Yearly Archive » 2011

Pinterest für SEO nutzen

Pinterest-SEO

Pinterest-SEO

Was jetzt folgt, ist eigentlich nichts Neues, sondern wurde schon hundertfach im netz beschrieben: Pinterest als Linkquelle. Ich möchte dennoch – aufgrund meiner eigenen Erfahrungen – das Thema hier noch einmal aufgreifen und auch ein paar Worte dazu verlieren.

Was ist Pinterest?

Pinterest ist ein sogenanntes “Pinboard”. Ein neuartiger Bilderdienst, der doch den Fokus nicht auf das Hochladen der Fotos selbst legt, sondern vielmehr das “soziale” Teilen von Bildern verfolgt: Die Bilder können über einen entsprechenden Button auch von fremden Websites in den eigenen Bilderstream bei Pinterest eingefügt werden, ein Hochladen entfällt.

Nun könnte man tatsächlich argumentieren, dass es auf der einen Seite schon zwei starke Bilderdienste (Picasa und flickr) gibt und auf der anderen Seite für das soziale Teilen von Inhalten ja Google+ und Facebook geeignet sind. Stimmt, aber!

Das Interesse an Pinterest ist derzeit extrem stark.

Sowohl bei den Suchanfragen, als auch bei den tatsächlichen täglichen Visits legt Pinterest – laut Google Trends – derzeit eine ganz ordentliche Performance hin. Das bestätigt meinen Verdacht, den ich schon sein langem hege: Auch Fotografen sind immer stärker daran interessiert, nicht nur Bilder hochzuladen und ggf. noch zu Bildern zu kommentieren. Auch sie wollen einen Schritt weitergehen und eine andere Form der Interaktion beschreiten. Das aber bietet flickr so gut wie nicht, Picasa nur in Grenzen.

Nun könnte man auf die Idee kommen, Facebook oder Google+ könnten diese Aufgabe übernehmen. Das stimmt aber nur zum Teil. Zwar sind diese Angebote vielmehr auf Nutzer-Interaktion ausgelegt, als etwa flickr. Sie legen den Fokus aber auf den gesamten Lebensbereich, nicht aber ausschließlich etwa auf Fotografie.

Hier kommt Pinterest und verknüpft beide Anforderungen: Der Fokus ist auf Bilder gelegt, die Möglichkeit der Vernetzung und Nutzerinteraktion groß. Aber nicht nur Fotografen werden in Pinterest einen tollen Begleiter finden. Vielmehr geht es bei Pinterest um die Verknüpfung von grundsätzlichen Interessen mit Fotos. Das führt dann dazu, dass etwa Bereiche wie “DIY” oder Produktschauen großen Anklang in der noch sehr jungen Community finden.

SEO bei Pinterest

Das macht Pinterest dann auch für den Bereich SEO, bzw. das Linkbuilding so interessant: Bilder müssen nicht manuell hochgeladen werden, sondern können von jeder Website mit einem Klick in den eigenen Fotostream geladen werden. Wenn das getan wird, nennt Pinterest die Quelle. Und das mindestens zweimal.

Etwa bei diesem Beispiel: Ich habe ein Foto (natürlich selbst aufgenommen) meiner “Spielwiese” artikelwissen.info geteilt. Pinterest importiert das Foto dann in den eigenen Dienst, teilt über zwei Links jedoch die Originalquelle des Bildes mit.

Pinterest Pin

Pinterest Pin

Das Tolle: Diese zwei Links sind “follow”, Google folgt diesen Links also. Zudem könnte ein dritter Link noch in der Bildbeschreibung eingefügt werden, auch diese Link wäre dann follow.

Einziges Manko derzeit: Die Indizierung der einzelnen Foto-Seiten durch Google dauert noch sehr lang. Seit Einfügen des Bildes sind bisher weit über 24 Stunden (zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels) vergangen, Google hat den Pinterest-Pin bisher noch nicht im Index. Meine bisherigen Vermutungen: Je mehr ein Pin geteilt, geliked und kommentiert wird, umso schneller ist er im Index. Diese Vermutung kann ich jedoch noch nicht belegen.

Denn – das ist das Pinterest-Prinzip: Jedes Foto kann von anderen Nutzern in den eigenen Bilder-Stream gestellt werden. Vergleichbar ist das etwa mit einem Retweet bei twitter. Und das wiederum kann nur positive Auswirkungen auf eine Pin-URL und in der Konsequenz damit auch für den Link zur Originalquelle haben. Wir ein Pin noch zwanzig mal “geteilt” (“Repin”), dann verweisen 20 eigene URLs auf diesen Pin. Die Relevanz für die Suchmaschinen steigt, die Originalquelle bekommt mehr “Linkjuice”.

Links sind follow

Ja, derzeit sind alle Links nach außen “follow”. Es wird jedoch nur eine Frage der Zeit sein, bis Pinterest diese Links auf nofollow setzen wird. Es gibt Vermutungen, das Pinterest das derzeit nur tut, um in der SEO-Welt eine gewisse Relevance zu erhalten. Ob das stimmt, weiß ich nicht. Vielleicht ist es das auch derzeit einfach ein Thema, dem bei Pinterest derzeit noch keine hohe Relevance zugesprochen wird. Die Zukunft wird zeigen, ob die Links auf follow bleiben.

Wie nun SEO bei Pinterest betreiben?

Das Einfachste wäre aus SEO-Sicht nun, einfach alle Fotos bei Pinterest zu teilen und dann auf Erfolg zu hoffen. Das allerdings wird vermutlich in die Hose gehen. Wie jedes “social network” ist Pinterest auf die Nutzer-Interaktion angewiesen. Schlechte und nichts-sagende Fotos wird daher in der Gemeinschaft auf keinen großen Zuspruch treffen.

Besser ist es daher aus meiner Sicht, nur besonders hochwertige Fotos selbst zu teilen und dafür zu sorgen, dass die in der Community geteilt werden.

Zudem gelten auch bei Pinterest alle sonstigen Anforderungen eines social networks: Selbst folgen, selbst teilen, selbst teilnehmen. Das ist und muss Devise bleiben. Pinterest selbst gibt zudem die Tipps, Bekanntheiten zu folgen, sich einen großen “Follower”-Stamm aufzubauen und Fotos uneigennützig zu teilen.

Hochwertige Fotos

Ganz deutlich zeigt sich: Je hochwertiger das geteilte Foto, umso mehr wird es auf Zustimmung (und damit Erfolg) in der Community stoßen. Ästhetik ist zwar sehr subjektiv. Doch kleine, verpixelte und nichtssagende Bilder sollte man tunlichst vermeiden. Besonders erfolgreich scheinen mit derzeit Fotos zu sein, die eine gewisse Romantik ausstrahlen. Das sind meist gedeckte Farben und ein gesundes Maß an Tiefenunschärfe.

Einladung gefällig?

Wer noch zu Pinterest eingeladen werden will, der solte unter diesem Artikel einfach einen Kommentar hinterlassen (bitte achtet dabei auf die Angabe der richtigen Mailadresse!). Gern lade ich jeden Interessenten ein!

Pinterest-SEO

Pinterest-SEO

Blogeinnahmen November 2011

Blogeinnahmen November 2011

Blogeinnahmen November 2011

Dies mal mit ein paar Tagen Verspätung, aber dennoch soll es an dieser Stelle wieder einmal die Blogeinnahmen November 2011 geben. Fest steht schon jetzt: Der November war – wie auch der Oktober -durchschnittlich bis unterdurchschnittlich.

Blogeinnahmen November 2011

Doch zunächst der Blick in die Details.

Quelle November Oktober Veränderung
Affiliate-Netzwerke 120,95 € 176,14 € -31%
Direktvermarktung 136,50 € 0 € +
Google Adsense 21,61 € 22,34 € -3%
Contaxe 2,64 € 2,49 € +6%
Sonstiges 75,59 € 145,73 € -48%
Summe 357,29 € 346,70 € +3%

Wie ihr seht: Nur marginale Veränderungen in der Summe, in den einzelnen Bereichen jedoch sehr wechselhaft. Hervorheben möchte ich an dieser Stelle wieder einmal ADCELL: Das Affiliate-Netzwerk war auch im November wieder für über 90% aller Einnahmen aus dem Bereich der Affiliate-Vermarktung “verantwortlich”. Ohne ADCELL sähe die Statistik also deutlich schlecher aus. Schön war jedoch, dass ich neben der Buchung des Werbeplatzes auf wpLove.de – die noch immer über Blogads.de läuft – auch eine Direktbuchung gewinnen konnte. Zwar läuft die für ein Jahr, die Einnahmen sind aber ausschließlich im November angefallen, deshalb tauchen sie in dieser Statistik auf.

Gründe für die geringen Einnahmen

Blogeinnahmen November 2011

Blogeinnahmen November 2011

Wieder einmal konnte ich die Gründe für das schlechte Abschneiden meiner Webangebote identifizieren.

Zum Einen teste ich insbesondere bei Adsense immer noch viele Möglichkeiten aus, um die Klickraten zu erhöhen und den Content besser darüber zu vermarkten. Nach vielen Tests habe ich jetzt eine ganz gute Möglichkeit gefunden. Ich merke aber vermehrt: Google Adsense passt nicht immer. Insbesondere bei der Qualität/Güte der Contentabhängigkeit hat Google in meinen Augen nachgelassen. Ich kann mich des Eindrucks nicht verwehren, dass immer häufiger auch Anzeigen ausgeliefert werden, die mit dem Content einer Seite so gar nichts zutun haben. Sowohl auf meinen Angeboten, als auch auf anderen Seiten. Und ob das “DART-Cookie” eine so gute Möglichkeit ist, wage ich zu bezweifeln: Bei meinem eigenen Surfen wurden immer wieder (auf fremden Websites) Anzeigen ausgeliefert, die zwar das abbildeten, was ich mir 20 Minuten vorher angeschaut habe. Zum Content der Seite – ergo zu meinen Interessen in diesem Moment – haben die Anzeigen aber gar nicht gepasst. Mal schauen, wie sich das entwickelt.

Auf der anderen Seite war jedoch wieder Zeitmangel ein großes Problem: Neben der normalen Arbeit, meinem Studium und einigen Kundenaufträgen war nicht mehr viel übrig für andere Dinge. Die paar Minuten, die dann blieben habe ich fast ausschließlich – abgesehen von den Adsense-Tests – in meine “SEO-Spielwiese” ArtikelWissen.info gesteckt. Das hat sich allerdings auch bezahlt gemacht: Nach dem Absturz im Oktober konnte ich durch etwa 15 neue Artikel die Besucherzahlen mehr als verdoppeln. So schauen sich auf ArtikelWissen.info derzeit etwa 250 Besucher täglich um. Der nächste Schritt ist jetzt die Verlängerung der Besuchszeiten; Die liegen derzeit noch bei sehr schlechten 40 Sekunden.

Ausblick für Dezember

Bereits jetzt, in der ersten Dezember-Woche weiß ich, dass der Dezember insgesamt besser wird: Schon jetzt kann über 60% der November-Gesamteinnahmen verbuchen. Der Dezember sollte also – falls nichts Seltsames passiert – wieder deutlich besser werden. Zwar werden – voraussichtlich – dann auch wieder Direktbuchungen wegfallen, doch ich bin m.E. auf einem sehr guten Weg. Denn auch wenn die Einnahmen schon einmal höher waren, so kann ich mittlerweile doch sehr konstante Einnahmen im dreistelligen Bereich aufweisen.

Fazit

Wieder einmal gilt der alte Spruch “Mehr Zeit zu investieren, führt zu höheren Einnahmen” auch für mich: Bereits wenige Arbeitsstunden haben ausgereicht, um das Niveau konstant zu halten, einige Stündchen mehr haben sich aber gleich in einer besseren Situation geäußert. Ich bin jedoch auch der Überzeugung, dass diese Stunden sich im Dezember auszahlen werden. Man wird sehen…

Andere Blogs

Hier eine kleine Auswahl anderer Blogger, die ihre Blogeinnahmen im November 2011 schon veröffentlicht haben:

Blogeinnahmen November 2011

Blogeinnahmen November 2011

Analytics Link Builder: Kampagnen verfolgen

Wer Google Analytics nutzt und mehr Informationen über seine Kampagnen – egal ob Werbekampagnen, twitter-Links oder Facebook-Veröffentlichungen – erhalten möchte, der sollte einmal den Analytics Link Builder verwenden.

Was ist der Analytics Link Builder

Analytics Link Builder

Analytics Link Builder

Analytics bietet seinen Nutzern die Möglichkeit, Kampagnen gezielt zu überwachen. Das macht etwa dann Sinn, wenn man auf unterschiedlichen Blogs und Webseiten selbst Werbung bucht und den genauen Überblick darüber behalten möchte, auf welcher Website die Buchung die meisten Klicks bringt oder von welcher Buchung die aktivsten Besucher kommen.

Doch bringen die Kampagnen auch in Zeiten des “Social Web” auch einen echten Mehrwert. So kann man etwa gezielt überwachen, welchen Erfolg eigene twitter- oder Facebook-Kampagnen erfolgreich sind, man kann etwa sehr gezielt überprüfen, wann ein Tweet zeitlich am besten abgesetzt wird, oder welche Formulierung den größten Erfolg hatte.

Für den Fall, dass man die eigenen sozialen Aktivitäten näher beleuchten will, möchte ich an dieser Stelle mal ein kleines Tutorial liefern. Das nutzt zwar nicht alle Möglichkeiten des Analytics Link Builder, ist aber ein bestimmt hilfreicher Leitfaden für Anfänger.

Analytics Link Builder – Tutorial

Um den Analytics Link Builder zu nutzen, muss man die Seite des “Tool zur URL-Erstellung” nutzen. Das dort sichtbare Formular hat nun verschiedene Werte, die ausgefüllt werden können, bzw. müssen. Ich beschränke mich hierbei auf die Pflichtwerte (das sind die mit einem Sternchen versehenen), die für die meisten Zwecke schon vollkommen ausreichend sind. Das sind:

  • Website-URL
  • Kampagne Quelle
  • Kampagnenmedium
  • Kampagnenname
Link Builder Werte

Link Builder Werte

Diese vier Werte werde ich im Folgenden etwas näher beleuchten.

Website-URL

Die Website-URL ist der wohl einfachste Wert. Hier wird einfach das Linkziel der Kampagne (also möglicherweise ein einzelner Beitrag, eine Seite oder die Startseite) angegeben. Auf diese URL wird dann “weitergeleitet”.

Kampagne Quelle

Die Kampagnenquelle ist – geht man von der sozialen Verbreitung von Inhalten aus – meistens der Dienst, über den ein Link geteilt wurde. Also etwa Facebook, twitter und Google+. Auch diese Einstellung ist nicht besonders schwer: Teilt man einen Link über Facebook, so sollte in “Kampagne Quelle” der Wert “Facebook” oder “fb” eingetragen werden. Für twitter und andere Netzwerke vergleichbar.

Kampagnenmedium

Schwieriger wird das Ausfüllen des Wertes “Kampagnenmedium”bei sozialen Kampagnen. Bei klassischer Werbung mag die Unterscheidung von Textlinks, Bannern und Newslettern sinnvoll sein. In diesem speziellen Fall bräuchte man den Wert m.E. eigentlich nicht.

Deshalb trage ich persönlich hier auch nur die Art und Form der Verbreitung ein. Wird der Link über Facebook geteilt, ist das ein “post”, bei twitter-Kampagnen trage ich persönlich “tweet” ein usw.

Kampagnenname

Wichtiger ist die Zuteilung eines sinnvollen Kampagnennamens. Ich selbst wähle bei einzelnen Blogposts immer ein Schlüsselwort, das den Inhalt kurz, aber präzise erklärt. Bei meinem Beitrag zum Thema “flickr und die Getty-Lizenzen” habe ich etwa das Schlüsselwort “flickr” genutzt.

Hat man diese vier Werte eingetragen, so reicht ein Klick auf den Button “URL erstellen” und der passende Link wird im darunter befindlichen Formularfeld ausgespuckt. Der muss nur noch kopiert werden und steht dann zum Teilen bereit.

Auswertung des Kampagnen-Traffics

Besucherübersicht Google Analytics

Besucherübersicht Google Analytics

Hat man das Kampagnen-Tool für soziale Aktivitäten genutzt, so wird die Auswertung des Traffics in Google Analytics spannend!

Zunächst einmal werden alle Kampagnen gemeinsam aufgeführt und neben Verweisen, Direktaufrufen oder Suchmaschinentraffic in der Übersicht der Besucherquellen ausgewiesen. Doch diese summierten Zugriffe über Kampagnen lassen sich dann noch weiter unterscheiden, jetzt werden die zuvor festgesetzten Werte wichtig.

Auswahl der Werte

Auswahl der Werte

Denn – wählt man in der Navigation – nun nur die Besucher über Kampagnen aus, so können diese Besucher nach Kampagne, Quelle, Medium usw. noch weiter differenziert werden. Und noch mehr: Auch die Verknüpfung einzelner Werte ist möglich. So kann ich beispielsweise ganz genau ermittelt, welcher der flickr-Besucher über twitter gekommen ist und wer meinen Hinweis auf Facebook angeklickt hat.

Ich kann also mit Leichtigkeit ermitteln, in welchem sozialen Netzwerk meine Empfehlung die größte Aufmerksamkeit erfahren hat. Doch rein theoretisch könnte ich nun noch weiter gehen: Ich könnte auch auswerten, zu welcher Uhrzeit meine Leser über twitter und Co. am aktivisten waren, ich könnte einzelne Formulierungen auf Erfolg überprüfen.

Fazit

Der Google Analytics Link Builder ist eine prima Möglichkeit, um die eigenen Erfolge in sozialen Netzen auf den Prüfstand zu stellen und so weit zu optimieren, dass der Traffic maximiert wird. Diese Analyse-Hilfe ist also auch Grundlage dafür, wie erfolgreich eigene Aktivitäten im Netz – auch hinsichtlich der Verdienste natürlich – sind. Wer Google Analytics einsetzt und eigene Beiträge, etc. über die verschiedenen sozialen Kanäle bewirbt, der sollte auch das “Tool zur URL-Erstellung” viel nutzen.

Doch klar ist auch: Freiwillige soziale Aktionen von Besuchern und Lesern können mit diesem Tool nicht abgebildet werden.

iTunes Partnerprogramm

den Erfolg, den Apple mit seinen Produkten feiert, kann man auch als Affiliate gut nutzen. Doch mehr als den Verkauf von Apple Computern, Tablets und Smartphones voranzutreiben, lohnt es sich, das iTunes Partnerprogramm zu bewerben: Neben prozentual relativ hohen Vergütungen (derzeit 4% PPS) kann man durch das umfangreiche Produktportfolio von iTunes Store, Mac App Store, App Store und iBookstore gute Beteiligungen abgreifen.

Angebotene Produkte im iTunes Partnerprogramm

iTunes Partnerprogramm

iTunes Partnerprogramm

Das iTunes Partnerprogramm umfasst das Produktangebot von iTunes (Musik und Filme), App Store (Apps für iPhone und iPod touch), Mac App Store (Programme für Mac) und iBookstore (Bücher und Zeitschriften für iPhone, iPad und iPod) in einem Partnerprogramm. Affiliates können so durch eine Partnerprogramm-Anmeldung tausende Produkte aus unterschiedlichen Bereichen bewerben.

Vergütung im iTunes Partnerprogramm

Affiliates erhalten für jeden Verkauf über das iTunes Partnerprogramm eine Umsatzbeteiligung von 4%. Diese relativ hohe Zahl ist bei Verkäufen im Cent-Bereich (etwa im App Store) dann doch wenig lohnenswert; Gerade aber bei hohen Produktwerten winken satte Provisionen.

Einige Rechenbeispiele:

  • Der Verkauf einer iPhone App für 0,79 EUR bringt eine Provision von etwa 3 Cent
  • Der Verkauf einer iPhone App für 2,29 EUR bringt eine Provision von etwa 9 Cent
  • Der Verkauf eines Musikalbums für 12,99 EUR bringt eine Provision von etwa 52 Cent
  • Der Verkauf eines Programm aus dem Mac App Store für 69 EUR bringt eine Provision von 2,76 EUR

iTunes Partnerprogramm bei Tradedoubler

Das iTunes Partnerprogramm wird im Affiliate-Netzwerk Tradedoubler angeboten, die Anmeldung erfolgt gewohnt schnell und unproblematisch. Allerdings erfolgt keine Auto-Freigabe, Bewerber beim iTunes Partnerprogramm werden erst noch manuell überprüft.

[button link=”http://clkde.tradedoubler.com/click?p(82)a(2037768)g(11705314)url(http://www.tradedoubler.com/pan/program_info?program_id=23761)” size=”xl”]Beim iTunes Partnerprogramm anmelden[/button]

Auszahlung

Die Auszahlung findet nach den üblichen Tradedoubler-Richtlinien statt und wird ab 25 Euro Guthaben angewiesen.

Das Erfassen der Leads/Sales aus dem iTunes Partnerprogramm findet jedoch nicht in Echtzeit statt, sondern erst mit einer Verzögerung von einigen Tagen. Daher kann es vorkommen, dass Sales nicht gleich am Folgetag sichtbar sind.

iTunes Partnerprogramm

iTunes Partnerprogramm

flickr ist für Websites nicht geeignet

Ich muss eine häufig getroffene Aussage widerrufen: Entgegen meiner bisherigen Behauptungen muss ich jetzt feststellen, dass flickr als “kostenlose” Bildquelle für Websites und Blogs nicht geeignet ist.

Lizenzen bei flickr

flickr Lizenzen

flickr Lizenzen

Ich möchte auch kurz erklären, warum ich flickr für nicht mehr geeignet halte. Grund hierfür ist die Form der Lizensierung: Grundsätzlich stehen alle Bilder – soweit sie weiter freigegeben sind – und den verschiedenen Creative Commons. Das heißt, dass der Urheber je nach Lizenzart dem Nutzer eines Fotos die kostenfreie Nutzung bei Namensnennung gestattet, ihm ggf. sogar Änderungsrechte einräumt oder die Nutzung auf kommerziellen Plattformen gestattet. Jeweils unabhängig von der Zahlung einer Lizenzgebühr. Einzige Bedingung: Urheber und Lizenz müssen genannt und am besten verlinkt werden.

Denkste!

Lizenzierung über Getty notwendig

Bei flickr findet man zahlreiche Fotos, die zwar unter “CC BY 2.0” stehen (das gestattet eigentlich die Nutzung, Veränderung und kommerzielle Nutzung des Werkes), aber dennoch über Getty Images lizenziert werden müssen. Beauftragt man (über den von flickr gleich gelieferten Link) Getty zur Abwicklung einer Nutzungslizenz, so werden mindestens $5,- fällig, wer das Bild hochaufgelöst braucht, muss mit $300,- tiefer in die Tasche greifen.

Das an sich wäre ja nur ein eher kleines und ärgerliches Problem, bei dem man sich ärgern könnte, dass die Creative Commons – meines Erachtens – so unverstanden genutzt werden. (Aber hier lasse ich mich gern von einem rechtlich Bewanderten aufklären, wie das genau mit den CC und zusätzlichen Lizenzen ist.)

Änderung der Lizenz im Nachhinein

Richtig ärgerlich ist jedoch, dass man sich bei flickr auf die einmal ausgesprochenen Lizenz nicht mehr verlassen kann. Ein Bild, das am Tag x noch unter einer kostenlosen Creative Commons kommerziell genutzt werden kann, muss 3 Tage später schon über Getty lizenziert werden.

So etwa geschehen bei meiner “Versuchsplattform” artikelwissen.info: Dort habe ich in mühevoller Kleinarbeit über 150 Artikel überprüfen müssen, ob die einmal gewährten Lizenzen noch gültig sind. Ergebnis: Knapp 10% aller Fotos musste ich entfernen, weil sie mittlerweile über Getty Images lizenziert werden müssen. Eine Google-Suche nach “Getty Abmahnung” festigte meine Meinung, dass ich die Bilder besser entfernen sollte.

Fazit

flickr ist für mich gestorben. Selbstverständlich dürfen meine eigenen Bilder von flickr auch weiterhin kostenlos genutzt werden. Aber dass ich in Zukunft selbst noch einmal Bilder von flickr nutzen werde, ist ausgeschlossen.

Da gebe ich doch lieber bei Anbietern wie Photodune wenige Euro aus und habe dann lebenslang keien Probleme mehr, weil ich ja eine Nutzungslizenz erworben habe. Irgendwie schade um flickr…

flickr Lizenzen

flickr Lizenzen

Bild: gunnar3000, Photodune

Steuern für Selbstständige

Wer selbstständig Einkünfte – etwa im Internet – erzielt, der hat es aus steuerlicher Sicht nicht leicht. Grundsätzlich gilt jedoch: Statt die steuerlichen Pflichten zu vernachlässigen, sollte man seine Aufgaben frühzeitig erledigen.

Welche Steuern fallen für Selbstständige an?

Steuern für Selbstständige

Steuern für Selbstständige

Die Frage nach den Steuern für Selbstständige ist eine, für die das deutsche Steuerrecht keine eindeutige, dafür aber viele unterschiedliche Antworten bereithält. Wie immer: Es kommt drauf an! Einen Überblick über die wohl wichtigsten Steuern gebe ich hier einmal. Kapitalgesellschaften werden in dieser Auflistung aber mal nicht berücksichtigt, sonst würde es noch komplizierter.

Einkommensteuer

Klar ist: Wie jeder “normale” Arbeitnehmer oder Gewerbetreibende muss auch ein Selbstständiger natürlich Einkommensteuer entrichten. Die Höhe der Einkommensteuer richtet sich dabei ganz normal nach dem Steuertarif, zu finden in §32a Abs. 1 EStG. Das zu versteuernde Einkommen richtet sich dabei nach den ganz normalen Vorschriften, die für jeden Steuerpflichtigen im Sinne des EStG gelten.

Aber wie immer bestätigen Ausnahmen die Regeln.

Steuer-Freibetrag

Eine Ausnahme, die insbesondere für junge Erwachsene interessant sein dürfte, ist die des Steuerfreibetrags. Denn: Wer (seit dem Veranlagungszeitraum 2010) weniger als 8.004 Euro zu versteuerndes Einkommen erzielt hat,  für den gilt der Steuertarif Nummer 1 (§32a Abs. 1 Nr. 1 EStG): Für den Grundfreibetrag in Höhe von derzeit 8.004 Euro fallen keine Steuern an.

Gewerbesteuer

Komplizierter ist es bei der Gewerbesteuer. Gewerbesteuer muss gemäß §2 GewStG jeder Gewerbebetrieb abführen. Wer ein Gewerbe führt, geht aus §15 EStG hervor, Befreiungen findet man in §3 GewStG.

Die Gewerbesteuer wird von den Gemeinden erhoben. Grundlage der Besteuerung ist der sogenannte Gewerbeertrag (§7 GewStG), erweitert um Hinzurechnungen (§8 GewStG) und Kürzungen (§9 GewStG). Zudem kann gem. §11 Abs.1 Nr. 1 GewStG ein Freibetrag von 24.500 Euro (bei natürlichen Personen und Personengesellschaften) geltend gemacht werden. Dieser Gewerbeertrag wird mit der Steuermesszahl (§11 Abs. 2 GewStG) und dem Hebesatz (§16 Abs. 1 GewStG, festzusetzen von der jeweiligen Gemeinde) multipliziert. Das Ergebnis ist die zu entrichtende Gewerbesteuer.

Wer also etwa einen Gewinn (i.S.d. Gewerbesteuergesetzes) von 100.000 Euro erzielt hat und seinen Betrieb in Kassel führt (derzeitiger Hebesatz: 440%), für den ergibt sich folgende Gewerbesteuerschuld: 100.000 Euro x 3,5% x 440% = 15.400 Euro.

Selbstständige Arbeit

Leichter wird es, wenn kein Gewerbe geführt werden muss. Das ist dann der Fall, wenn das Finanzamt die Arbeiten als selbstständige Tätigkeit ansieht. Eine ausführliche, aber nicht abschließende Auflistung (die sogenannten Katalogberufe) solcher Berufe liefert §18 Abs. 1 Nr. 1 EStG. In diesen Bereich fallen dann etwa Berufe wie Journalist, Bildberichterstatter oder Dolmetscher. Weil aber dieser Katalog nicht umfassend ist, ergeben sich weitere Anerkennnungen aus der Rechtsprechung. Und die Rechtsprechung ist mehr als unverständlich. So ist etwa eine Hebamme immer Freiberuflerin, ein Kükensortierer betreibt aber ein Gewerbe. Ein Fußballspieler ist ebenso wie ein Modell auch Gewerbetreibender.

Bei der Auslegung selbstständiger Arbeit kommt es darauf an, wie sehr das eigene Wissen und Vermögen der Einkommenserzielung dienlich ist. Aber: Die Rechtsprechung ist da manchmal sehr unterschiedlich in der Bewertung.

Hat man das Glück als Selbstständiger im Sinne des EStG anerkannt zu werden, so entfällt auch die Gewerbepflicht. Es ist dann nur Einkommensteuer zu entrichten.

Umsatzsteuer

Was umgangssprachlich als Mehrwertsteuer (MwSt) bezeichnet wird, ist viel komplexer, als die meisten Verbraucher es denken würden. Die Umsatzsteuer (USt) ist eine sogenannte “Endverbrauchersteuer”, sie soll immer den letzten Verbraucher in einer Wertschöpfungskette treffen. Daher können sich selbstständige die gezahlte Umsatzsteuer vom Finanzamt zurückholen, müssen aber die empfangene Umsatzsteuer an das Finanzamt abführen. In der Regel geschieht das quartalsweise über die sogenannte Vorsteuer; Am Ende des Jahres werden dann alle Erstattungen und Zahlungen summiert, es ergibt sich das Geld, das man zurückbekommt oder noch ans Finanzamt zahlen muss. Im Sinne dieser Vorsteuer darf dann aber auch ein Vorsteuerabzug durchgeführt werden, bei dem eigene Zahlungen mit der Schuld ans Finanzamt verrechnet werden dürfen.

Beträgt der derzeitige USt-Satz 19%, werden bei Lebensmitteln, etc. nur 7% erhoben. Ein Gastronomiebetrieb etwa zahlt für Lebensmitteleinkäufe nur 7% USt (die er vom Finanzamt zurückbekommt), muss slebst aber 19% abführen. Auch das UStG und die Rechtsprechung dazu treibt einige seltsame Blüten: Wer bei einer Fastfood-Kette ein Gericht zum Mitnehmen kauft, zahlt nur 7% USt; Wer aber im Restaurant ist, muss 19% zahlen. Das Blöde für den Verbraucher in diesem Fall: Die tatsächlich gezahlte Summe bleibt immer gleich hoch. In dem einen Fall verdient halt das Unternehmen mehr am Kundenbesuch.

Kleinunternehmer

Umsatzsteuer zahlt nur, wer auch den entsprechenden Umsatz hat. Gerade Berufseinsteiger und geringverdienende Selbstständige sind von der Umsatzsteuerpflicht und dem damit einhergehenden Papierkram befreit: Gemäß §19 UStG sind die Unternehmer von der Umsatzsteuer befreit, die im vorangegangenen Jahr einen Umsatz von derzeit 17.500 Euro nicht überschritten haben und im laufenden Jahr 50.000 Euro Umsatz nicht erreichen werden. Die Befreiung von der Umsatzsteuer muss dann aber auch auf ausgestellten Rechnungen angegeben werden. Ein Satz: “Tätig als Kleinunternehmer i.S.d. $19 UStG und daher von der Umsatzsteuer befreit” reicht meistens aus.

Andere Steuern

Zu der Einkommensteuer kommen dann noch andere Steuern hinzu. Dazu gehört etwa immer der Solidaritätszuschlag (SolZ) oder in manchen Fällen die Kirchensteuer.

Sicher: Steuerberater hinzuziehen

Wer als Selbstständiger sichergehen will und Probleme vermeiden möchte, der sollte unbedingt einen Steuerberater bei der Ermittlung der Steuerschuld hinzuziehen. Nicht ohne Grund zählt das deutsche Steuersystem als das komplizierteste weltweit. Das Ausfüllen der eigenen Steuererklärung wird meistens eine langwierige und nervige Sache. Zudem gibt es tausende Einzelvorschriften zur Absetzbarkeit von Anschaffungen (Computer etwa), die unbedingt berücksichtigt werden sollten, damit nicht “zu viel” Steuern gezahlt werden.

Steuern für Selbstständige

Steuern für Selbstständige

Photodune: 50% Rabatt

Photodune-Rabatt

Photodune-Rabatt

Wer auf der Suche nach lizenzfreien und günstigen Fotos für eigene Webprojekte ist, der sollte sich sowieso einmal bei Photodune umschauen!

Im November gilt das aber ganz besonders: Auf alle Einkäufe bei Photodune gibt es im November 50% Rabatt! Um genauer zu sein: Auf alle Einkäufe gibt es eine Rückerstattung in Höhe von 50%. Wer also etwa 5 Fotos à 3 Dollar kauft, zahlt 15$, bekommt aber auch 7,50$ auf dem eigenen Benutzerkonto gutgeschrieben und kann dieses Geld für weitere Einkäufe verwenden!

Also nicht lang zögern, sondern bereits jetzt im November einen Foto-Vorrat für das kommende Jahr anlegen! Es gelten übrigens die ganz normalen Lizenzen, mit Einschränkungen irgendwelcher Art muss man nicht leben!

Blogeinnahmen Oktober 2011

Auch wenn es hier im Oktober sehr ruhig war, so möchte ich dennoch auch die Blogeinnahmen Oktober 2011 hier veröffentlichen. Diesmal sogar mit deutlich mehr Informationen: Bei Selbständig-im-Netz wurden die wenigen Informationen zu meiner Statistik bemängelt. Das soll sich ab heute ändern.

Blogeinnahmen Oktober 2011

Blogeinnahmen Oktober 2011

Blogeinnahmen Oktober 2011

Zunächst aber einmal die harten Fakten. Heißt genau: Zum einen die Blogeinnahmen Oktober 2011, natürlich aber auch wieder die Ausgaben, die mit diesen Einnahmen in direkter Verbindung stehen.

Einnahmen

Auf der Einnahmenseite war der Oktober gar nicht so schlecht, auch wenn er deutlich unter dem September liegt. Die Blogeinnahmen September 2011 waren – wir erinnern uns – aber nur so hoch, weil ich zwei Jahresverträge abschließen konnte. Diese Einnahmen werden nun natürlich nicht noch einmal gelistet.

Betrachtet man die Statistik jedoch genauer, so fallen in vielen Bereichen extreme Einbrüche auf. Das hat verschiedene Gründe, dazu weiter unten mehr.

Quelle Oktober September Veränderung
Affiliate-Netzwerke 176,14 € 194,02 € -9%
Direktvermarktung 0 € 386,50 € -100%
Google Adsense 22,34 € 40,61 € -45%
Contaxe 2,49 € 2,51 € -1%
Sonstiges 145,73 € 50,81 € +286%
Summe 346,70 € 674,46 € -49%

Da mehr Informationen gewünscht waren, soll es die natürlich geben:

  • Affiliate-Netzwerke: Die Einnahmen der Affiliate-Netzwerke stammen aus insgesamt vier Quellen. Hier sei zunächst ADCELL genannt: Insgesamt 164,90 Euro stammen nur von diesem Netzwerk. Die restlichen Einnahmen verteilen sich gleichermaßen auf affilinet, Tradedoubler und Fotolia.
  • Sonstiges: In der Einnahmenkategorie “Sonstiges” verbirgen sich diejenigen Quellen, über die ich nicht so gerne spreche. Eine sei aber genannt: Der Großteil der Einnahmen stammt aus dem relativ neuen “Netzwerk” ranksider.

Wie bereits bei den September-Einnahmen erwähnt, werden in meiner Einnahmenrechnung insgesamt mehrere Blogs und Websites zusammengefasst. Eine Auflistung dieser Quellen findet sich im Folgenden, die Höhe der Einzeleinnahmen wird jedoch nicht berücksichtigt (mir liegen diese Daten schlichtweg nicht vor):

  • ArtikelWissen.info: Mein etwa 1 Jahr altes Portal zu ganz verschiedenen Themen. Das Projekt ist für mich eine gute Möglichkeit, meine SEO-Kenntnisse zu testen und auszubauen.
  • blog.akpix.de: Mein privates Blog. Ist zwar seit einiger Zeit eingestellt, das Projekt wirft aber nach wie vor hohe Einnahmen ab.
  • beste-partnerprogramme.de: Eher unbedeutend bei der Einnahmengenerierung und zudem für den Verkauf vorbereitet.
  • affili-lexikon.de: Eher eine kleine SEO-Spielerei.
  • wpLove.de: wpLove.de ist meine WordPress-Ressource, die mehr der Befriedigung meiner Interessen, als der Einnahmengenerierung geschuldet ist. Dankenswerterweise gibt es einen Sponsor, der die jährlichen Kosten übernimmt und noch ein bisschen Luft für kleinere Anschaffungen lässt.

Gründe für eingebrochene Einnahmen

Es fällt auf, dass die Einnahmen im Oktober bei mir zum Teil heftig eingebrochen sind. Das hat verschiedene Gründe, einige konnte ich identifizieren:

  • Fehlende Zeit: Im Oktober fehlte mir vor allem die Zeit, um mich um die verschiedenen Projekte ausreichend zu kümmern. Das liegt zum einen am Uni-Beginn: Seit Mitte Oktober verlangt meine wissenschaftliche Ausbildung wieder viel Zeit. Zum anderen gab es – erfreulicherweise – im Oktober aber auch jede Menge Aufträge im Rahmen meiner Selbstständigkeit. Das bringt mehr Geld als die Vermarktung meiner Webprojekte, raubt aber natürlich auch Zeit.
  • Eingebrochene Besucherzahlen: Den Großteil meines Traffics auf ArtikelWissen.info habe ich über das Keyword “iPhone 5” generiert; Apple hat aber das iPhone 4S vorgestellt. Das Suchvolumen für das iPhone 5 ist daher extrem eingebrochen, ich habe einfach auf das falsche Pferd gesetzt. Das ist wohl der schwerwiegendste Grund, warum vor allem die Adsense-Einnahmen eingebrochen sind.
  • Adsense-Optimierung: Anfang Oktober wollte ich eigentlich versuchen, die Einnahmen über Adsense zu erhöhen und habe im Rahmen dessen eine ganze Menge von Optimierungsberichten gelesen und umgesetzt. Das Erstaunliche: Der Effekt war nicht der, den ich erwartet habe. Statt steigenden Einnahmen ist die Klickrate sogar noch gesunken. Da muss ich noch einiges tun.

Ausgaben im Oktober 2011

Meine Ausgaben im Oktober 2011 sind sehr übersichtlich: Für Hosting vielen 7,71 Euro an, das war’s. Der “Gewinn” bleibt somit bei knapp 339 Euro. Eigentlich ganz gut. Um es aber kurz zusammen zu fassen: Die Blogeinnahmen Oktober 2011 machen mich eigentlich gar nicht so unglücklich!

Nicht berücksichtigt werden bei diesen Ausgaben Dinge wie Abschreibungen, Büroausgaben oder Reisekosten. Streng genommen drücken diese Kosten (in nicht geringer Höhe) den Gewinn enorm, aber die Abrechnung dieser Kosten findet erst im Rahmen meiner Steuererklärung nächstes Frühjahr statt.

Weiter optimieren

Für mich heißt das Erkenntnis aus dem Oktober vor allem: Weiter optimieren!

Die Adsense-Anzeigen muss ich nun mal wirklich den Bedürfnissen meiner Besucher anpassen. Zudem werde ich nun mal wieder einiges an Content erstellen müssen, um die iPhone-Einbrüche zu kompensieren.

Neues WordPress-Theme

Und noch etwas muss ich ganz dringend tun: Ein eigenes WordPress-Theme entwickeln, dass meinen Anforderungen entspricht. Das hier eingesetzte Premium-Theme etwa sieht schön aus, ist für viele Dinge aber einfach nicht zu gebrauchen. Gerade in SEO-Sicht könnte man da noch viel tun.

Daher möchte ich bis zum Jahreswechsel ein eigenes Theme entwickeln, dass dann all meinen Anforderungen (gerade in den Bereichen SEO und Werbeplatzierung) gerecht wird. Ich halte euch auf dem Laufenden!

Einnahmen anderer Blogs

Auch andere Blogs haben bereits ihre Einnahmen für Oktober 2011 aufgeführt. Hierfür eine kleine Übersicht:

Blogeinnahmen Oktober 2011

Blogeinnahmen Oktober 2011

Backlinks verkaufen; Das gefährliche Geschäft mit Links

Wer Backlinks verkaufen will, dem winken hohe Einnahmen: Beträge im zweistelligen Bereich sind – sofern die eigene Website die entsprechenden SEO-Faktoren vorweisen kann – keine Seltenheit bei monatlichen Linkvermietungen; Für einen langfristigen Verkauf eines Backlinks können auch schon einmal 3-stellige Beträge winken. Das Problem nur: Google sieht den Handel mit Textlinks gar nicht gern und wüsste ihn gern zu unterbinden. Als Webmaster/Blogger steckt man in einer Zwickmühle: Backlinks verkaufen und hohe Einnahmen sichern oder dafür sorgen, dass das Ranking gut bleibt und auf dieser Schiene Geld verdienen?

Backlinks verkaufen: Verschiedene Anbieter locken

Backlinks verkaufen

Backlinks verkaufen

Wer als Blogger oder Webseitenbetreiber Backlinks verkaufen will, der muss nicht lang nach entsprechenden Vermittlern suchen; Gleich mehrere deutschsprachige Vermittler und Netzwerke versprechen, hohe Einnahmen zu generieren und den Aufwand der Integration zu minimieren. Das nicht alles was glänzt auch Gold ist, müssen Linkverkäufer auch immer wieder merken.

Doch nur zu Übersicht, wo man alles Backlinks verkaufen und kaufen kann, liste ich mal alle mir bekannten Netzwerke hier auf:

Wie funktioniert der Backlink-Verkauf

Grundsätzlich läuft das Verfahren des Backlink-Verkaufs immer ähnlich ab: Nach der Account-Anmeldung muss man eine Website registrieren, auf der die Links verkauft werden sollen. Ist das geschehen, wird die Seite freigegeben. Danach kann ein Script-Schnipsel (bei automatischen Verkäufen) eingefügt werden oder man muss auf die Mail mit der ersten Buchung warten. Das kann – je nach SEO-Werten und Keywords – mal schneller, mal langsamer gehen.

Worauf sollten man beim Link-Verkauf achten

Google mag es nicht, wenn Links verkauft und gekauft werden, um Rankings in der Suchmaschine zu beeinflussen. Das hat einen einfachen Grund: Die Rankings bei Google sollen so natürlich wie möglich entstehen. Gekaufte Links sind aber nicht natürlich entstanden: Der langweiligste Content kann so – prinzipiell – auch mit guten Rankings ausgestattet werden. Google verspricht daher, Linkkäufe abzustrafen und darunter sollen auch die Verkäufer leiden. Inwiefern das aber tatsächlich auch durchgeführt wird, ist fraglich. Denn so recht weiß dann doch niemand, wann Google manuell in die Suchergebnisse eingreift.

Damit man aber nicht erwischt wird, sollte man  – wenn man denn Backlinks verkaufen will – darauf achten, alles so natürlich wie möglich aussehen zu lassen. Das heißt konkret: Links aus Footer oder Sidebar sind (weitestgehend) pfui, Links aus dem Content (sogenannte Contentlinks) sind (weitestgehend) hui!

Keine Sidebar- oder Footerlinks!

Auf den Verkauf von Sidebar- oder Footerlinks sollte man grundsätzlich verzichten. Zwar gibt das Geld, aber der verkauf fällt auch auf. Und dann ist eine Abstrafung (SEOs sprechen hierbei von “Penalty”) umso wahrscheinlicher. Wenn man um die Platzierung von Links in der Sidebar nicht umher kommt, sollte man dann aber wenigstens darauf achten, dass sich die Anzahl dieser Links im Rahmen hält: Je mehr Links, umso auffälliger ist das für Google.

Wenn, dann im Content

Besser geht der Verkauf im Content.

Zwar ist der Link dann auf eine Seite beschränkt, kann aber unauffällig in den eigentlichen Inhalt integriert werden. Das hat zusätzlich den Vorteil, dass der ausgehende Link auch für den eigenen Content relevant ist.

Doch auch hierbei gilt: Nicht die Masse macht es! Der Verkauf von maximal zwei Links pro Artikel ist deutlich besser geeignet, als der Verkauf von 10 Links. Das gibt (pro Artikel) vielleicht weniger Geld, sichert aber auch die eigenen Rankings

Vorteil von Link-Verkäufen

Der wohl größte Vorteil von Link-Verkäufen liegt klar auf der Hand: Reichen die anderen Monetarisierungsformen nicht aus, um das nötige Kleingeld in die eigene Tasche zu spülen, so kann das Verkaufen von Backlinks hier eine gute zusätzliche Einnahmequelle sein. Fehlen die Einnahmen über Direktvermarktung oder Google Adsense, etc. kann das Verkaufen von Backlinks einen wahren Geldsegen bescheren.

Bei starken Rankings und umkämpften Keywords sind sicherlich zwischen 10 und 20 Euro pro Link und Monat drin, verkauft man einen Backlink auf unbegrenzte Zeit, sind auch dreistellige Beträge denkbar.

Nachteile von Link-Verkäufen

Doch ist es beim Verkaufen von Backlinks wie überall im Leben: Die sprichtwörtliche Medaille hat zwei Seiten; Und diese zweite Seite ist nicht zu unterschätzen.

Auf der einen Seite gibt es da die Krux, dass man bei vielen Backlinkverkäufern keinen Einfluss auf die tatsächlichen Linkpreise hat. Die Wertschätzung einer Arbeit geht dann mit seltsamen Rankingkriterien verloren.

Zum anderen viel bedrohlicher: Wird man erst einmal von Google für den Verkauf von Links abgestraft, sitzt man in der Tinte! Zum einen kommen weniger Besucher durch die eingebrochenen Rankings auf die Seite, das bedeutet in den meisten Fällen sinkende Werbeeinnahmen. Und sind die Rankingkriterien erst einmal schlechter, fehlen auch die zukünftigen Linkverkäufe: Wer will auf einer abgestraften Seite schon noch Links kaufen?!

Backlinks verkaufen – Wenn, dann mit Vosicht!

Wer also Backlinks verkaufen will, sollte sich im Klaren darüber sein, dass er sich auf einem schmalen Grat bewegt. Und um dort richtig zu balancieren, gilt es, Ordnung zu wahren: Am besten also nur wenige und dafür gut bezahlte Links verkaufen; Am besten nur direkt aus dem Content.

Sidebar- und Footerlinks sollten tabu sein, ebenso wie das Überladen einer Seite mit Textlinks. Lieber also mal einen Link weniger und dafür mehr ausgesuchte setzen!

Und grundsätzlich am besten so agieren, dass niemand Wind von dem Linkverkauf bekommt. Denn es gibt leider auch immer solche, die anderen den Erfolg nicht gönnen und von Googles Meldefunktion Gebrauch machen.

Wer Backlinks verkaufen will, sollte immer daran denken, behutsam vorzugehen.

Backlinks verkaufen

Backlinks verkaufen

Bild: Beth Knittle (flickr, Lizenz)

Kostenlose Backlinks aufbauen

Suchmaschinenoptimierung besteht aus ganz unterschiedlichen Faktoren, sei es die Bilderoptimierung oder sei es die Optimierung der eigenen Texte. Immer aber ist auch das Aufbauen von Backlinks (also Links externer Websites, die auf die eigene verweisen) absolut wichtig. Die Frage, die aber vielen und vor allem jungen Webmastern und Bloggern, bleibt: “Wie komme ich an kostenlose Backlinks?” Einige Möglichkeiten, wie man an kostenlose Backlinks herankommt, will ich hier einmal aufzeigen.

Kostenlose Backlinks

Im Folgenden liste ich mal all die Möglichkeiten auf, die man generell nutzen kann, um kostenlose Backlinks für die eigene Website zu generieren. Dabei habe ich es mir aber nicht nehmen lassen, auch darzulegen, welche Links gut geeignet sind und wo man besser mit Vorsicht rangeht.

Kostenlose Backlinks aus Blogkommentaren

Kostenlose Backlinks

Kostenlose Backlinks

Immer eine gute Möglichkeit, um an Backlinks zu kommen, sind Blogkommentare: Durch das Kommentieren eines Artikels hat man nicht nur die Möglichkeit, die eigene Website zu verlinken; Es bleibt immer auch die Chance, mit solchen Kommentaren neue Leser zu generieren, die deinen Blog dann auch selbst einmal verlinken.

Aber Achtung: Auf Deeplinks, Links zu extrem kommerziellen Projekten oder Keywords als Autorenname reagieren die meisten Blogger doch sehr empfindlich. Ein solches Verhalten solltest du besser nicht an den Tag legen, sonst landest du schneller in Spam-Listen, als dir lieb ist!

Backlinks durch Trackbacks

Ganz ähnlich ist es mit Trackbacks: Durch das Verlinken eines Beitrags eines anderen Bloggers sendest du mit den meisten Blog-Softwares automatisch einen sogenannten Trackback. Gibt der verlinkte Blogger diesen trackback dann frei, so bekommst du automatisch – in den Kommentaren – einen Link zurück. Der ist zwar reziprok – also gegenseitig – und längst nicht Gold wert. Aber Link ist Link und gehört zu einem natürlichen Link-Portfolio dazu.

Aber Achtung: Trackbacks zu senden, ohne dass tatsächlich ein Link innerhalb des Artikels vorhanden ist, lässt dich wieder einmal in Spam-Listen rutschen. Also: Immer brav verlinken.

Links durch Blogparaden o.ä.

Immer noch beliebt sind Blogparaden: Ein Blogger fordert andere Blogger auf, zu einem bestimmten Thema einen eigenen Beitrag zu schreiben. Ein gutes Beispiel dafür ist der wöchentliche Webmasterfriday.

Letztlich beruhen Blog-Paraden meist auch nur auf dem Trackback-System: Du verlinkst und bekommst dafür einen Backlink zurück. Schaffst du es aber, selbst mal eine ordentliche Blogparade auf die Beine zu stellen, dann kannst du dir vieler Backlinks von ganz unterschiedlichen Domains sicher sein.

Backlinks durch Infografiken

Ein Phänomen, dass seit einiger Zeit durch’s Internet “geistert”, sind sogenannte Infografiken: Zu einem bestimmten Thema gibt es optisch aufgehübscht alle Fakten zu diesem Thema in einer Grafik zusammengefasst. Und ist die Grafik gut, verständlich, vorzugsweise auf Englisch und beschäftigt sich mit einem spannenden Thema, so wird der tausendfach – wenn’s gut läuft – verlinkt, weil tausendfach über die Infografik berichtet wird. Und das Spannendste überhaupt: Nicht nur kleine Blogs sprechen darüber, sondern auch große Online-Magazine setzen dann schon einmal einen Link.

Wenn du also mit Grafikprogrammen umgehen kannst und zu einem Thema viele interessante Fakten finden kannst, dann los! Aber Achtung: Eine solche Grafik macht enorm viel Arbeit. Ich habe mich selbst mal an so etwas versucht und bin nach einigen Stunden kläglich gescheitert. Wenn du es aber kannst, dann solltest du nicht zögern. Selbst t3n verlinkt solche Grafiken gern und viel.

Kostenlose Backlinks mit Webkatalogen

Eine immer noch beliebte Möglichkeit, um kostenlose Backlinks aufzubauen, sind Webkataloge. Einmal eingetragen versprechen solche Webkataloge einfachen Linkaufbau mit wenig Mühe. Aber Achtung: Webkataloge sind ein Überbleibsel aus der grauen Vorzeit des Internets. Waren Links aus Webkatalogen früher noch wichtiger Bestandteil für das Ranking in den Google-Suchergebnissen, so ist diese Zeit vorbei. Schlimmer noch: Zu viele Backlinks aus Webkatalogen zeugen von einem unnatürlichen Linkaufbau und beeinflussen das Ranking sogar negativ.

Ein kostenlose Backlinks aus dem moderierten DMOZ ist immer noch Pflicht. Bei allen anderen Webkatalogen solltest du jedoch sehr sparsam und vorsichtig vorgehen.

Backlinks aus Artikelverzeichnissen

Gleiches gilt ebenso für sogenannte Artikelverzeichnisse. Auch hier ist das Prinzip denkbar simpel: Du schreibst einen kleinen Beitrag (meist zwischen 250 und 300 Wörtern) udn darfst dafür dann zwei Links (auch Deeplinks) darin unterbringen.

Doch auch diese Form des Linkaufbaus hat massiv gelitten. Gerade die großen und vollkommen öffentlichen Artikelverzeichnisse sind nicht mehr das, was sie einmal waren. In geringem Umfang solltest du die daher immer noch zum Aufbau kostenloser Backlinks verwenden. Verzichte aber besser darauf in 200 Artikelverzeichnissen vertreten zu sein. Dafür lohnt die Arbeit nicht und viel schlimmer: Sie könnte auch nach hinten losgehen. Achte zudem auch darauf, dass das Artikelverzeichnis immer noch von hoher Qualität ist.

Kostenlose Backlinks durch Gastbeiträge

Wer sich als Autor und Blogger erst einmal einen Namen hat, der kann und sollte sich als Gastautor anbieten. Beinahe jeder Blogger wird das Angebot eines Gastartikels dankend annehmen. Für dich gibt es bei dem Gastartikel wahrscheinlich kein Geld, aber du wirst mit Backlinks belohnt und wenn es besonders gut läuft, dann darfst du sogar Deeplinks setzen. Die Arbeit für dich ist im Grunde die, als ob du auf deinem eigenen Blog einen Artikel schreiben würdest; Also überschaubar!

Kostenlose Backlinks durch Foren

Wer viel in Foren unterwegs ist, der weiß: Auch dort kann man kostenlose Backlinks abgreifen. Wer sich an einer Diskussion beteiligt und weitergehende Informationen kennt, der sollte die verlinken. Zusätzlich gestatten fast alle Foren, Links zu den eigenen Projekten in die Signatur einzubauen. Diese Links sind zwar nicht immer dofollow, gehören zum Linkbuilding aber trotzdem dazu.

Aber wieder mal Achtung: Wer ständig und in jedem zweiten Beitrag Links zu den eigenen Webprojekten setzt, der fliegt irgendwann raus. Genau wie in Blogs kann solches Verhalten als Spamming aufgefasst werden. Also sehr behutsam mit solchen Links umgehen!

Kostenlose Backlinks durch Fotos

Warum Bilder in Artikeln wichtig sind, habe ich ja schon einmal erklärt. Und wo man solche Fotos kostenlos herbekommt, war hier auch schon Thema. Was ich bisher verschwiegen habe: Wenn man selbst ein bisschen fotografiert und diese Fotos dem Web kostenlos zur Nutzung anbietet, dann kann man damit auch Backlinks aufbauen!

Die einfachste Möglichkeit hierfür bietet sicherlich flickr: Lädst du hier ein Foto hoch, so kannst du in der Bildbeschreibung darum bitten, bei Verwendung einen Link auf deine Seite xy.de zu setzen. Das machen sogar recht viele der Nutzer. Und je häufiger dein Bild verwendet wird, umso mehr Links kannst du damit abgreifen. Wenn du dir die Mühe machen willst, so kannst du zusätzlich über die Google-Bildersuche herausfinden, wer dein Bild verwendet. Findest du über diesen Weg jemanden, der das Bild nutzt, aber deine Seite nicht verlinkt, so reicht häufig eine nette Mail, um diesen “Missstand” abzustellen.

Welche Motive du hochlädst, ist letztlich egal. Gut sollte das Bild aussehen und in einer ordentlichen Auflösung verfügbar sein. Wenn du dann noch eine englische Beschreibung und Benennung hinzufügst, dann ist das Bild auch für englischsprachige Nutzer interessant.

Kostenlose Backlinks durch Linktausch

Wenn du dir die Mühe machen willst, dann kannst du auch Links tauschen; Potenzielle Linkpartner findest du am einfachsten über Google. Vermeide nur bitte den Fehler des reziproken Verlinkens, das würde nicht so viel bringen.

Außerdem: Viele Webmaster und Blogger reagieren empfindlich auf standardisierte Mails. Also mache dir die Mühe und schreibe den Blogger oder Websitebetreiber mit seinem Namen an und gib der Mail einen persönlichen Touch. Oder noch einfacher: Ruf einfach mal an!

Kostenlose Backlinks

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