die mangelhafte Beiträge und Verweise ins Nirvana schicken. Aber nicht immer ist das der Fall. Manchmal schafft es dann doch ein selbsternannter Finanz-, Bodenbelag- oder Ernährungsexperte schlechte Links und Beiträge unterzubringen. Immer wieder fällt mir das auf. So aber hat die Wikipedia keine Zukunft.

Content ist immer noch King – Vielleicht mehr denn je!

Nun komme ich mit – dem zugegebenener Maßen etwas ausgelutschten Spruch – “Content is King” daher. Schon immer hatte dieser Spruch Relevanz und seit den letzten Änderungen am Google-Algorithmus wahrscheinlich noch ein bisschen mehr: Google will keinen Schrottcontent mehr, Wikipedia wollte es noch nie.

Diese zwei Faktoren sollten eigentlich zeigen, worauf der Fokus eines Webmasters/Bloggers/SEOs/etc liegen sollte: Auf gutem Content; Nicht aber auf dem zwanghaften Versuch Links aus Wikipedia abzugreifen.

Wer guten Content schafft und dem Nutzer damit einen Mehrwert liefert, der wird vermutlich irgendwann sogar ganz automatisch in der Wikipedia verlinkt. Gute Mehrwerte sind aber nicht endlose Bilderstrecken, tausende Infografiken und hingeklatschter Content. Nein, es sind die Besonderheiten, die Webseiten für Wikipedia-Autoren interessant machen. Das können Interviews mit (echten) Experten sein, das kann aber auch das Aufstellen einer ganz neuen These sein.

Wichtig ist: Einzigartigkeit, Verständlichkeit, Nutzen.

Übrigens: Wikipedia auch mal verlinken

Gerade in diesem Zusammenhang gilt: Guter Content ist nur dann wirklich gut, wenn er auf verwandte Quellen verweist; Ich habe das hier schon einmal ausgeführt. Und daher gilt: Auch Wikipedia zu zitieren und zu verlinken, kann aus SEO-Sicht nur richtig sein.

Fazit

Ich habe nichts gegen Links aus der Wikipedia. Im Gegenteil: Externe Links bei Wikipedia helfen, die Verlässlichkeit der Informationen zu überprüfen. Es gilt aber, dass Wikipedia in seiner Einzigartigkeit nicht zerstört werden sollte. Genau das passiert aber, wenn jeder Webseitenbetreiber eigenen, manchmal schlechten Content auf Wikipedia verlinkt wissen möchte.

Wir sollten uns nicht auf die Links fokussieren, sondern Nutzer und Inhalte wieder mehr in den Mittelpunkt stellen. Dann kommen die Links aus Wikipedia ganz automatisch und Google wird es uns danken.

Was denkt ihr?

Blogeinnahmen August 2012

Wie schon der Juli war auch der August nicht der überragendste Monat, was die Einnahmen meiner Blogs angeht. Leicht konnte ich diese Einnahmen steigern, tatsächlich ist der Anstieg aber nur marginal und nicht mit den (für mich) hohen Einnahmen von vor 10 Monaten zu vergleichen sind.

Einnahmen im August 2012

Quelle August Juli Veränderung
Affiliate-Netzwerke 86,14 € 37,61 € +129%
Direktvermarktung 38,00 € 66,00 € -58%
Google Adsense 7,43 € 6,54 € +13%
Summe 131,57 € 110,15 € +19%

Die Einnahmen um fast 20% steigern zu können, klingt auf den ersten Blick nett. Auf den zweiten Blick sieht man jedoch:

  • 20% von sehr wenig sind auch nicht besonders viel
  • verglichen mit vor einigen Monaten sind die Einnahmen erschütternd
  • ein Großteil der Einnahmen rühren von Lifetime-Provisionen her und sind daher eigentlich nicht wirklich aufgrund der im August getanen Arbeit erfolgt

Gern hätte ich mehr gemacht, um die Einnahmen wirklich steigern zu können. Aber wie hier schon erklärt, fehlt mir momentan einfach die Zeit. Ich suche ja immer noch jemanden, der dieses Projekt mit ähnlicher Hingabe und einem gewissen Sachverstand fortführen will.

Ausgaben im August

Abgesehen von den üblichen Ausgaben (Steuern, Versicherung, etc.) die nicht ausschließlich auf meine Webaktivitäten anzuwenden wären, sind im August nur knapp 8 Euro für Hosting angefallen.

Bleibt nur zu hoffen, dass ich in den nächsten Wochen und Monaten – hoffentlich nach dem Umzug nach Hamburg – endlich wieder mehr Zeit für meine Webprojekte habe und die Einnahmen dann wieder steigern kann!

13-Wochen-Projekt: Aus und Vorbei

So leid es mir auch selbst tut, aber ich muss das 13-Wochen-Projekt vorzeitig beenden: Viel hatte ich mir vorgenommen, bis Woche 3 habe ich die Aufgaben auch alle erledigen können.

Nach einer langen Zeit der Abstinenz kommt aber nun die Erkenntnis, dass ich weder die Aufgaben der letzten Wochen noch nachholen werde können, noch die zukünftigen Aufgaben im Zeitrahmen schaffen werde. Doch gibt es dafür Gründe.

Fehlende Zeit

13-Wochen-Projekt: Frühzeitiges Aus

13-Wochen-Projekt: Frühzeitiges Aus

Dass ich die Aufgaben nicht schaffe, liegt vor allem an der mir fehlenden Zeit. Dass ich die nicht habe, hat wiederum verschiedene Gründe. Der Hauptgrund aber ist sicherlich, dass ich in einigen Wochen nach Hamburg ziehe um dort ab 1. Oktober meinen neuen Job/Praktikum anzutreten.

Nun wird jeder Umzugsstress kennen und in Hamburg eine Wohnung oder eine WG zu finden, ist alles andere als leicht. So war ich in den letzten Wochen gleich mehrfach in der wohl schönsten Stadt Deutschlands unterwegs um nach einer passenden Bleibe zu finden. Das habe ich zwar jetzt geschafft, aber die Zeit kommt damit leider nicht zurück: Nun steht der Umzug an, ab 1. Oktober dann eben der neue Job. Da bleibt so einiges anderes dann leider auf der Strecke.

Wie geht’s weiter?

Das 13-Wochen-Projekt muss ich leider beenden; Zumindest das jetzige. Soll nicht heißen, dass ich beim nächsten Mal wieder mein Glück versuche. Kann auch sein, dass ich zum Jahreswechsel mit meinem eigenen, ganz persönlichen 13-Wochen-Projekt nochmal durchstarte. Das wird die Zeit zeigen.

Wichtiger ist aber: Ich muss weiter ein bisschen meine Projekte sortieren und meinen Fokus stärker setzen. Daher kommen auch einige Dinge unter den Hammer:

Smava: Provisionen bis 1.000 EUR

Im letzten veröffentlichten Einnahmenreport – der ja nicht so gut ausfiel – wies ich daraufhin, dass ich noch auf die Freigabe einer Provision in Höhe von 530 EUR warte, bzw. hoffe. Auch wenn diese Provision bis heute noch nicht freigegeben wurde und ich daher immer noch hoffe, möchte ich nun einmal sagen, womit sich durch einen einzigen Sale eine solche Provision erzielen lässt. Denn genau an dieser Frage gab es Interesse; Sowohl von Peer Wandiger, als auch direkt hier im Blog.

Die Antwort auf die Frage, mit welchen Partnerprogramm sich solch fantastische Provisionen erzielen lässt, lautet: Smava.

Smava – Kreditmarktplatz mit 2% Sale-Provisionen

2% Provision bei Smava

2% Provision bei Smava (Screenshot)

Smava ist auf den ersten Blick nichts anderes, als ein Kreditanbieter: Kreditinteressierte können sich mehr oder weniger hohe Kreditsummen zu relativ attraktiven Zinsen leihen. Auf den ersten Blick wie gesagt nichts Spannendes. Auf den zweiten aber umso mehr: Denn statt einer Bank stecken hinter Smava viele Kleinanleger. Smava ist ein Kredit-Marktplatz.

Immer dann, wenn ein Interessent einen Kredit beantragt, können tausende Kleinanleger in dieses Projekt investieren. Ab 250 EUR sind sie dabei, sie können dem Kreditnehmer aber auch höhere Summen anvertrauen. Dafür erhalten die Anleger dann einen Zinssatz, der sich aus verschiedenen Faktoren zusammensetzt, etwa dem Angebot des Kreditnehmers, seiner Bonität und der Laufzeit des Kreditvertrags. Kreditnehmer mit schlechter Bonität zahlen als Risikoaufschlag dann höhere Zinsen und Kredite mit kurzer Laufzeit können günstiger ausgelöst werden.

Das klingt auf den ersten Blick relativ unsicher, schließlich kann es bei Krediten immer zu Zahlungsausfällen kommen. Smava sorgt mit einem ausgeklügelten Rückzahlungssystem aber dafür, dass am Ende kein Anleger leer ausgeht, sondern alle Anleger aller Projekte in gewissem Maße für nicht getilgte Projekte geradestehen. Ich habe das hier mal etwas ausführlicher erklärt.

Kredite auch für Selbstständige

Spannend an Smava ist zudem auch, dass aufgrund des komplett anders gelösten System grundsätzlich jeder einen Kredit aufnehmen kann. Dazu zählen dann etwa auch Selbstständige: Während die bei Banken in der Regel nicht oder nur sehr schwer an frisches Geld für dringende Investionen kommen, so können die bei Smava vollkommen problemlos Geld leihen. Doch auch Studenten, Beamte oder Arbeitslose können sich grundsätzlich Geld über Smava leihen.

Attraktive 2% Provision

Für jeden vermittelten Kredit gibt es bei Smava 2% Provision. Bedeutet: Ein Kredit über 1.000 Euro bringt “nur” 20 Euro, ein Kredit über 30.000 Euro aber dann 600 Euro. Ein solcher Kredit war es übrigens auch bei mir. Das Besondere: Ein Projekt muss nicht vollkommen finanziert werden, um als Kredit zustande zu kommen. Fragt ein Selbstständiger etwa 20.000 Euro nach und es kommen (weil der Zinssatz für manchen Anleger beispielsweise zu uninteressant ist) nur 15.000 Euro zusammen, so können auch diese 15.000 Euro als Kredit angenommen werden. Smava passt die Provision dann an: Standen anfangs noch 400 Euro Provision an, so sind bei dieser exemplarischen Teilfinanzierung dann immerhin noch 150 Euro für den Affilaze drin.

Das Partnerprogramm von Smava wird übrigens bei affili.net gelistet!

Affiliate-Netzwerk ADindex

Ein weiteres Affiliate-Netzwerk, das ich im Rahmen meiner kleinen Artikelserie vorstellen möchte, ist ADindex.de*. Denn: Eine Anmeldung bei dem eher kleinen Netzwerk kann sich lohnen. Das zeigt sich insbesondere beim Vergleich von Provisionen, sowie bei der Suche nach besonderen Partnerprogrammen.

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Was ist ADindex?

Affiliate-Netzwerk ADindex

Affiliate-Netzwerk ADindex

ADindex ist – wie etwa ADCELL oder affilinet auch – ein Affiliate-Netzwerk. Im Gegensatz zu vielen anderen Netzwerken ist ADindex aber wohl eher zu den kleinen Netzwerken zu rechnen: Ich komme auf knapp 50 gelistete Partnerprogramme (Stand: 02.08.2012). In der ADindex-Beschreibung wird das jedoch auch als Besonderheit verstanden, auf den man offenbar den Fokus legen will. Dort heißt es:

ADindex versteht sich nicht als Alternative zu etablierten Affiliate-Netzwerken, sondern stellt eine sinnvolle Ergänzung dieser Netzwerke dar. Bei ADindex ist Ihre Kampagne nicht eine von mehreren hundert, sondern eine von maximal 50 aktiven Kampagnen.

Und weiter:

Aus diesem Grund können wir jede Kampagne individuell betreuen und die richtigen Affiliates für Ihre Kampagne ansprechen. Auf diese Weise werden Sie deutlich mehr Affiliates und somit Endkunden erreichen, als wenn Sie Ihre Kampagne exklusiv in einem großen Netzwerk platzieren.

Was zunächst wie ein Vorteil für Merchants klingt, bringt aus meiner Sicht jedoch auch Vorteile für Publisher mit: ADindex listet zum Teil Programme, die es in den anderen Netzwerken gar nicht gibt (dazu zählt etwa das Programm der “o2 Freikarte“) oder zahlt z.T. erheblich bessere Provisionen.

Zu Vor- und Nachteilen von ADindex aber später mehr.

Auszahlungsgrenze bei ADindex

Ich selbst kenne kein anderes Affiliate-Netzwerk, das so früh die erzielten Provisionen auszahlt wie ADindex: Bereits ab 10 Euro kann man eine Auszahlung auf das Bankkonto veranlassen. Kostenfrei und relativ zügig (das wird zumindest versprochen, selbst austesten konnte ich es noch nicht).

Die niedrige Auszahlungsgrenze ist vielleicht einem noch sehr kleinen Stamm von Affiliates geschuldet; Ich konnte zumindest keine Angaben zur Anzahl der aktiven Affiliates oder Statistiken zur Werbemittelauslieferung finden. Vielleicht wird die Auszahlungsgrenze aus Verwaltungsgründen später einmal steigen. Derzeit gibt es dafür jedoch keine Anzeichen.

10 Euro Auszahlungsgrenze bei ADindex bedeuten somit aber auch, dass bereits wenige Leads (durchschnittlich wohl so etwa 10) pro Monat ausreichen, um die Auszahlungsgrenze zu erreichen. Deshalb ist ADindex auch vor allem für Publisher mit kleinen Websites und geringen Zugriffszahlen eine durchaus gute Wahl.

Anmeldeprozess bei ADindex

ADindex Anmeldung

ADindex Anmeldung

Die Anmeldung bei ADindex ist mehr als einfach und binnen weniger Sekunden erledigt: Es muss lediglich die Adresse eingetragen werden, eine E-Mail-Adresse angegeben und die AGB bestätigt werden. Schon ist man Affiliate bei ADindex. Um dann aber auch Kampagnen aktiv bewerben zu können, muss mindestens eine Website angelegt werden, angereichert mit Informationen zu Zugriffszahlen und Zielgruppe. Aber auch das dauert im Normalfall nur wenige Sekunden.

Leider hat man erst nach einer Anmeldung Zugriff auf alle angebotenen Kampagnen. Vor der Regisitrierung werden immer nur 10 zufällig ausgewählte in einer Übersicht angezeigt. Das ist etwas ärgerlich: Man kauft zwar keine Katze im Sack (die Anmeldung ist schließlich kostenfrei), kann aber vor der Anmeldung überhaupt nicht beurteilen, ob sich die Mitgliedschaft, bzw. Anmeldung eigentlich lohnt. Bei 50 Partnerprogrammen insgesamt ist eben nicht für jeden Publisher etwas dabei.

Vorteile von ADindex

ADindex* ist ein kleines Affiliate-Netzwerk. Das bringt – wie bereits angesprochen – sowohl für Merchants, als auch für Publisher Vorteile mit sich. Die für Publisher liegen klar auf der Hand: Hohe Provisionen, exklusive Programme, niedrige Auszahlungsgrenze.

Insbesondere die exklusiven sind ein echter Grund für eine Anmeldung: Regelmäßig laufen bei ADindex Partnerprogramme, die es so bei anderen Netzwerken nicht gibt und die damit exklusiv über ADindex beworben werden können. Bei diesen Partnerprogrammen warten dann hohe Leadraten, weil sie – aufgrund ihrer Exklusivität – eben von weniger Publishern beworben werden.

Bei anderen Partnerprogrammen überzeugt zudem der Vergleich von Provisionen: Diese liegen bei ADindex nicht selten über den Vergütungen, die in anderen Netzwerken an die Publisher ausgeschüttet werden. Ich vermute hier, dass ADindex für die Merchants günstiger ist und sie daher höhere Provisionen ausschütten können.

Nachteile von ADindex

Insbesondere die exklusiven Partnerprogramme machen ADindex interessant. Es gibt aber dennoch Stellen, an denen das Netzwerk noch arbeiten muss.

Dazu zählt vor allem das Statistik-Tool: Das ist ein wahrer Graus. Die fehlende Intuivität, die ich bereits bei der Statisitk von ADCELL bemängelt habe, setzt sich leider auch hier fort. Das Arbeiten macht keinen Spaß, das Suchen von bestimmten Werten ist teilweise so kompliziert, dass zumindest ich die Suche nach kurzer Zeit aufgebe.

Ebenso mir ein Dorn im Auge: Das Design. Wieder ein Punkt eher geringer Relevanz, aber für den Eindruck, den man behält eben nicht ganz unwichtig.

Viel wichtiger ist aber auch, dass die Einschränkung aktueller Kampagnen auch so ihre Tücken hat: Was auf der einen Seite von Vorteil ist, ist für Publisher aber auch ein Nachteil. Ein echter Ersatz für große Affiliate-Netzwerke kann ADindex mit nur 50 Partnerprogrammen nicht werden, viele wichtige Partnerprogramme fehlen einfach komplett. Dessen muss man sich bewusst sein, nur auf ADindex zu setzen wird wohl eher nicht zu langfristigem Erfolg führen.

Fazit

Trotz mancher Einschränkungen lohnt sich meines Erachtes eine Anmeldung bei ADindex unbedingt. Interessante und exklusive Programme sowie eine Auszahlung ab 10 Euro machen das kleine Affiliate-Netzwerk gerade auch für junge und kleine Websites sowie eher unerfahrene Publisher interessant.

Wenn ADindex* sich noch ein wenig verbessert und die Nachteile zu überbrücken schafft, dass sehe ich für das Netzwerk eine gute Zukunft voraus!

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Blogeinnahmen Juli 2012

Nun ist wieder ein Monat rum, Zeit also etwas zu den Blogeinnahmen Juli 2012 zu sagen.

Zwar war der Juli ziemlich verregnet und sollte daher allen “Webworkern” gut gefallen haben. Ich aber konnte aus den Regentagen keinen Vorteil ziehen und die guten Sonnentage haben ihr Übriges getan: Die Einnahmen im Juli liegen abermals deutlich niedriger und kommen selbst an den schlechten Wert aus dem Juni nicht heran.

Einziges Trostpflaster: Ich konnte einen Sale generieren, der allein 530 Euro Provision bringen dürfte. Da dieser Sale vom Programmbetreiber aber noch nicht freigegeben ist, werde ich ihn nun auch erst einmal nicht in der Verdienstübersicht auflisten. Sobald über Freigabe oder Storno entschieden ist, wird die Angabe hier erweitert.

Blogeinnahmen im Juli 2012

Insgesamt zeichnet sich folgendes Bild ab:

Quelle Juli Juni Veränderung
Affiliate-Netzwerke 37,61 € (ggf. +530,00 €) 211,32 € -82%
Direktvermarktung 66,00 € 52,00 € +27%
Google Adsense 6,54 € 13,68 € -52%
Summe 110,15 € (ggf. +530,00 €) 342,98 € -68%

Ich habe mich übrigens jetzt ganz dazu entschlossen, Contaxe als eigenständige Quelle zu löschen: Nach 28 Cent im Vormonat sind jetzt noch einmal unglaubliche 31 Cent angelaufen. Contaxe spielt in meinen Augen überhaupt keine Rolle mehr, ich warte nun nur noch auf das erneute Erreichen der Auszahlungsgrenze (ohne die Einnahmen aktiv zu protokollieren) und werde danach wohl alle Werbemittel entfernen.

Da ich im Juli insgesamt viel getan habe (allein beim 13-Wochen-Projekt), sind insgesamt etwa 25 Stunden Arbeit angefallen. Das ergibt (wenn man den hohen Sale rausrechnet) einen mageren Stundenlohn von nur etwa 4,40 Euro.

Neben üblichen Hosting-Ausgaben von knapp 7,50 EUR ist im Juli wenigstens auf der Ausgabenseite nichts Nennenswertes passiert.

Fazit

Der Monat Juli hat sich bei mir eigentlich überhaupt nicht gelohnt. Zumindest dann nicht, wenn man Arbeitszeit in einem Monat und Einnahmen in diesem Monat in einen Zusammenhang stellt. Ich hoffe nur, dass sich der Aufwand jetzt für spätere Zeiten rentiert und die Einnahmen dann auch ohne Zutun weiter steigen werden.

Wie war der Monat bei euch? Konntet ihr vom Regenwetter profitieren oder regiert auch bei euch das Sommerloch?